Skip to content

Gelbe Wand Traditional Cache

This cache has been archived.

dr.vino: geht nicht anders

More
Hidden : 8/11/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Dein Cache - Mobil kannst du bei N47° 23.386 E009° 43.920 parken. Von dort kannst du den Cache nach 10 Minuten wandern heben. Falls du noch weiter laufen willst, kannst ein schöne Runde gehen, wenn du beim Forsthaus links in den Wald abbiegst. Gesamtgehzeit ca. 40 min.

Cache - Inhalt:
- Logbuch
- Geocaching - Beschreibung
- Geocaching Sticker
- Gutschein für den Erstfinder

--> bitte Stift mitbringen!

HAPPY HUNTING!!

Angst vor Felssturz:
Noch vor zehn Jahren galt die „Gelbe Wand“ als Schreckgespenst. Bürger sorgten sich um die Sicherheit, Politiker von Dornbirn bis Wien überlegten sich Maßnahmen, um bei einem plötzlichen Abrutschen des Pfeilers Schäden in Grenzen zu halten. Damals gerieten sich selbst die Fachleute in die Haare. Die einen wollten die „Gelbe Wand“ durch eine kontrollierte Sprengung unschädlich machen. Es wäre ein Riesenspektakel geworden, denn durch die Detonation sollten immerhin rund 200.000 Kubikmeter Material zu Tal befördert werden. Andere setzten auf ein riesiges Auffangbecken am Fuß des Breitenberges, das bei einem unkontrollierten Absturz die Steinlawine auffangen soll. Nach langen Diskussionen entschloss man sich für diese Lösung, die dann verwirklicht wurde.

Historische Ereignisse
Die Angst vor der „Gelben Wand“ ist nicht unbegründet, denn es gibt mindestens drei Berichte über historische Felsstürze genau in diesem Bereich. 1654 donnerten an die 400.000 Kubikmeter Gestein herab, eine riesige Staubwolke legte sich über das Rheintal. Es folgten weitere Großereignisse: Im Februar 1790 gingen bis zu 600.000 Kubikmeter Material nieder, einen Monat später waren es noch einmal 100.000 bis 200.000.

Um eine mögliche Gefahr rechtzeitig zu erkennen, steht die „Gelbe Wand“ seit Jahren unter genauer Beobachtung. Nicht weniger als 13 Messgeräte wurden installiert, die Daten werden ständig aufgezeichnet und vom Geologen DDr. Heiner Bertle ausgewertet. Er kann derzeit keine Gefahr erkennen: „Der Zustand des Felspfeilers der ‚Gelben Wand‘ am Breitenberg ist für den Messzeitraum als unverändert stabil zu beurteilen.“ Weder Sprengungen im nahe liegenden Steinbruch, noch kleinere, aber wahrnehmbare Erdbeben in der Umgebung brachten den Riesenbrocken bisher ins Wanken.

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)