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F104g Mystery Cache

Hidden : 6/12/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Kleiner Mystery im Neckarmühlbacher Wald zur Erinnerung des Absturz eines Starfighters

Starfighter F 104.

 Update 1.11.10 Cachbeschreibung etwas angepasst und mit Geochecker ergänzt.
Dieser F104g Bonus GC2HKYY  liegt an einer anderen Stelle hier um Wald.
Wer den Cache schon gemacht hat kann diesen Cache gerne noch einmal besuchen um die Nummer zu bekommen.
Viel Spaß beim Suchen wünscht Team nExoDus

Wichtig Neu UPDATE Final verlegt !! Bitte beachten !!! Wichtig ! Kein Drive in Cache und kein Micro! die abgegebenen Koordinaten sind nur Platzhalter für den eigentlichen Cache. Dort ist kein Cache zu finden eventuell Teile des abgestürzten Starfighters. Die Absturzstelle im Wald befindet sich auf Privatbesitz und sollte daher nicht betreten werden. Am Final gibt es keine Probleme da genehmigt vom Eigentümer des Grundstücks. Bitte keine Steine aus irgendwelchen Mauern ziehen da diese historisch sind und leider auch einsturzgefährdet. Der Cache befinet sich ! nicht ! in einer Mauer.

Dieser Cache erinnert an die legendäre Lockheet F104G und ist zwei Piloten gewidmet die durch ihren heldenhaften Einsatz das Leben vieler Menschen gerettet haben.


Mit diesem Flugzeug verbinden sich viele Schlagworte:

Heißer Ofen, Traumflugzeug aber auch Witwenmacher und
Sargnagel.

Die F-104 G (G; steht für Germany) war das erste in Lizenz
gebaute Flugzeug der Bundeswehr. 1958 fiel die Entscheidung für die Anschaffung
von 916 Stück.
Das Flugzeug konnte als Jagdbomber, Abfangjäger, Aufklärer
und zur Bekämpfung von Seezielen eingesetzt werden.

Geschichte des Starfighters in der BRD:
Auslieferungsbeginn an die Bundeswehr ab 05.10.1960
 
Der Starfighter war von 1962 an das wichtigste Kampfflugzeug
in mehreren europäischen NATO-Staaten. Bei Produktionsende 1979 war die
F-104 das am meisten verbreitete Mach 2 Jagdflugzeug des westlichen
Bündnisses.                   
Bereits während des Koreakrieges begann die Entwicklung
eines Überschalljagdflugzeuges.
Es flog am 28. Februar 1954 zum ersten mal.
Nach Einsatzversuchen mit der F-104 >A< forderte die USAF die Weiterentwicklung zum Jagdbomber. Die Bundesrepublik war vom Potenzial des Starfighter überzeugt und verlangte eine
Anpassung an europäische Verhältnisse.
Er sollte die Aufgaben eines Jagdbombers mit Nuklearoption,
eines Aufklärungsflugzeuges und eines Allwetterjägers erfüllen. Allwettertauglich war er
nicht. Im April 1961 trafen die ersten F-104 G in Deutschland ein. Die anderen Maschinen wurden von mehreren deutschen Firmen (z.B. Messerschmitt) in Lizenz produziert.

Das Jagdbombergeschwader 31 Boelcke in Nörvenich erhielt als
Erstes das neue Flugzeug. Ihm folgten 7 weitere Geschwader. Eine Vielzahl von
Abstürzen stellte die Flugsicherheit des Typs in Frage.

In den ersten 7 Jahren stürzten 90 Maschinen ab, bis zur Außenmusterung 292, wobei 108 Piloten den Tod fanden (nur in Deutschland!!)
Die
letzte F-104 G wurde erst am 22. Mai 1991 außer Dienst gestellt. 

Die Abstürze des ursprünglich nur für schönes Wetter konzipierten leichten Abfangjägers Starfighter fanden wohl deshalb statt, weil die Maschine nachträglich mit vielen Geräten und zusätzlicher Bombenlast aufgerüstet wurde, obwohl sie dafür nicht gebaut wurde.

Man sagt:Sie war schlichtweg überladen.

Technische Daten:
Hersteller: Lockheed Aircraft Corporation, Burbank -
Besatzung: 1 Pilot -
Geschwindigkeit: 2.100 Km/h in 12.200 m Höhe -
Gipfelhöhe: 15.240 m -
Spannweite: 6,70 m - Höhe: 4,10 m - Länge: 16,70 m -
Leergewicht: 6.387 Kg -
max. Startgewicht: 11.720 Kg -
Steigleistung: 208 m/sec. -
Triebwerk: 1 x General Electric, J 79-GE-11a -
Schub: 47,5 kN - mit Nachbrenner: 70,9 kN -
Aktionsradius: 1.000 Km -
Bewaffnung: geläufige Kanone und 4 AIM-9 Sidewinder-Raketen oder 1.820 Kg Außenlast (auch Kernwaffen)
Quelle: http://www.bredow-web.de/Luftwaffenmuseum/Kampfjets/Starfighter/F-104_G/f-104_g.html          

Soweit die Geschichte des Starfighters und jetzt zum Cache:
Am 6.09.1961 stürzte eine Maschine dieses Typs zwischen Neckarmühlbach und Siegelsbach
auf Grund eines Totalausfall der Instrumente ab.
Es war die 2. Maschine der Bundeswehr die abstürzte und der Beginn einer Serie der noch
viele andere folgten.
Die beiden Piloten (Olt Erwin Willing und Olt Hermann Hammerstein) haben damals überlebt und konntensich mit Hilfe des Schleudersitzes retten.
Ihnen gelang es die defekte Maschine noch auf unbewohntes Gebiet steuern.
Dadurch haben sie vielleicht vielen Menschen das Leben gerettet.

Der Cache liegt an der ungefähren Absturzstelle im Wald an der sogar heute noch
verstreut Teile zu finden sind.
Der Cache ist nicht mit dem Auto erreichbar (zu mindestens nicht auf legalem Weg/ Land und
Forstwirtschaftliche Wege).
Die Finalkoordinaten ermitteln sich wie folgt:


N49°16.440 + Nummer des abgestürzten Starfighters
E009°7.768  - Nummer des abgestürzten Starfighters
 
Die Nummer ist BB-_ _
_

Wegen der Beschaffenheit der Wege ist festes Schuhwerk empfohlen.
Auch ist der Besuch mit allem was nicht geländegängig ist nicht zu empfehlen da es auf dem
Weg zum Cache nur Waldwege gibt.

Parken könnt Ihr hier :
N49°16.937 E009°07.898

oder hier : N49°17.574
E009°06.609
    

Die Strecke ist ungefähr 1,5-3
Km

 
Zum Cachebehälter:
Sehr stabiler Behälter aus Druckguss.
Panzersicher und druckdicht sofern man ihn wieder richtig
verschießt.
Farbe: grau.

Startinhalt :Logbuch, HAU HU 2005 Travel Bug Stift, div.Trades & Geokrety (Ramriegel)
Bitte beachten dass dies mein zweiter gelegter Cache ist und ich bitte somit um
Nachsicht
eventueller Fehler und rege konstruktive Kritik.

Viel Spaß beim Suchen wünscht Team nExoDus

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. Geochecker.com.

Additional Hints (Decrypt)

Tenh..

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)