Stadtmauer
Treuenbrietzen
Mit diesem kleinen Döschen möchten WIR euch in eine wirklich schöne
Stadt führen.
Es ist die „Sabinchenstadt“ Treuenbrietzen.
In dieser Stadt gibt es sehr viele schöne alte Gebäude in
sehenswertem Zustand.
Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein historisches „Wohnhaus
mit Stall“ in unmittelbarer Nähe des Caches zu einer wirklich
tollen Kindertagesstätte ausgebaut. Davor sah es so aus als wäre es
dem Verfall preisgegeben.
Direkt am Cache findet ihr Teile der alten Stadtmauer und das
Heimatmuseum.
Vorsicht vor den Muggels, verhaltet euch einfach touristisch ;) !
(nur deshalb T1,5)
Die Stadtmauer
Sie wurde 1296 – 1305 von Zinnaer Mönchen erbaut. Sie war
einst acht bis zehn Meter hoch und einen Meter dick und bestand aus
soliden Steinen. Im Laufe der Jahre verfiel die Mauer. Heute sind
nur Bruchstücke der Mauer zu sehen. Die Reste können Sie sichten,
wenn Sie die Lindenallee entlang gehen. Der besterhaltene Teil der
Stadtmauer befindet sich in der Nähe des Heimatmuseums hin zur
Großstraße.
Das Heimatmuseum
Ursprünglich war das Heimatmuseum ein Stadtturm an der Stadtmauer.
Es wurde 1352 erstmals als Heilig-Geist-Kapelle erwähnt. Das
Gebäude diente als Religionsstätte für arme Handwerksburschen und
Durchreisende. Nach dem 30jährigen Krieg verfiel die
Heilig-Geist-Kapelle. Jahrelang blieb sie als Ruine weiterbestehen.
1872 sollte die Ruine einem Ehrenmal weichen, dies wurde durch die
Denkmalschutzbehörde verboten. Erst 1936 wurde die Ruine ausgebaut.
Sie erhielt ein Fachwerkgeschoss und ein Kegeldach. Der Lehrer
Oskar Brachwitz richtete sich dort mit seiner Sammlung
heimatgeschichtlicher Gegenstände ein. 1939 wurde der Bau dann als
Heimatmuseum eröffnet.
Quelle: www.sabinchenstadt.de hier
findet ihr viele interessante Informationen zu weiteren
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