In den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden diese
Lokomotiven durch die deutsche Reichsbahngesellschaft für den
leichten Rangierdienst auf Güter-und Postbahnhöfen beschafft und
nach dem Kriege bei der Deutschen Reichsbahn (DR) und der Deutschen
Bundesbahn (DB) weiter eingesetzt.
Es gibt davon die Bauarten Kö I und Kö II mit iiber 1.200
gebauten Maschinen bis 1938 und die ab 1959 gebaute Köf III mit ca.
416 Maschinen.
Ein Teil der Kö II wurde in den fünfziger und sechziger Jahren
des 20. Jahrhunderts umgebaut und mit neuer Antriebstechnik
ausgestattet.
Das an den angegebenen Koordinaten ausgestellte Exponat der
Kö(f) wurde in der Klöckner-Humboldt-Deutz AG Köln (K.H.D.) im
Jahre 1960 (Fabrik-Nummer 57331) gebaut.