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Opus Imperfectum Mystery Cache

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derzno: @suchfischer, wieso löscht du deine logs? Langsam solltest es auch du kapiert haben! Mit deinem Verhalten schadest du der gesamten Geocacher Gemeinde und nicht mir. Ich finde es nach wie vor sehr befremdlich wie dein merkwürdiges Tun hier scheinbar toleriert wird. Seltsam, seltsam? Auch ich weiß, dass ich nicht der Einzige bin der deinen merkwürdigen Habitus ertragen muss. Wegen ein paar Plastikdosen mach ich mich für dich sicher nicht zum Larry. Kann mir schon denken, was jetzt mit meiner Dose passieren wird aber hier komme ich dir zuvor. Ich brauche die Dose nicht mehr, da es keine neuen Caches von mir geben wird. Nimm sie mit und mach damit was du willst. Was im GC Franken Forum abging, dürftest du wohl selber am besten wissen. Lach nur weiter, aber denk auch dran, man trifft sich zweimal im Leben und bisher hab ich dich noch nicht (wissentlich) getroffen.

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Hidden : 7/13/2009
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Ein "Lost Place" mit Rundgang in einer reizvollen Umgebung.

Ein "Lost Place" mit Rundgang in einer reizvollen Umgebung.
Es ist schon dunkel an einem dieser fiesen, nasskalten und nebeligen Novembertage. Ein heißer Kaffee und ein Stück Kuchen, das wäre es. Wir setzen die Idee sofort um und wollen einzukehren. Wo sind wir denn überhaupt? In der Nähe von Ungelstetten, ja super! Ein winziges Kaff irgendwo zwischen Nürnberg und Altdorf.
Überraschung, wir finden doch glatt ein Cafe in einer ehemaligen Scheune. Tür auf und rein, sieht ja alles sehr übersichtlich aus. Kaum Betrieb, aber wer geht auch schon bei einem solchen Wetter vor die Türe? Wir setzen uns hin und Kaffee und leckerer Kuchen munteren uns sofort wieder auf.
Am Nachbartisch sitzt ein Mann. Ein schrulliger Typ und er schaut uns ständig mürrisch an. Plötzlich fragt er uns. „Wo kommt ihr denn her bei dem Sauwetter?“ Unsere schmutzige Kleidung verrät uns. Wart ihr im Wald unterwegs? Wir nicken verhalten und versuchen uns freundlich seine „Gesellschaft“ vom Leibe zu halten. Er gibt aber nicht auf, nimmt sein Bier und setzt sich zu uns an den Tisch. Sein Blick fällt auf unsere Garmin's. „Was sind den das für riesige Handys? So was hab ich ja noch nie gesehen! Habt ihr die im Wald ausgegraben?“
Haha ein „Spitzenwitz“ Herr Nachbar. Lehrmeisterlich klären wir den Muggel nun auf. Kurz und bündig erklären wir ihm das ganze Spiel des Geocaching.
Erst ein betroffenes Schweigen bei ihm und die nächsten Frage. „Habt ihr keine anderen Probleme als im Wald nach irgendwelchen Tupperdosen zu suchen?“
Wir merken schon, das ist die Basis für eine tiefe und lange Freundschaft und
Aufbruchstimmung macht sich breit. Wir wollen zahlen und schnell weg hier.
Halt, Stopp, bleibt doch noch da!“ . Er beginnt zu erzählen von seinen Problemen. Ungelstetten liegt mitten in der Sandachse und ist eingekeilt von Autobahnen. Jetzt sollte auch noch ein riesiges Sandabbaugebiet in der Nähe entstehen. Weg mit dem ganzen schönen Wald und nur noch ein riesiges Loch zum Nutzen der Wirtschaft.
Wir sind auch betroffen. Er erzählt er uns von der lokalen Bürgerinitiative gegen dieses Vorhaben und dass dieses Wahnsinnsprojekt erst mal wieder vom Tisch ist. Er ist noch nicht 100% davon überzeugt und klingt frustriert. Er tut uns ein wenig leid. „Meister, tut uns schrecklich leid aber helfen können wir leider auch nicht außer betroffen schauen!“ Wir bestellen jetzt auch ein Bier und lauschen ihm weiter zu.
Plötzlich aber ein merkwürdiges Funkeln in seinen Augen. Er schwärmt richtig. Unsere Ungelstettener Baumgeister haben uns in der Vergangenheit immer geholfen und hier schon ganz andere Projekte scheitern lassen.
Oh weh, der „Weingeist“ scheint bei ihm gewaltig zu wirken. Er faselt immer mehr wirres Zeug von einem Kanalbau im Mittelalter. „Auch den Fossa Carolina im Reichswald haben die Baumgeister damals verhindert!“
Na alles klar doch, Kanalbau in Ungelstetten. Wir schmunzeln, zahlen und brechen endgültig auf.
Die nachfolgen Nacht wird unruhig für mich und das Thema lässt mir einfach keine Ruhe. Mittagspause, ich „google“ im Netz nach „Ungelstetten Fossa Carolina“ und ich finde tatsächlich einen Artikel. Hat der schrullige Typ doch nicht gesponnen? Alles nur Zufall?
Bevor ihr aber auf die Suche nach dem Cache begeben könnt, müsst ihr euch auch noch etwas näher mit diesem Thema befassen.
Den Einstieg zu den weiteren Stationen findet Ihr bei: N 49.25 UVW E 11.16 XYZ.

U = Im Juli des Jahres ?U?? fasste der Rat eine endgültige Entscheidung.
V = Die Arbeiten wurden eingestellt im Jahre ??V? (Markgrafenkrieg).
W = Der Rat kam im Jahr ?W?? zurück auf das Röthenbachprojekt.
X = Andres Pfintzing, Ulrich Haller und Albrecht Ebner ritten im Jahr ??X? zum Röthenbach.
YZ = "Die kürzeste Strecke erforderte einen Einschnitt von (??) Schuh" - 1
Zum überprüfen nutzt den Geochecker: (visit link)

Um die Lesbarkeit der weiteren Hinweise vor Ort zu überprüfen, habe ich noch zur Sicherheit die Quersummen mit angegeben. Alle Hinweise beinhalten jeweils 6 Zahlen. Die Quersummen sind jeweils die 3stelligen Zahlen und werden für die Lösung aber nicht benötigt.

Alle Zwischenstationen führen zu eindrucksvollen Stellen am „Gefütterten Graben“.
Station 1:
Suche an einem Bauwerk nach dem ersten Hinweis.

Die zweite Station befindet sich bei N 49 25.aaa und E 11 16.bbb. (Q1=14, Q2=12)
Etwa an dieser Stelle sollte ursprünglich der 9 Meter hohe Damm errichtet werden.
Dieser Damm hätte den Röthenbach aufstauen sollen.
Hier wird dir ein „Baumgeist“ den Hinweis zur Station 3 geben.
Auf dem Weg dorthin benutze bitte den Weg. Bevor du die Autobahn unterquerst,
kannst du rechts des Weges bereits die ersten Reste des Grabens sehen.
OSM Wanderkarte: (visit link)

Die dritte Station befindet sich bei N 49 25.ccc und E 11 16.ddd (Q1=13, Q2=13)
und ist der Anfang der heute noch gut sichtbaren Spuren des mittelalterlichen
Bauvorhabens. Die Natur ist hier kräftig dabei, die Wunden im Reichswald auszuheilen.
Auch hier führt dich ein Baumgeist zur nächsten Station.
Bitte gehe aber nicht „querfeldein“ sondern benutze auch hier wieder den Weg.
Die Baumgeister werden es dir danken.
Die vierte Station befindet sich bei N 49 25.eee und E 11 16.fff (Q1=14, Q2=10).
Von hier hat man einen guten Blick zu beiden Seiten auf die wasserführenden Reste
des „Fossa Ungelstetten“.
Den Hinweis zur fünften Station findest du auch hier an einem mächtigen Baumgeist.
Die fünfte Station befindet sich bei N 49 25.ggg und E 11 16.hhh (Q1=11, Q2=11).
Leider führt kein Weg hierher und sei daher behutsam mit der Natur.
Jetzt stehst jetzt auf den Resten des Aushubs.
Gehe ruhig noch ein Stück am Graben entlang und bewundere was all nach all den
Jahrhunderten hier noch sichtbar ist.
Den letzten Hinweis zum Final findest du ebenfalls an einem eindrucksvollen Baumgeist.
Nun hast du es fast geschafft, der Final befindet sich bei
N 49 25.ggg und E 11 16.hhh (Q1=6, Q2=4).

Am Final erwartet dich ein typisches Cache Versteck.
Sei aber bitte sehr vorsichtig dort mit der Natur und nehme nichts mit.
Ich denke die Tour an diesem „Lost Place“ hat auch dir Spass gemacht und gezeigt,
dass der Reichswald das ein- oder Andere vor unseren Augen verbirgt.
Es bleibt daher nur zu hoffen, dass diese schöne Ecke von zukünftigen Sandabbauplänen
auch wirklich verschont bleiben wird.
Erstausstattung:
Logbuch, Stift und Spitzer (bitte drin lassen)
Erstfinderurkunden für die ersten 5
Diverse Tauschgegenstände

Additional Hints (Decrypt)

Va rvarz ubuyra, yvrtraqra Onhfgnzz

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)