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Roots I - Szalejów Górny - Oberschwedeldorf Traditional Cache

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Silesian Reviewer
Geocaching.com Volunteer Cache Reviewer for Poland

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Hidden : 6/15/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:




Szalejów Górny - Oberschwedeldorf:

Szalejów Górny (Oberschwedeldorf) – wies w Polsce polozona w województwie dolnoslaskim, w powiecie klodzkim, w gminie Klodzko (Glatz).

Szalejów Górny (deutsch: Oberschwedeldorf) ist ein Dorf im Kreis Klodzki (Glatz) in der Region Niederschlesien. Es liegt sieben Kilometer westlich von Klodzko (Stadt Glatz), zu dessen Landgemeinde es gehört.







Pfarrkirche St. Georg:

Die bereits 1269 erwähnte Pfarrkirche St. Georg (Kosciól Sw. Jerzego) wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts aus Stein als gotische Saalkirche errichtet und mit einer Wehrmauer umgeben. 1682–1683 wurde sie barockisiert und 1765 erneut umgebaut. Das Deckengemälde Auferstehung Christi stammt aus dem 19. Jahrhundert. Um 1900 wurden der neugotische Hauptaltar, die stilgleiche Kanzel sowie die farbigen Glasfenster geschaffen. Die gotische Pietà ist von etwa 1420 und die Statue der Muttergottes mit Kind von etwa 1510. Die barocken Statuen der Heiligen Petrus und Paulus in der Vorhalle wurden um 1700 in der Werkstatt des Breslauer Bildhauers Christoph Königer geschaffen. Sie standen ursprünglich in der Friedhofskapelle. Die Wehrmauer aus dem 15. Jahrhundert enthält im Norden ein gotisches Torgebäude mit spitzbogigem Durchgang. Der Tor- und Glockenturm in der westlichen Mauer ist von 1682. In der Ostwand befindet sich ein gotischer Wimperg mit Christuskopf. Unterhalb der Kirche steht ein Bildstock mit einer Pietà und einem Kreuz.



Geschichte des Dorfes:

Die erstmalige Erwähnung von „Swedlerdorf“ erfolgte am 25. November 1269 in einer Urkunde des Prager Bischofs Jan III. von Dražic, der entnommen werden kann, dass es Sitz eines Dechanten war. Weitere Namensformen waren das „obirste Sweydlerdorf“, „Ober-Schweydlerdorf“, „Ober Schwedeldorf“ und schließlich ab 1874 die Schreibweise „Oberschwedeldorf“. Da es Sitz eines Dechanten war, kann vermutet werden, dass es seit frühesten Zeiten ein Pfarrort war. Es gehörte zum Glatzer Land, mit dem es die Geschichte seiner politischen und kirchlichen Zugehörigkeit von Anfang an teilte und bestand zunächst aus mehreren Anteilen, die zum Teil zur Herrschaft Koritau gehörten und zumeist verschiedene Besitzer hatten. Anfang des 18. Jahrhunderts gelangte ein Großteil des Grundbesitzes an den Feldmarschall Georg Olivier von Wallis, der ihn mit seiner Herrschaft Wallisfurth vereinte.

Nach den Schlesischen Kriegen kam Oberschwedeldorf zusammen mit der Grafschaft Glatz 1763 mit dem Hubertusburger Frieden an Preußen.

Nach der Neugliederung Preußens gehörte Oberschwedeldorf seit 1815 zur Provinz Schlesien und war 1816–1945 dem Landkreis Glatz eingegliedert. Zum 28. Februar 1874 wurde der Amtsbezirk Oberschwedeldorf gegründet, zu dem die Landgemeinde Oberschwedeldorf und die Gutsbezirke Amtshof, Engelhof, Frobelhof, Pfarrhof und Rübischhof (Ribischhof) gehörten. Zum 30. September 1928 wurde der Amtsbezirk aufgelöst und die vorstehenden Gutsbezirke in die Landgemeinde Oberschwedeldorf eingegliedert. 1939 wurden 857 Einwohner gezählt.

Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel es 1945 wie ganz Schlesien an Polen und wurde in Szalejów Górny umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde 1946 vertrieben. Die neuen Bewohner waren zum Teil Heimatvertriebene aus Ostpolen. Möge die Zukunft kein vergleichbares Leid mehr über die einstigen und die heutigen Bewohner der Grafschaft Glatz bringen.

Additional Hints (Decrypt)

bhgfvqr lneq, yrsg bs tngr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)