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Gartensparte am Bodden Traditional Cache

This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC*****-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.
Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuelle Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielleicht meldest Du auch zu gegebener Zeit einen neuen Cache an neuer Stelle an.

Mit freundlichen Grüßen,
OnkelFedja (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)
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Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an OnkelFedja aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]
[url=http://www.gc-reviewer.de/guidelines/]Das geocaching.com-Regelwerk in deutsch[/url]

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Hidden : 8/19/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Kleiner Tradi, leicht zu finden. :-)

Dies ist ein kleiner Tradi (Filmdose) der eigentlich leicht zu finden sein sollte.

Wie aus dem Titel vllt. schon ersichtlich, handelt es sich um eine Kleingartenanlage. Die selbst muss aber eigentlich nicht betreten werden, verboten waere es aber nicht.
Die Genauigkeit beim legen war 5m.


Gärten:

Gärten können sehr unterschiedlich gestaltet sein. Unterschiedlich nach Art der Verwendung, nach persönlichen Vorzügen und Geschmack, nach Lage, Größe und Form. Nutzgärten Ziergärten, Hausgärten, Vorgärten, Wassergärten, Hanggarten, Obst- oder Gemüsegarten, Kräutergarten, Wildgärten, Bauerngarten, Blumengarten usw. Für viele Menschen steht heute die Verwendung als Ziergarten im Vordergrund, die Verwendung als Obst oder Gemüsegarten spielt dabei oft nur eine Nebenrolle. Sucht man im Garten Ruhe, Erholung und Entspannung. Die Gartengestaltung kann sehr unterschiedlich ausfallen, der eine bevorzugen große Rasenflächen, der andere Blumen- oder Staudenbeete, der nächste mag gerne größere Gehölze, als Solitär oder in Gruppen, wieder andere mögen schön angelegte Steingärten mit nur wenig Pflanzen. Auch Gärten in asiatischem Stil sowie Wassergärten erfreuen sich steigender Beliebtheit. Die Möglichkeiten einen garten zu gestalten sind so vielfältig wie die Anforderungen und Wünsche der Gartenbesitzer und der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Aber es sind auch einige Dinge zu beachten, damit der Garten zum Traumgarten werden kann. In jedem Fall sollten bei der Gartenplanung die Lage, der Zustand und die Größe des Gartens Beachtung finden.

Die Geschichte des Gartenbaus

Die Geschichte des Gartenbaus, wie wir ihn in unserer heutigen Form kennen, lässt sich mindestens dreieinhalb Jahrtausende zurückverfolgen. Wandmalereien aus ägyptischen Felsengräbern und Pyramiden zeigen ganz deutlich, dass dort schon im sechzehnten Jahrhundert vor Christus systematischer Gartenbau betrieben wurde. Die geometrisch angelegten Gärten, in denen Wein, Gemüse, Blumen und Bäume gepflanzt waren, gruppierten sich immer um einen Wasserspeicher. Diese Anordnung, der zum Teil riesigen mit Wasser gefüllten Basins unterstreichen noch die weit entwickelten technischen Fähigkeiten der Ägypter, nicht nur imposante Bauwerke zu errichten, sondern dass sie es auch verstanden ausgeklügelte Bewässerungssysteme zu planen, anzulegen und zu unterhalten. Gleichwohl seinerzeit das Klima in Ägypten wesentlich feuchter gewesen sein muss, war dieses Bewässerungssystem der Gärten dennoch eine ingenieurstechnische Meisterleistung. Zudem hatten die Gärten aber neben dem wirtschaftlichen noch einen weiteren Nutzen: Sie dienten als Kultstätte und wurden unter anderem auch zu Ehren eines verstorbenen Pharaos angelegt. Vielleicht daher noch unsere Veranlagung zum Ruhen und Genießen, während wir durch einen Garten spazieren.

Es waren die Römer, die im europäischen Raum den wirtschaftlich nutzbaren Teil, von dem, der zu reinen Vergnügungszwecken diente, trennten. Während die Agrikultur vor die Tore der Stadt verbannt wurde, wurden die Lustgärten mit einem schier unglaublichen Aufwand ausgebaut. Sie waren eigentlich die ersten Parks, mit einer Vielzahl von Gebäuden und Wasserspielen und in manchen Fällen wurden gar Hügel und Täler angelegt.

Mit dem Untergang des römischen Reiches geriet aber diese hohe Form des Gartenbaus in Europa in Vergessenheit. Im frühen Mittelalter waren es fast ausschließlich Mönche, die sich um den Gartenbau bemühten. Den Klöstern wurden damals in zum Teil sehr großen Umfang Ländereien und damit Ackerflächen von Reichen und Adeligen aus Ablasszwecken überlassen. Seit dieser Zeit entwickelten sich Ackerbau und Gartenbau nahezu getrennt voneinander zu der uns heute bekannten Form.

Viel spaß beim suchen!

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