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Stonehenge Schinkel Traditional Cache

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Hidden : 6/16/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


#31
 
Den meisten ist Stonehenge wahrscheinlich ein Begriff. Die im Süden Englands gelegene jungsteinzeitliche Grabanlage ist weit über die Grenzen Großbritanniens hinaus bekannt und für viele Englandreisenden einen Besuch wert.
 
Die wenigsten aber wissen, dass es auf dem europäischen Kontinent eine ganz ähnliche, weitaus ältere Steinformation gibt. Diese befindet sich in Norddeutschland. Im Osnabrück Stadtteil Schinkel um genau zu sein.
 
Experten und führende Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geroellologie sind sich bis heute uneinig, wie alt genau der Steinkreis im Schinkel tatsächlich ist. Fest steht nur, dass es mindestens 10 000 Jahre sein müssen, womit sich die Errichtung dieser Kultstätte auf ca. 8000 v. Chr. datieren lässt. Zur Zeit ihrer Errichtung müssen die Steine riesige Ausmaße gehabt haben, doch im Laufe der Jahre wurden sie durch die Witterung immer kleiner, so dass heute nur noch ein Bruchteil der einstigen Dimensionen erkennbar ist.
 
Uneinigkeit besteht in Forschungskreisen auch über die genauer Funktion dieses Megalithenzirkels. Während der friesische Circularanthropologe J. Kannsein der festen Überzeugung ist, es handelt sich bei der, in Kennerkreisen scherzhaft genannten „Schinkelhenge“ um ein Zufallsprodukt der letzten Eiszeit, behauptet der international bekannte und aus dem Jemen stammende Findlingsforscher Na mal’ Sehn, die Steinformation wurde von den damals lebenden Menschen zur Wettervorhersage benutzt.

In etwas weniger seriösen Kreisen ist man der Ansicht, es handelt sich bei „Schinkelhenge“ um eine steinzeitliche Kult- und Opferstätte die zur Huldigung des germanischen Gottes Yngvi diente und der angeblich noch heute verehrt wird. Diese Theorie wird in erster Linie dadurch gestützt, dass die nahe gelegene Straße „Backhausbreite“ auf Stadtplänen und Luftbildern der Rune „ingwaz“ ähnlich sieht, die wiederum auf den Gott Yngvi zurückzuführen ist.

Bis zur Endgültigen Klärung des Ursprungs dieser Megalithanlage und ihrer Funktion werden wohl noch ein paar Jahre vergehen. So lange möchten wir aber nicht warten und daher liegt hier ab sofort eine kleine Dose.

Bitte Stift mitbringen!

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