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Rundwanderung über 5,3 km.
Der Rundweg führt zum großen Teil entlang eines markierten
Wanderweges im Wald und berührt schöne Aussichtspunkte.
Parkmöglichkeit besteht bei N 51° 05.390, E 014° 35.119.
Zunächst ist der Wegepunkt S1 bei
N 51° 05.631, E 014°35.228 zu erreichen.
Hier trefft Ihr auf den mit gelben Punkt markierten
Wanderweg,
den Ihr bis N 51° 05.985, E 014° 35.705, (S2), und weiter zu
N 51° 06.117, E 014° 35.250, (S3), folgt.
Begebt Euch nun zu dem Rastplatz, auf den hier verwiesen wird.
Dort findet Ihr bei N 51° 06.153, E 014° 35.255, (S4) die
Finalkoordinaten.
Genießt vom Rastplatz aus den Blick über die Pferdekoppel zum
Löbauer Berg, im Vordergrund die Kleine Landeskrone, dahinter den
Rotstein und im Hintergrund die Landeskrone bei Görlitz.
Jetzt geht es wieder zurück zu S3 und weiter entlang des gelben
Punktes bis N 51° 06.025, E 014° 34.800, (S5).
Hier wird die uns bisher begleitende Wegemarkierung
verlassen.
Ihr steht am Ortsrand von Közschau, einem typischen
Waldstreifendorf. Einen Ortshinweis auf Kötzschau sucht man
vergeblich. Seit 1777 lag es in der Flur von Kleindehsa und verlor
durch wiederholte Gemeindereformen die Eigenständigkeit. Heute ist
es lediglich auf Landkarten ausgewiesen. Die Herkunft des Namens
Kötzschau soll aus dem Sorbischen abgeleitet sein und verdeutscht
Katzendorf bedeuten. Eine andere Aussage ist dem "Historischen
Ortsverzeichnis von Sachsen" zu entnehmen. Diese weist, beginnend
1546, eine wiederholte Namensveränderung von Ketschenborn über
Keytschendorff, Kötsche, Ketscha, Kötzsche bis Kötzschau im Jahre
1834 nach. Und so wurde auch nach dem Ort wo die Kötzschauer
siedelten, der Kötzschauer Berg benannt.
Der Weg führt weiter über die asphaltierte Fahrstraße zu einem
Rastplatz bei N 51° 05.955, E 014° 34.576,(S6).
Von hier geht Euer Blick über den Ortsteil Halbau zur Rechten , den
Czorneboh, das Cunewalder Tal bis zum Valtenberg.
100m weiter begegnet Ihr wieder dem gelben Punkt, dem bis zum
Wegepunkt S7 bei N 51° 05.920, E 014° 34.745 zu folgen ist.
Hier befinden sich alte Steinbrüche, aus denen vom 16. bis Mitte
des 20. Jahrhunderts Bausteine für die umliegenden Ortschaften
gebrochen wurden.
Jetzt geht es bergauf.
Am Wegepunkt 8 bei N 51°05.816, E 014°34.908
folgt Ihr dem Hinweis "Gipfelbuch", in dessen Nähe sich dann auch
das Finale befindet.
Nach dem (hoffentlichen) Erfolg geht es zurück zu S8. Dort folgt
Ihr dem Waldweg zu N 51° 05.644, E 014° 35.088 (T3).
Von hier aus eröffnet sich noch einmal eine schöne Aussicht auf den
Kottmar, den Großen Berg bei Großhennerdorf und ganz links auf die
nördlichen Ausläufer des Isergebirges bei Frydland.
Nun geht es direkt zum Ausgangspunkt.
Ich wünsche Euch eine schöne Wanderung, klares Wetter und
schließlich den Cache-Erfolg.
Additional Hints
(Decrypt)
F4: 1,10z üore qrz Nosnyyxbeo.
Svanyr: 10 Fpuevgg va Evpughat 85° rva Teramfgrva.