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Kötzschauer Berg Multi-Cache

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der Stift: Dieser Cache wird aufgelöst.

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Hidden : 6/9/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Rundwanderung über 5,3 km.

Der Rundweg führt zum großen Teil entlang eines markierten Wanderweges im Wald und berührt schöne Aussichtspunkte.
Parkmöglichkeit besteht bei N 51° 05.390, E 014° 35.119.
Zunächst ist der Wegepunkt S1 bei
N 51° 05.631, E 014°35.228 zu erreichen.
Hier trefft Ihr auf den mit gelben Punkt markierten Wanderweg,
den Ihr bis N 51° 05.985, E 014° 35.705, (S2), und weiter zu
N 51° 06.117, E 014° 35.250, (S3), folgt.
Begebt Euch nun zu dem Rastplatz, auf den hier verwiesen wird.
Dort findet Ihr bei N 51° 06.153, E 014° 35.255, (S4) die Finalkoordinaten.
Genießt vom Rastplatz aus den Blick über die Pferdekoppel zum Löbauer Berg, im Vordergrund die Kleine Landeskrone, dahinter den Rotstein und im Hintergrund die Landeskrone bei Görlitz.
Jetzt geht es wieder zurück zu S3 und weiter entlang des gelben Punktes bis N 51° 06.025, E 014° 34.800, (S5).
Hier wird die uns bisher begleitende Wegemarkierung verlassen.
Ihr steht am Ortsrand von Közschau, einem typischen Waldstreifendorf. Einen Ortshinweis auf Kötzschau sucht man vergeblich. Seit 1777 lag es in der Flur von Kleindehsa und verlor durch wiederholte Gemeindereformen die Eigenständigkeit. Heute ist es lediglich auf Landkarten ausgewiesen. Die Herkunft des Namens Kötzschau soll aus dem Sorbischen abgeleitet sein und verdeutscht Katzendorf bedeuten. Eine andere Aussage ist dem "Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen" zu entnehmen. Diese weist, beginnend 1546, eine wiederholte Namensveränderung von Ketschenborn über Keytschendorff, Kötsche, Ketscha, Kötzsche bis Kötzschau im Jahre 1834 nach. Und so wurde auch nach dem Ort wo die Kötzschauer siedelten, der Kötzschauer Berg benannt.
Der Weg führt weiter über die asphaltierte Fahrstraße zu einem Rastplatz bei N 51° 05.955, E 014° 34.576,(S6).
Von hier geht Euer Blick über den Ortsteil Halbau zur Rechten , den Czorneboh, das Cunewalder Tal bis zum Valtenberg.
100m weiter begegnet Ihr wieder dem gelben Punkt, dem bis zum Wegepunkt S7 bei N 51° 05.920, E 014° 34.745 zu folgen ist.
Hier befinden sich alte Steinbrüche, aus denen vom 16. bis Mitte des 20. Jahrhunderts Bausteine für die umliegenden Ortschaften gebrochen wurden.
Jetzt geht es bergauf.
Am Wegepunkt 8 bei N 51°05.816, E 014°34.908
folgt Ihr dem Hinweis "Gipfelbuch", in dessen Nähe sich dann auch das Finale befindet.
Nach dem (hoffentlichen) Erfolg geht es zurück zu S8. Dort folgt Ihr dem Waldweg zu N 51° 05.644, E 014° 35.088 (T3).
Von hier aus eröffnet sich noch einmal eine schöne Aussicht auf den Kottmar, den Großen Berg bei Großhennerdorf und ganz links auf die nördlichen Ausläufer des Isergebirges bei Frydland.
Nun geht es direkt zum Ausgangspunkt.
Ich wünsche Euch eine schöne Wanderung, klares Wetter und schließlich den Cache-Erfolg.

Additional Hints (Decrypt)

F4: 1,10z üore qrz Nosnyyxbeo. Svanyr: 10 Fpuevgg va Evpughat 85° rva Teramfgrva.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)