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Stadt der Quellen V2.1 Multi-Cache

This cache has been archived.

Hatschiii: Da in Kürze größere Bauarbeiten in bestimmten Bereichen der Wegstrecke anstehen habe ich mich entschlossen diesen zu archivieren.

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Hidden : 9/2/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Gleiche Stages wie der Vorgänger GC1D0R7, nur neues Finale.

Historie:

13.08.2014: Hinweis auf das Versteck nochmals präzisiert
11.07.2014: Hinweis auf das Versteck präzisiert
08.06.2014: Alternative Frage an Stage 2 aus der Beschreibung gelöscht
17.10.2013: Stage1. Stelle der Bronzetafel präzisiert
12.01.2013: Alternative Frage an Stage 2 präzisiert
28.12.2012: Alternative Frage an Stage 2
13.06.2011: GeoChecker hinzugefügt.
28.02.2011: Geändertes Versteck. Hinweis in der Beschreibung ergänzt.
23.05.2010: A ab sofort vorgegeben.
25.10.2009: Komplett neues Versteck, welches jetzt Kinderwagentauglich ist. Nur die Finalberechnung hat sich geändert.

D:
Ein Multi mit 3 Stages. Am Ende eine Dose (200ml).
Leider KEIN Rundweg.
Es geht Nidda abwärts, durch den Kurpark zum Finale.
Start-Finale-Start ca 1.8km.

Der Cache ist auch auf Opencaching.de unter OC8FBB
gelistet.
Schon 1331 finden sich urkundliche Hinweise auf die Existenz von "Saurem" Wasser.
Man erkannte bald, dass die Sauerbrunnen, wie sie damals genannt wurden, eine heilende Wirkung haben. Die Beschwerden von Herz-, Kreislauf- und Rheumaerkrankungen konnten damit gelindert werden.
Das Wasser wurde in Tonkrügen und später in Flaschen als besonderes Wasser für Trinkkuren weit über die Grenzen von Bad Vilbel hinaus geliefert.
Jeder der ein Grundstück besaß bohrte nach Wasser. Nicht alle wurden fündig aber es gab zahlreiche offizielle und unzählige inoffizielle Quellen. Das führte dazu, dass die ein oder andere Quelle versiegte. Sodann wurde die Entnahme bzw. das Bohren per Gerichtserlass geregelt und somit eine übermäßige Ausbeutung verhindert.
Das Wasser hat seinen Ursprung im 50km nördlich gelegenen Vogelsberggebiet. Niederschläge gelangen durch das vulkanische Gestein in tiefere Schichten und nehmen dabei jene besonderen Mineralstoffe auf, die das Bad Vilbeler Mineralwasser auszeichnen. Vorwiegend sind es gelöstes Natrium, Kalzium, Hydrogencarbonat und Eisen, sowie freie Kohlensäure.
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurden Bäder zu Heilzwecken angeboten. Dadurch entwickelte sich zusätzlich zum Mineralwassergewerbe noch der Kurbetrieb. In den 60er Jahren gab es bis zu 23, von der Zusammensetzung her verschiedene, Mineralwässer aus Bad Vilbel, die in Flaschen abgefüllt und vertrieben wurden.
Heute gibt es wieder Bestrebungen von Seiten der Stadt den zum Erliegen gekommenen Kurbetrieb wieder aufleben zu lassen. Von den einstmals so zahlreich vorhandenen Mineralbrunnenbetrieben ist heute nur noch einer übrig geblieben. Dieser gehört aber bundesweit zu den Marktführern.

Start:
Ihr steht vor einem Brunnen welcher aus verschieden farbigen Schichten aufgebaut ist.
Der Kegel mit seinen Farben stellt den gelogischen Aufbau der Gesteinsschichten Bad Vilbels dar, durch die das Mineralwasser an die Erdoberfläche
gelangt.
Wie viele verschieden farbige Schichten hat der Kegel, mit Sockel?
A=6
(Die neue Tafel enthält die gesuchte Information nicht mehr.)

Im gesamten Stadtgebiet wurden hellblau/graue Tafeln (DIN A4 Grösse) im Gehweg eingelassen.
In unmittelbarer Nähe dazu befand sich jeweils ein Mineralbrunnen. Sucht folgende Tafeln und notiert die Jahreszahl.
Ludwigquelle (Entf. 15m) N50 11.034 E8 44.644
LuisenBrunnen (Entf. 5m) N50 11.036 E8 44.652
Vigenobrunnen (Entf. 36m) N50 11.016 E8 44.669
Wilhelmsbrunnen (Entf. 32m) N50 11.021 E8 44.665

Subtrahiere die kleinste (Jahres)zahl von der grössten.
Das Ergebnis mit der Quersumme=16 sei BCD=
BCD=

Stage 1 bei N50 11.025 E8 44.542

Auf dem Weg dorthin gibt es die Möglichkeit Mineralwasser zu probieren.
Sommermonate: N50 11.063 E8 44.618
Ganzjährig: N50 11.166 E8 44.699

An dem Bauwerk befindet sich im Sockelbrereich zwischen der Flötenspielerin und der Rosenträgerin eine messingfarbene Tafel.
Die darauf angegebene Temperatur ist EE?
EE=

Stage 2 bei N50 10.874 E8 44.316
An dem Bauwerk, unterhalb des Daches, steht etwas geschrieben. Zähle die Worte.
F=Anzahl-10

Finale:
N50 (B+C). (F-E) (B+E+E) (F-D)
E8 ((B+E)*(A+D-1)). (F-C) (D-A) (A-B)
Deine Lösung für die Koordinaten kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker

Geändert 13.8.14: Sucht die Laterne mit den Wegweisern (im Hochbeet) an der Niddaseite. Stellt euch direkt an die Mauer mit Blick auf die Laterne. Nun greift unter die Abdeckung der Mauer. Sollte sich dort Efeu breit gemacht haben, Pech für ihn. Mein Cache war zuerst da!

Finder der ersten Version GC1D0R7, die die Lösungen der einzelnen Stages nicht mehr haben, können sich bei mir melden.

E:
Multi cache with 3 stages.
Sorry, NO round course.
Down the river Nidda, through the Kurpark.
Start-Final-Start ca 1.8km

This cache also listed at Opencaching.de OC8FBB

Already in 1331, documentary indications are given that „sour” water exists. People found out soon that the water from“sour wells” – as they were called formerly – had a healing effect. The symptoms of heart diseases, circulatory disorders and rheumatism could be eased with this sour water.
First, the water was delivered in clay jugs and later on in glass bottles. With this water it served as a therapeutic “drinking cure” and became quickly known far over the boundaries from Bad Vilbel.
Whoever owned a piece of land, drilled to find water. Not everybody found water but there were numerous official and inofficial springs. Due to this phenomenon, a lot of springs dried up. In consequence to that, the drilling and the use of the water was regulated by a court decision in order to avoid excessive exploitation.
The original spring of the water is 50 km north of Bad Vilbel in the Vogelsberg area. On the way to deeper layers of earth the rain picks up the minerals from the volcanic stones of the Vogelsberg. These special minerals are typical for Bad Vilbel’s mineral water and make it so valuable. Dissolved natrium, calcium, hydrogen carbonate and iron as well as free carbonic acid are the main mineral ingredients of this water.
At the beginning of the 19th century, therapeutic baths were on offer. On top of the mineral water trade, the health resort business developed. In the 60ies,
there were 23 different types of mineral waters from Bad Vilbel which were filled into bottles and sold.
Today, the town is trying to liven up again the health resort business that has fallen away within the past few decades.
From the numerous mineral water factories, only one are left as of today. This one is one of the market leaders in Germany.

Start:
You are in front of a fountain. The cone with his different colors, symbolize the geological substance of Bad Vilbel. These stratums must pass the water up to the surface.
How many different colors did the cone have, including socket?
A=6

At many places in the city you find in-grounded light-blue/grey plates.
Close to it there was formerly a mineralspring.
Search the following listed plates
Ludwigquelle (dist. 15m) N50 11.034 E8 44.644
LuisenBrunnen (dist. 5m) N50 11.036 E8 44.652
Vigenobrunnen (dist. 36m) N50 11.016 E8 44.669
Wilhelmsbrunnen (dist. 32m) N50 11.021 E8 44.665

Subtrac the lowest from the highest (year) figure. The result is BCD (cross total=16)
BCD=

Stage 1 at N50 11.025 E8 44.542

Tasting refreshing mineral water are possible at the following coordinates.
Summertime: N50 11.063 E8 44.618
All year long: N50 11.166 E8 44.699

A brass colored plate is fixed at the base of this building between the flutist and rose putto. What is the temperature given on it? EE° Celsius
EE=

Stage 2 at N50 10.874 E8 44.316
Count the words written around close to the roof.
F=number-10

Finale:
N50 (B+C). (F-E) (B+E+E) (F-D)
E8 ((B+E)*(A+D-1)). (F-C) (D-A) (A-B)
Check your solution at geochecker.com. GeoChecker

Modified 13.8.14: Stay close to the wall close to the light with the direction signs. Under the wall. Covered with ivy.

Additional Hints (No hints available.)