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LaSchüKdt Multi-Cache

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Hidden : 8/13/2009
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   large (large)

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Geocache Description:


Einleitung - Stürmische Zeiten
Wir befinden uns im Jahre 1988 n.Chr. Ganz Osteuropa ist von den Sowjets besetzt oder unter deren Einfluss …. Ganz Osteuropa? Nein! Die von unbeugsamen Soldaten bevölkerte Kaserne zu Kopal im Süden St. Pöltens hört nicht auf, dem Feind im Osten Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die sowjetischen Legionäre, die als Belagerer rund um Österreich in den befestigten Lagern Bratislavum, Budapestum, Pragum und Moskauum liegen … Dieser Cache ruft die Helden jener Tage in Erinnerung ...

"Die Zehner"
45 Jahre lang beheimatete die Kopal-Kaserne in St. Pölten-Spratzern mehrere Generationen von österreichischen Panzersoldaten. Das Panzerbataillon 10 (PzB10) , als Infanterieregiment 10 (IR10) einer der "Gründungsverbände" der 3. Panzergrenadierbrigade (PzGrenBrig), war stets geprägt von konsequenter und zielstrebiger Arbeit. Vorbild in der Ausbildung mit einer Vielzahl an Erfolgen im nationalem und internationalem Umfeld, geprägt vom Willen zur Professionalität und Menschlichkeit. Die Soldatinnen und Soldaten waren in vielen Bereichen Vorreiter. Sie zeichneten sich durch besonderen Mut und wilde Entschlossenheit aus.

Das Ende einer Ära
Mit der Übergabe der Dienstflagge, der Standarte des PzB10 und des Signalhorns durch den letzten Bataillonskommandanten an das Kommando der 3. PzGrenBrig am 22. Dezember 2006 verabschiedete sich dieser Verband. Er war damit aufgelöst. Eine Legende war geboren ...

Der Kampfpanzer M60-A3Ö
->Video

Österreich erwarb von den USA Anfang der 60er Jahre rund 120 Stück M60 Kampfpanzer in der Version A1. Das Bundesheer führte diese damals hochmodernen Panzer ab 1964 ein und rüstete 2 Bataillone mit den neuen Gefechtsfahrzeugen aus. Mitte der 80er Jahre veranlassten die Heeresplaner eine Generalüberholung der M60 A1. Steyr-Noricum erhielt den Auftrag und brachte die M60 A1 auf Standard M60-A3Ö. Dieser Panzer war dem Feind stets haushoch überlegen und trug viel dazu bei, dass die Sowjets vor einem Einmarsch in Österreich stets zurückschreckten.

Die Panzerbesatzung und der LaSchüKdt
Der Panzerfahrer (meist ein Trangler) schwitzt unten vorne in der Wanne. Er versucht während der Fahrt krampfhaft einen Kettenwurf zu vermeiden, das ist seine wichtigste Aufgabe. Üblicherweise hat der Panzerkommandant das Sagen, der Ladeschütz' schiebt hinten die Bohne ins Rohr und der Richtschütz' schießt sie vorne mit mords Getöse wieder raus. In den späten 80igern war plötzlich alles anders. Die LadeSchützenKommandanten (LaSchüKdt) haben in der Kopal-Kaserne das Ruder in die Hand genommen und den Panzerkommandanten und seinen Richtschützen zu Statisten degradiert. Sie bestimmten in welche Richtung gefahren wird, wo der Getränkenachschub gekauft wird (üblicherweise die Aufgabe des NachschubUO, einem Kampftrangler), in welchen Munitionshalterungen der Alk verstaut wird, wann Kaffeepause gehalten wird, wer mit wem täglich die Unterhosen wechselt usw…. Die Ladeschützen hatten das Kommando im Panzer übernommen.

Die Widmung dieses Caches
Der Cache ist diesen Männern gewidmet, den vergessenen Helden der späten Achtziger, der Speerspitze unseres Heeres. Damals, als es noch einen klaren Feind gab und "die Zehner" stets bereit waren, die Stadt und das Land zu verteidigen, die Feinde aus dem Osten aufzuhalten und postwendend zurückzuwerfen. Nicht zuletzt dadurch kam es dann zum Fall des Eisernen Vorhangs, zur Wende: Die Mauern wurden niedergerissen und aus Feinden wurden Verbündete, aus Fremden wurden Freunde. Undenkbar ohne die abschreckende Wirkung unserer LadeSchützenKommandanten !

Der Cache
Dieser Multi besteht aus 5 Stationen, wobei die mühsame Rechnerei wegfällt. Soldaten wie du und ich brauchen keinen Taschenrechner, sie brauchen klare Befehle. Befolge die Befehle gewissenhaft und du wirst am Ende den Cache finden und den Erfolg genießen können. Wenn du am Ziel - am Grande Finale - ankommst, berge die Dose; logge deinen Fund; zolle den Helden der Achtziger Tribut, indem du 1x aufsalutierst. Zivilisten brauchen nicht zu salutieren, das wäre ein Frevel. Die Runde ist weniger als ein 10 km-Gefechtsmarsch lang und daher auch für Waffenräder und motorisierte Verbände bestens geeignet. Das Kasernengelände selbst braucht nicht betreten zu werden, das wäre auch viel zu gefährlich, vor allem für Zivilisten (Blindgänger und Querschläger).

Der Erstfund
Wir erwarten uns den Erstfund eines Soldaten, das nur so nebenbei. Den Erstfinder erwartet eine militärische Überraschung. Danach dürfen auch Zivilisten loggen.

Original-Cacheinhalt:
* Logbuch
* M60A3 für Erstfinder samt Marschbefehl
* Inzersdorfer Galamenü
* 2 feindliche Kampfpanzer
* Hundemarke
* Haubitze
* 11 Erdferkel
* 1 Korperl-Keks
* tarnfarbener Kugelschreiber
* Österreichflagge (rot-weiß-rot)

Befehlsausgabe:
* Logbuch, Kugelschreiber und Flagge sind ständig im Schützengraben zu belassen.
* Der Cache ist stets gut zu verschließen und auf die Tarnung ist zu achten.
* Zivildiener sind bei ihren Bemühungen den Cache zu heben von Kameraden zu unterstützen.
* Auch weibliche Soldaten (oder männliche Soldatinnen) sind stets willkommen.


Update 2012: Neue Dose, neues Versteck

Additional Hints (Decrypt)

Fgntr 1: va Obqrauöur Fgntr 2: va Nhtrauöur Fgntr 3: Onhz Fgntr 4: uvagre Fpuvrßgnsry Fgntr 5: Nz Enaq ibz Fpuügmratenora (Ovggr Qbfr 4snpu irefpuyvrßra!)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)