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Schneller Drive in, gut zu erreichen! (Bitte Stift mitbringen!)
ACHTUNG! Die oben genannten Koordinaten sind nicht die Cache Koordinaten!! Sie müssen erst errechnet werden!!
Das ist eine Cacheserie rund um meinen Heimatort Harmerz. Um das Ganze ein bisschen interessanter zu gestalten, ist hier erst mal Vorarbeit zu leisten. Diese Serie nennen wir: „Harmloses Harmerz?!“ und darin geht es um kleine Rätsel(krimis) in unserem harmonischen Harmerz. Ist die Lösung gefunden, könnt ihr den Cache heben. Insgesamt gibt es fünf Rätsel-Caches, die zu einem Bonus-Cache führen.
Natürlich sind die Geschichten völlig frei erfunden und die Namens- bzw. Personengleichheiten nur zur Belustigung für Insidern gewählt. Mit der Realität hat dies nichts zu tun!!
In jedem der fünf Micro-Cache befindet sich eine Teilantwort zur Auflösung des Mordes am Harmerzer Ortsvorsteher Bernhard Bender. (Auch das ist frei erfunden!!) Diese „Hinweise“ sind wichtig für den Bonuscache. (Den Auflösungsschlüssel dazu findet ihr unter „Bonus-Cache Harmloses Harmerz?!“) Viel Spaß!
DER EINBRUCH
Kaum hatten die Polizisten das Haus verlassen, begannen Mark und Simon wild durcheinander zu reden: „Da passiert endlich mal was Spannendes in unserer Straße und wir verschlafen es einfach!“, rief Mark. „Na, ein Glück!“, gab seine Mutter zurück. „Das fehlt mir noch, dass ihr eure Nächte damit verbringt, Einbrecher zu fangen.“
Bei Ehepaar Storch, im Haus gegenüber, war in der vergangenen Nacht nämlich eingebrochen worden. Nun suchte die Polizei nach Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet hatten. Zum Leidwesen der beiden Freunde hatten sie zu der Zeit jedoch friedlich in ihren Betten geschlummert. Auch Marks Mutter hatte nichts von dem Einbruch mitbekommen.
Heimlich gab Mark Simon ein Zeichen mit ihm in den Garten zu kommen. „Ich habe eine Idee“, sagte er draußen. „Lass uns ein paar eigene Nachforschungen anstellen.“ „Au ja!“ Simon war sofort Feuer und Flamme. „Ich habe auch eine Idee. Wir gehen nach nebenan zu Professor Hoffmann. Der wohnt direkt gegenüber von Storchs Haustür und bleibt häufig bis spät in der Nacht auf. Vielleicht hat er etwas gesehen.“
Aufgeregt sprangen die Beiden zum Nachbarhaus. „Ach, ihr seid es“, sagte der Professor, als er die Türe öffnete. „Ich dachte, die Polizeibeamten seien noch einmal zurückgekommen.“
„Dann waren sie also schon bei Ihnen.“ Simon klang ein wenig enttäuscht. „Konnten Sie ihnen weiterhelfen?“ „Leider nicht“, antwortete der Professor Hoffmann. Er wirkte bedrückt. „Dabei weiß ich genau, dass ich gestern etwas Verdächtiges gesehen habe. Doch dann habe ich die ganze Nacht über meinen Formeln gebrütet und dabei ist mir die Beobachtung einfach aus dem Kopf gepurzelt. Ihr wisst ja, wie vergesslich ich manchmal bin.“ Die Beiden nickten lächelnd. Der Professor konnte wirklich sehr zerstreut sein, wenn er an etwas Wichtigem arbeitete. Bei ihrem letzten Besuch hatte er ihnen heißes Wasser serviert, weil er den Teebeutel vergessen hatte.
„Vielleicht können wir Ihnen ja helfen, sich zu erinnern“, schlug Mark vor. „Wissen Sie noch, wo Sie waren, als Sie Ihre Beobachtung gemacht haben?“ „Ja“, sagte der Professor erstaunt. „Das weiß ich wirklich. Ich saß an meinem Computer. Da drüben am Fenster.“ Plötzlich hellte sich sein Gesicht auf. „Jetzt fällt mir noch etwas ein. Ich habe meine Beobachtung auf dem Computer notiert, damit ich sie nicht vergesse.“ Er grinste. „Schalt die Kiste doch mal an, Mark.“ Mark ließ sich nicht lange bitten. Gespannt schaute Simon ihm dabei über die Schulter. Die Begrüßungsseite erschien. „Sie müssen Ihr Passwort eingeben“, sagte Simon.
„Auweia!“ Der Professor sah ein wenig verlegen aus. „Das Passwort. Ich fürchte, das habe ich in der ganzen Aufregung auch vergessen.“ Angestrengt dachte er nach. Die Freunde verhielten sich so still sie nur konnten um den Professor nicht zu stören. Dabei waren sie vor Aufregung ganz kribbelig. Plötzlich machte Mark eine Entdeckung. „Hier unten steht ‚Passwort vergessen?’, ich klicke mal darauf, ja?“ Er wartete die Antwort gar nicht ab. Ein Fenster öffnete sich. Simon begann zu lesen. „Haben Sie das etwa als Erinnerung geschrieben? Falls Sie das Passwort mal vergessen?“, fragte er, als er fertig war.
„Du hast recht!“, rief der Professor. „Damit müsstet ihr das Passwort herausbekommen. Ich selber bin gerade zu aufgeregt, ich kann jetzt nicht rechnen.“ Sofort machten sich Simon und Mark ans Werk.
GUTEN TAG, PROFESSOR, IST ES VERMESSEN
ZU VERMUTEN; DU HABEST DEIN PASSWORT VERGESSEN?
DABEI IST ES SO LEICHT:
EINE EINZELNE ZAHL HÄTTE GEREICHT.
DIESE NIMMST DU DANN MAL DREI
UND TEILST SIE GLEICH DURCH ZWEI
DANN ADDIERST DU IM NU
WIEDER FÜNF HINZU
UND ZIEHST SPÄTER DREI DAVON AB,
DU MACHST DOCH WOHL NICHT SCHLAPP?
DENN HAST DU ALLES RICHTIG GEMACHT,
ERGIBT DAS GANZE AM ENDE ACHT.
DIE GESUCHTE ZAHL MUSST DU NUN NOTIEREN,
SCHON KANNST DU DEN PASSWORTSCHUTZ PASSIEREN.
Als sie schließlich das Passwort eintippten, erschien sofort ein gelbes Fenster, in dem der Professor etwas notiert hatte. „FD-HZ-123“, las Mark vor. „Sieht aus wie ein Autokennzeichen.“ „Genau! Das war’s!“ Der Professor strahlte übers ganze Gesicht.“ Vor dem Haus der Storchs war gestern Nacht ein dunkler Lieferwagen geparkt. Das kam mir komisch vor, wo sie doch bis heute morgen verreist waren. Deshalb habe ich das Kennzeichen notiert. Ruf doch mal die Polizei an, Simon!“ Die Beamten waren sehr dankbar für den Hinweis. Noch am selben Tag hatten sie einen der Einbrecher mit Hilfe des Kennzeichen ausfindig gemacht. Zum Glück hatten die Kinder das Passwort herausgefunden.
Wie lautet das Passwort? Die Antwort ist A.
N 50° (7805,75 x A)
E 009° (9952 x A)
Additional Hints
(Decrypt)
Uvagra, nz Shffr qrf Onhzrf!