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Da waren's nur noch drei Multi-Cache

Hidden : 7/31/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


„Der Ursprung der Mühlen scheinet aus denen ältesten Zeiten, da die Menschen Eicheln und Kraut zu essen aufgehöret und an deren Stellen sich des Getraydes zu bedienen angefangen, herzuleiten zu seyn …“

Jacobus, 1735

Auch heute erscheint es uns besser, Getreide zu Mehl zu malen, anstatt mit Zähnen zweifelhafter Qualität auf Getreidekörnern herum zu kauen.

Nachdem wir dies erkannt haben, gehen wir zum Startpunkt bei 54° 03.189’N 013° 46.092’E.

Hier stehen wir zwar nicht vor einer Mühle, aber vor einer Wohnanlage mit passemdem Namen. Die Wohnanlage am Paschenberg wurde für 4 Mill. € errichtet und umfasst 36 altersgerechte Wohnungen.


Die Anzahl der Buchstaben des Namens der Wohnanlage ergibt A.

Von der Jahreszahl auf dem Stein bildet Ihr die Quersumme und Ihr habt B.

Acht Windmühlen gab es früher in Wolgast. Drei, eigentlich nun nur noch zwei, sind noch vorhanden. Wir wollen uns ansehen, was aus ihnen geworden ist:

Dazu gehen wir nach 54° 03.(A-10)(B-5)1’N 013° (A*4+2).(B-9) (A-3)(B-1)’E.

Ihr steht vor der Mühle Lemke (ehemals Pansow’sche Mühle).
Hier war schon im 17. Jahrhundert ein Mühlenstandort. Nach der abgebrannten königlich-schwedischen Walzmühle wurde 1824 (nach anderen Quellen 1830 oder 1856) diese Mühle als Galerieholländermühle errichtet. Der Geist des „alten Pansow“ spukt noch heute durchs Gebälk, erzählt man sich. Übrigens soll die Mühle eine der größten deutschen Windmühlen gewesen sein. Sie hatte zuletzt die modernste Flügelanlage – Bilau’sche Ventikanten. Sie wurde bereits in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts auf E-Antrieb umgestellt.
Bis 1992 konnte die Mühle 15 t Roggenmehl am Tag mahlen.

Zählt hier die runden Stahlanker an der Südostseite des zugehörigen Speichers.
C= Anzahl der obersten horizontalen Reihe
D= Anzahl der vertikalen Reihe, in der sich der Mühlstein befindet

Knapp 200 m nördlich habt Ihr die Wendorf’sche Mühle vor Euch. Wenigstens das, was nach dem Brand vom 04. zum 05.08.2023 noch davon übrig ist.

Sie ist etwa fünfzig Jahre jünger als die Pansow’sche, aber auch sie wurde Anfang des vorigen Jahrhunderts zunächst auf Dampf- und später auf E-Antrieb umgestellt.
Sie wurde bis 1991 von der LPG Groß-Ernsthof als Schrotmühle genutzt. Bis vor Kurzem wurde hier noch gelegentlich Schrot für die Kleintierhaltung gemahlen.Die Brandstiftung vom August 2023 hat ihr leider den Rest gegeben

Am Giebel (den hat das Feuer verschont) sieht man die Enden von EF Mauerankern.

Es folgt ein kurzer Fußmarsch nach
54° 03.D(C-1)1’N 013° 45.(E+F+6)BBE

Hier, wo Ihr jetzt steht, stand früher eine Bockwindmühle. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die von Robert Brun durch eine Erdholländermühle ersetzt. Auch diese, die Braun’sche Mühle, wurde in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts auf E-Antrieb umgestellt. Sie arbeitete ebenfalls bis 1990 als Schrotmühle.

Inzwischen wurde sie zu Wohnzwecken umgebaut.

Sie hat oben eine Wetterfahne. Könnt Ihr die Jahreszahl GHIK lesen?

So, Ihr habt nun alle drei ehemaligen Windmühlen gesehen. Die übrigen fünf sind nicht mehr da.

Da könnt Ihr Euch auf den Weg zum Final machen. Der liegt bei
54° 03.(2*G)H7’N 013° 4K.E(I-2)0’E

Nun hat der Ort, an dem der Final liegt eigentlich wenig mit unserem Thema zu tun...
Halt! Da fällt uns, doch noch ein Spruch ein, der einen Zusammenhang herstellt:

„Gottes Mühlen mahlen langsam.“

Orientiert Euch auf dem Weg hieran:





Additional Hints (Decrypt)

Svany:vzzreteüa, vaara rgjn va Uüsguöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)