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Kaspar`s Adventure Traditional Cache

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die4ls: leider wurde Caspar bereits zum zweiten Mal zerstört. Vielen Dank für alle, die so feste an der Geschichte mitgeschrieben haben. Nun geht er ins Archiv.

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Hidden : 9/6/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Dies ist ein GESCHICHTEN – CACHE !!! Nach der neuen Regel kann dieser Cache zwar von jedem geloggt werden ohne die "Aufgabe" zu erfüllen. Dennoch BITTEN wir Euch darum diese zu erfüllen, da es wirklich schade wäre, wenn auf Grund der Neuerungen sämtliche "kreativen" tollen Caches ins Archiv wandern würden!!!!! (tolle Zeichnungen, Geschichten, Logeinträge etc. würden allen vorenthalten bleiben!!!) DANKE und viel Spaß Kaspar ist ein kleiner Wichtel, der Abenteuer über alles liebt, aber nicht genau weiß, wie er solche erleben kann. Dafür benötigt er Eure Hilfe. Nahe dem Cache findet Ihr 2 Bänke, auf denen Ihr es Euch gemütlich machen und Euren Ideen freien Lauf lassen könnt . Bitte tarnt den Cache wieder gut!!! Leider wurde die Dose gemuggelt und das Logbuch größtenteils zerstört. Der kleine L hat es so gut es ging wieder instand gesetzt. Es verbleibt im Cache, falls jemand noch die komplette Geschichte "analog" nachlesen möchte. Bitte nutzt ab sofort nur noch das neue Logbuch! Vielen Dank. Das Loggen läuft folgendermaßen ab: 1. Die Geschichte „Kaspar`s Adventure“ um mindestens 5 Zeilen ergänzen, wobei Ihr an dem Geschriebenen Eures Vorgängers anknüpfen müsst!! 2. Wir führen regelmäßig Cachekontrollen durch. Dabei fotografieren wir dann die hinzugefügten Texte ab und ergänzen sie im Netz. die4ls _________________________________________________________________________________________ Die Geschichte beginnt: „Vor vielen, vielen Jahren lebte ein kleiner Wichtel namens Kaspar im Bocholter Stadtwald. Dort fühlte er sich sehr wohl. Am liebsten ärgerte er die Rehe, Enten und Wildschweine. Als er aber im Alter von 148 Jahren anfing erwachsen zu werden, zog es ihn immer wieder in die umliegenden Wälder auf Erkundungstour. Irgendwann reichte es ihm aber nicht mehr aus und er nahm sich vor, die Welt zu entdecken. Eines Tages sprang er ohne zu zögern auf eine vorbeifahrende Kutsche auf und fuhr unbemerkt mit. Nach ca. 1 Stunde rasanter Fahrt, wurde er müde und ließ sich, als ein Huckel die Kutsche für einen Moment langsamer werden ließ, ins Unterholz rollen… .“ ….nun seid Ihr an der Reihe! Leicht benommen durch den Aufprall orientierte er sich erst einmal in der Umgebung. Da es langsam dämmerte, beschloss er sich einen Unterschlupf für die Nacht zu suchen. Ganz in der Nähe fand er einen Fuchsbau in den er sich niederließ. Kurz vor dem einschlafen stand plötzlich der Fuchs in seinem Bau. "Was machst Du denn hier in meiner Wohnung?" fragte der Fuchs grimmig und näherte sich weiter auf den Wichtel zu. "Ich, ich, ich wollte doch nur hier übernachten, ich bin doch sooo allein. Damit hatte er den wunden Punkt des Fuchses getroffen und durfte sein Nachtlager im Bau des Fuchses aufschlagen. Am nächsten Morgen, nachdem sie gemeinsam gefrühstückt hatten, sagte der Fuchs: "Wenn du willst, kann ich dich ein Stück mitnehmen." Da freute sich der Kaspar! Er setzte sich auf den Rücken seines neuen Freundes und hielt sich gut fest. "Los geht's," rief der Fuchs und lief in Richtung Süden. Dann, nach einiger Zeit kamen sie an einem großen Baum vorbei und Kasper fragte den Fuchs ob sie hier nicht eine kleine Pause machen können bevor sie sich wieder auf den langen Weg nach Süden machten. Nach einer Zeit kamen sie in en Dorf, wo es wunderbar nach frischem Gebäck duftete. Sie bekamen plötzlich großen Hunger. Leider hatten sie kein Geld dabei, also mussten sie auf anderem Wege zu ihrer Mahlzeit gelangen. Da fiel dem Fuchs eine List ein. Sie standen direkt vor der Bäckerei, wo der herrliche Gebäckduft aus dem Schornstein stieg. Der Fuchs schlug vor das Gebäck einfach durch den Schornstein nach oben zu angeln. Doch wie kommen wir jetzt an eine Angel? Angeln finde ich blöd, sagte Kaspar ,wir sind doch nicht Max und Moritz. Laß uns lieber da hinten zum Metzger laufen da hängen die Mettwürstchen zum trocknen draußen. Sie schlichen sich zum Metzger rüber. Das war ein fataler Fehler, denn der Metzger war noch bei der Arbeit und überraschte die beiden Diebe auf frischer Tat. Er war sehr erbost und schrie: "Jetzt habe ich euch, ihr könnt mir nicht mehr entkommen!" Der Fuchs, so flink wie er ist, huschte dem Metzger in diesem Moment durch die Beine und verschwand im Gebüsch. Kasper jedoch... dacht: oh jeminee, was ist denn das? Da standen etliche Cacher und tauschten Coins aus. Nun ging die Flucht weiter über Wiesen und Felder, über Brücken und Täler bis sie bei einem Bäcker ankamen um sich w3as zu essen zu besorgen. Nach so einer Flucht ist man halt hungrig. ...und durstig. Brot hatten die Beiden ja jetzt, aber woher sollten sie etwas zu trinken bekommen? Da fiel Kaspar ein, dass sein Cousin, Der Bocholter, in diesem Ort eine Kneipe hatte. Zuversichtlich machten sie sich auf den Weg zur Kneipe. Unterwegs aber sahen die Beiden ein großes Schild: „Almabtrieb“. Mein Gott, so was in der Nähe von Bocholt!? Die beiden gehen also lieber zuerst in die Kneipe, damit sie später erst richtig Sterne, Berge und Kühe zum Almabtrieb sehen. Gibt es in der Kneipe auch Bayrisches Bier? Denn so ein leckeres bayrisches Bier ist nach so einer langen Reise, mit der anstrengenden Flucht, richtig erfrischend. Die beiden bestellten sich je ein Bier und tranken es in einem Zug aus. Da sie noch Durst hatten bestellten sie ein weiteres, und noch ein weiteres. Nachdem Sie 2,3,4 oder 5 Bier getrunken hatten, wurden Sie sehr müde. Aber wo sollte man jetzt noch ein Bett finden? Sie liefen und liefen bis Sie an der Blumenstraße ankamen. Dort klingelten Sie an einem Haus. Es öffnete ihnen ein altes Mütterchen. Sie hatte einen schwarzen Kater auf der Schulter und stütze sich schwer auf ihren Stock. Kaspar und der Fuchs erschraken. Beide hatten schon von Hexen gehört und dieses Mütterchen hier kam ihrer Vorstellung doch schon recht nahe. Aber nach so vielen Bierchen vergaßen sie dann doch ihre Bedenken, denn an der Tür stand ja klar und deutlich: "Zimmer frei" Die beiden stolperten über die Schwelle. Hinter ihnen schloss sich die Tür mit einem lauten Rumms und das Mütterchen schob einen riesigen Riegel vor die Tür. Ha, ha, zei het oude vrouwtje. Hans en Grietje, eindelijk heb ik jullie te pakken. Ik wacht al jaren op jullie. Ga lekker zitten. Wat willen jullie drinken, een biertje? Kaspar en Fuchs hadden al snel in de gaten dat de oude vrouw in de war was. Hans en Grietje, hoe kwam ze er bij. Nachdem sie den Schreck verdaut hatten, zogen sie sich müde in ihr Zimmer zurück und schliefen gemeinsam zufrieden ein. Am nächsten Morgen weckte noch vor Sonnenaufgang Kaspar den Fuchs und beide verschwanden unbemerkt aus dem Fenster. Buuh, das war ja gruselig dort. "Lass uns schnell verschwinden" sagte der Fuchs. Kaspar sprang auf seinen Rücken und beide verschwanden. Kurze Zeit später am Horizont... Mit viel Rückenwind fuhren sie mit ihren neu gekauften Fahrrädern immer weiter Richtung Süden den Windrädern entgegen. Plötzlich gab es einen lauten Knall. Der Reifen von Kaspar`s Fahrrad war geplatzt. Kaspar guckte völlig erstaunt unter seinen Reifen. Und was sah er da? Einen Igel, der ziemlich sauer pöbelte "Wat soll dat denn? Kannst Du nicht gucken?" "Oh! Entschuldigung!" sagte Kaspar erschrocken. Der Fuchs sagte gar nichts... "Dafür habe ich einen gut bei Euch" sagte der Igel. "Könnt Ihr mich mitnehmen? Meine Beine wollen nicht mehr so. Dafür kann ich aber gut jodeln." Die beiden schauten sich an und mussten grinsen. "Na gut, wieso nicht? Aber erst mal müssen wir wieder unser Fahrrad flicken." Sagte Kaspar. Nur wie? Mmh... Machte Kaspar. Die Fitze flicken? Ein Kaugummi könnte das Loch des Reifens flicken! Schnell war er gekaut und der Igel jodelte dazu. Die Luftpumpe angesetzt und weiter gings auf ihrer Reise. Auf zu neuen Abenteuern. Die Sonne hatte ihren höchsten Punkt bereits erreicht, als sie Hunger verspürten. Aber bis auf ein paar Kaugummis besaßen sie nur... ..noch etwas Wasser. Das war nichts um den Hunger zu stillen. Als sie sich gerade ratlos umsahen überholte sie eine Radfahrerin, die anhielt, als sie die müden und hungrigen Drei erblickte. "Na, was ist denn mit Euch?". "Wir haben Hunger und noch einen weiten Weg vor uns...". "Kein Problem! Schaut euch nur um: ihr könnt jungen Löwenzahn, Spitzwegerich und junge Brennesselblätter essen. Dazu ein paar Bucheckern und einige Pilze...oder ihr kommt mit zu mir. Ich habe gerade einen Apfelkuchen gebacken!" "Das ist super!", fand der Igel, denn er musste für den WInter noch Kalorien futtern. "Mit weniger als 600g wird das bei mir nämlich nichts mit dem Überwintern! Wo wohnst Du denn?" Mittlerweile war es schon dunkel geworden; auch fing es an zu regnen und ihm war sehr kalt! Als er nun schon der Verzweiflung nahe durch die Dunkelheit irrte, sah er von Weitem kleine Lichter. Waren es Glühwürmchen wie er sie aus seinem Wald kannte? Bei näherer Betrachtung erblickte er mehrere Menschen mit Lichtern auf dem Kopf und in der Hand. Sie hatten Säcke auf dem Rücken und komisch aussehende Geräte in der Hand. Er fasste sich ein Herz und sprach die Menschen an. Die erschraken ein wenig !!! Aber als Cacher waren sie ja schon Einiges gewohnt und nach der ersten Aufregung nahmen sie den kleinen Wichtel in ihre Mitte und führten ihn in die Geheimnisse des Cachens ein. Wieder war jemand mit dem Cache - Virus infiziert !! Und wenn sie nicht gestorben sind, dann cachen sie noch heute... ... "Hm, Cachevirus" murmelte der kleine Wichtel. "Hört sich auf jeden Fall besser an als Schweinegrippe!" "Gleich morgen werde ich mir auch so einen tollen Sack für den Rücken besorgen, damit ich einen Platz für all die schönen Dinge habe, die man für das neue Hobby braucht." Gesagt - getan! Am nächsten Tag ging es also schnurstracks zu Günnewig - Taschen in Emmerich um einen passenden Rucksack zu kaufen. Oh mann, das Angebot war riesengroß! Scout, Eastpak, Groundzero, was sollte man nehmen? Der liebe Verkäufer sah unseren Freund und fragte wofür der Sack denn benötigt wird? Schule? Nein sagte er. Zum Geocachen. Die Frau kannte das nicht. Und so musste Kaspar ihr die ganze Geschichte des Hobbys erzählen. Danach konnte sie ihn besser beraten. Schließlich kaufte Kaspar einen mittelgroßen Rucksack mit vielen Taschen drin. Locker ging es weiter. Als der kleine Wichtel an den Rand der Stadt kam, sah er eine Menge Wasser. Ein Schild erklärte, daß dies der Rhein sei. Kaspar sah große und kleine Schiffe, die die Fluß aufwärts und abwärts fuhren. Eines war direkt vor ihm am Ufer festgemacht. Er setzte den Fuß auf die Planke, die zum Schiff führte... Der Igel und Fuchs winkten dem Wichtel bereits von der Reling aus zu. Neben ihnen stand ein merkwürdiges Etwas. Es stellte sich als der Schiffskobold Kasimir vor. Während der feucht-fröhlichen Wiedersehensfeier beschlossen die vier ihr Abenteuer auf hoher See fortzusetzen. Was sie nicht ahnten, war, daß ein großer Sturm auf sie zu kam. Und daß der Kobold sie direkt dahin leiten wollte damit sie ihre Suche nicht weiter machen konnte. Doch der Igel war sehr clever. Er hatte ganz zufällig einen Topf voll Gold mitgebracht. Die Gier des Kobolds wurde sofort auf das Gold gelenkt. Der Igel wirft einige Goldstücke ins Wasser, welche der Kobold versucht zu fangen. In der Zwischenzeit ändert der Fuchs den Kurs und somit können die Drei dem Sturm ausweichen und können ihre Reise fortsetzen. Langsam brach die Dämmerung herein und der Fluss mündet in einen großen See. Aus der Ferne sahen sie die Lichter der Stadt. Nach kurzer Zeit entschloss man sich, die Stadt einmal näher zu betrachten. Schnell wurde das Schiff verankert und alle gingen von Bord. Menschenleer war die Stadt. Dem kleinen Wichtel war unheimlich zu Mute. Was war hier bloß passiert? Der Menge an Häusern nach zu urteilen mussten hier sehr viele Menschen leben. Doch die Stadt war wie ausgestorben. "Etwas Schreckliches muss hier passiert sein", sagte der kluge Igel. Lass uns der Sache auf den Grund gehen." Der Igel, der Fuchs und der Wichtel gingen durch die menschenleeren, verwinkelten Gassen auf die Stadtmitte zu. Leises trommeln war zu hören und sie sahen in der ferne rötlichen Lichtschein flackern. Waren dort die Stadtbewohner versammelt, oder was war dort los? Sie kamen näher und stellten fest das der rötliche Lichtschein nur das Spiegeln der untergehenden Sonne war und das leise trommeln verstummte plötzlich. War es der Wind der hier eine Tür hin und her schlug? Die 3 beschlossen, dass „diese“ Stadt Ihnen zu unheimlich war; vor allem bei Nacht. Sie suchten im benachbarten Wald bei ihren tierischen Freunden Unterschlupf für die Nacht. Der war groß und alt. Die Hasen auf den weiten Feldern vorm Wald erzählten den 3, dass es dort in Vollmondnächten spucken solle. Kaspar schaute ins helle Mondlicht und schluckte! Doch plötzlich zuckten die Hasen zusammen und rannten davon. Eine starke Geräuschkulisse kam auf sie zu. Doch nicht aus dem Wald, sondern aus der Stadt. Sie hatten also keine andere Möglichkeit als im Wald Schutz zu suchen. Als Kaspar und seine Freunde einen sicheren Unterschlupf gefunden hatten, konnten sie beobachten, wie eine große Menschenmenge mit Fackeln an ihnen vorüberzog. Ihre Angst legte sich jedoch, als sie sahen das die Menschen lachten, erzählten und mit reichlich Proviant unterwegs waren. Kaspar wurde neugierig und überredete den Fuchs, den Igel und die Hasen dazu, den Leuten zu folgen. Sie stoppten an einem Feld, auf dem ein riesiger Berg mit Zweigen und Ästen aufgetürmt war. Kaspar wagte sich an die Menschen vor und fragte was dieser Spuck zu bedeuten hat. Doch keiner der Menschen reagierte auf die Frage. Es schien so, als wären sie in einem Traum gefangen. Kaspar war irritiert und ging zurück zu seinen Freunden um diese um Rat zu fragen. Fuchs, Igel und Hase hatten aber auch keine Idee. Sodann beschlossen sie dem Treiben weiter zuzuschauen. Neugierig versteckten sie sich hinter einem riesigen Holzstapel als plötzlich 2 Reiter mit ihren großen Pferden vorbeitrabten. Durch diese Ablenkung verpassten sie den Moment, als einer der Menschen mit einer großen Fackel in der Hand auf den riesigen Berg mit Zweigen zulief. Der riesige Berg ging sofort in Flammen auf. "Ich glaube das ist ein Osterfeuer!" saget der Hase zu seinen Freunden. "Mein Tante hat mir erzählt, daß das ein Brauch der Menschen ist. Sie ist einmal nur knapp den Flammen entkommen, als sie in so einem Haufen Schutz gesucht hat." Kaspar überlegte, was es mit diesem Ostern auf sich hatte. Wer dieser Ostern wohl war? Und warum wurde für ihn extra ein Feuer angezündet? Seltsam. Als er nach einigen Stunden zu sich kam, öffnete er die Augen und sah, daß er in einem riesigen, grünen Feld lag. Doch er bemerkte sofort, daß das besondere Pflanzen waren. Nun war er am Überlegen und zündete sich dazu eine Zigarette an. Als er sie unbewußt ins Feld schnipste fingen die Pflanzen an zu brennen und er wurde mega high... . Da seine beiden Freunde in der Nähe waren und das Feuer bemerkten, konnten sie es zu dritt schnell löschen. Aber nun hatten sie kein Trinkwasser mehr. Kaspar trat auf ein kleines Mädchen zu und fragte mit zitternder Stimmer: "Was machst Du hier?" "Wir sind hier wegen dem Osterfeuer" sagte das Mädchen. "Wir werden etwas trinken und Brot im Feuer backen. Möchtest Du auch was?" Kaspar nickte. Das wollte er gerne. "Darf ich es mitnehmen und im Wald essen?" fragte er. Wenn ich es mitnehme, dachte er, kann ich es meinen Freunden geben. Er war neugierig, was die sagen würden, wenn er mit einem Korb mit Lebensmitteln gefüllt zurückkehrte. Er hatte es noch nicht zu Ende gedacht, da war es auch schon sehr dunkel geworden. und es regnete. In einigen Minute war das Feuer ausgegangen. Kaspar verließ das Osterfeuer und machte sich auf den Weg. Unterwegs traf er den Bauern Jack. Er fragte ihn nach einer Unterkunft zum Übernachten. Jack bot Kaspar an, bei ihm auf dem Bauernhof zu übernachten. Kaspar stieg auf Jacks Trecker. Jacks Trecker ruckelte und ruckelte. So zog sich die kurze Fahrt ein wenig in die Länge. Jack erzählte Kaspar von seiner bewegten Vergangenheit. So wie es ihm vor 3 Jahren beim... ... beim Schützenfest in Gahlen ergangen ist. Auf dem Weg zum Fest hatte er den gleichen Tecker wie heute benutzt. Die Hinfahrt verlief reibungslos. Doch die Rückfahrt war der Schrecken eines jeden Treckerfahrers. Motorschaden! So musste er nachts um 24 Uhr zu allem Jammer noch nach Huse laufen. Aber dann hatte er eine Idee, wie er den Trecker nach Hause holen konnte. Er hatte auf dem Schützenfest in Gahlen einen ganzen Sack Luftballons gewonnen. Er blies sie auf, band sie an den Trecker und schon bald schwebte er in der Luft. Noch eine Schnur um die Achse und schon konnte er den Trecker schwebend nach Hause bringen. Doch dann geschah es, ein böse Elster... ... sah die Luftballons ... und war enttäuscht: "Mensch, die glitzern ja gar nicht, schade!" Sie flog weiter. So konnte der Bauer seinen Traktor heile zum Hof schweben lassen und dort am nächsten Tag den Motorschaden reparieren. Als Bauer Jack und Kaspar beim Bauernhof ankamen, warteten der Hase, der Fuchs und der Igel schon. Sie waren ganz aufgeregt. "Kaspar, du musst schnell mit uns kommen," rief der Fuchs. "Im Wald ist ein riesiger grauer Wolf aufgetaucht. Der will dich unbedingt sprechen!" Kaspar lief mit seinen Freunden in den Wald. Im Halbdunkeln sah er schon von weitem die leuchtend gelben Augen des Wolfes. Kaspar schauderte es. Der Wolf sperrte sein riesiges Maul auf, so dass seine spitzen Zähne blitzten. Dann begann er zu sprechen: " ... Kasper... Wo warst du denn so lange? Ich habe dich schon so lange gesucht. Schon bei dem Osterfeuer war ich da... aber plötzlich warst du verschwunden mit den Trecker... Und dann habe ich fast deine Spur verloren. Mensch bin ich froh, das ich dich gefunden habe. Weisst du... (Die Plümmelmütze hängt locker an den Ohren, der Bart ist gewichst und die Schuhe ebenfalls. Auf zur Party... doch was ist das? Es zerrt mich jemand aus meinem Haus. Welch eine Brutalität? Er nimmt mich, klappt mich auf, schreibt in mir rum... was soll das? Ach so. Schon wieder so ein Cacher. Der steckt mich ja sowieso wieder zurück. War klar. Wie ist Dein Name? ) ... vielleicht, wo mein Sohn Graubart ist? Er wird von den Menschen gefangen gehalten, aber ich weiß nicht genau wo?" Bestürzt sahen sich Kaspar und seine Freunde an. "Aber warum haben sie ihn denn gefangen genommen?" fragte der Igel ungläubig. "Ja weißt Du Igel, die Menschen fürchten sich vor uns Wölfen." Antwortete der Wolf und plötzlich hatte keiner mehr Angst vor ihm. Im Gegenteil. Alle hatten großes Mitleid. "Wir werden Dir helfen" sagte Kaspar. "Ja, zuerst helfen wir alle, Ihn zu suchen." Versprach der Hase. "ja genau. Das machen wir und ich denke mir dann schon mal einen Plan aus, wie wir Deinen Sohn befreien können." Und so machten sie es. Sie teilten sich in zwei Gruppen um zu suchen. Nach drei Tagen trafen sie sich wieder und Kaspar konnte eine gute Nachricht verkünden. "Wir haben Graubart gesehen! Und ich habe auch schon alles geplant, wie wir ihn befreien können" sagte der Fuchs. "Du, Hase musst... ... mit dem Igel um die Wette laufen. Sie Story kennen die Menschen schon, das wird sie voll ablenken und lange genug beschäftigen. In dieser Zeit kümmern wir uns um Klein-Graubart. Mach Dir keine Sorgen, es wird alles wieder gut. Dann liefen der Hase und der Igel ein Rennen. Weil der Igel so clever war, gewann er. Die Menschen jubelten und riefen: "Igel, Igel, Igel,... " Und in der Zwischenzeit befreiten Kaspar, der Wolf und der Fuchs Klein-Graubart. Aber dann kam der Wächter und sagte: "Der Wolf ist gefangen und kann uns Böses tun. Und wenn Ihr das nicht versteht, seid Ihr selber Schuld." Dann fingen die drei an zu überlegen. Was würde der Igel tun? Er würde den Wächter austricksen. Sie machten einen Plan... Was wäre, wenn wir Hilfe aus dem Ausland anfordern? Vielleicht haben die gute Ideen? (Gott sei Dank sind jetzt bald die Ferien zu Ende und alle kehren heim ins Reich der Windkraft. So brauchen wir keine fremde Hilfe aus dem Ausland mehr. Gut erholt und mit Energie und frischen Ideen werden wir neue Abenteuer bestehen Jetzt nachdem die Kinder wieder zur Schule müssen werden Flugreisen ja wieder billiger. Vielleicht finde ich ja ein paar nette Cacher, die mich mit in die Türkei oder nach Spanien nehmen damit ich auch da ein paar Abenteuer erleben kann. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Also kommt und besucht mich. Ich freue mich auf Euch. Alles Quark, ich fahr morgen gleich mit den Mäusefängern nach Weeze. Und versteck mich in einen der zahlreichen Koffer und fliege nach Mallorca. Denn da wartet bestimmt eine leckere Paella auf mich. Ola. Mal Schauen was da abgeht.) Da standen sie also zusammen. Kaspar, sein Freund der Fuchs, Klein-Graubart und dessen Wächter. Eine Pattsituation aus der niemand eine Lösung wusste. Doch dann hörten die vier seltsame, dunkle Töne. Es waren mongolische Sänger, die mit ihrem lauten Gesang den Angriff mongolischer Reiterscharen ankündigten. Ksapar erkannte dies als erster und... ... erinnerte sich an seine Zeit im Zeltlager. Dort wurden sie oft von anderen geärgert. Um dem zu entgehen gruben sie einfach ein tiefes Loch und versteckten sich. So taten sie es auch hier. Schnell war das Loch sehr tief. Sogar extrem tief. Sie aber gruben weiter und weiter. Und am Ende kamen sie am anderen Ende der Welt heraus. Sie steckten ihre Köpfe aus dem Loch und... ... sahen in der Ferne ein großes Schloß. Sie beschlossen sich dort hin zu begeben. Der Weg dorthin war sehr beschwerlich und die Sonne strahlte auf ihre Köpfe. Nach einer Stunde standen sie vor dem Schloßeingang und eine dunkle Stimme rief ihnen zu: "Was wollt ihr hier?... ... Wir wollen nur auf Eure Toilette. Wir haben wichtige Geschäfte zu erledigen". Aber das glaubte der Schloßherr natürlich nicht. Er war dieses Jahr bereits zweimal überfallen worden und hatte nicht die geringste Absicht, diese Erfahrung zu wiederholen. Er rief also seine Leibgarde und ließ die Kameraden einsperren. Da saßen sie nun traurig bei Wasser und ein paar Krusten Brot und überlegten, was sie nun tun sollten. Da hatte Kaspar plötzlich eine Idee... Wir werden folgendes versuchen. Wenn der Wärter kommt, stellt sich einer krank auf dem Boden und schreit vor lauter Krämpfen. Wenn die Tür dann geöffnet wird und der Wärter eintritt muss der andere dem Aufpasser eins mit dem Schemel überziehen. So könnten wir rauskommen. Die Tür geht auf und... Flora tritt herein; eine alte Freundin von Kaspar. Sie ist die Fee aus dem Bocholter Stadtwald. Sie spricht... ... sehr leise, denn es kam ein Mann mit einer gelben Jacke, gelb wie der Käse aus Gouda... Der Mann blieb stehen und lauscht. Hatte er eben nicht stimmen gehört? Die Freunde verhielten sich leise. Sehen konnte man sie nicht. denn die liebe Fee hatte sie alle kurzerhand unsichtbar gemácht. Der Mann ging weiter. Alle atmeten erleichtert auf und... ... flohen schnell aus dem Verlies um sich in Sicherheit zu bringen. Draußen angekommen fragten sie sich, was man an einem so schönen Tag noch machen kann? Sie sahen sich an, freuten sich des Lebens und zogen fort zu neuen Abenteuern. Die Fee zauberte ihnen eine von 2 Pferden gezogene Kutsche herbei. Und sie machten sich auf den Weg zur königlichen Hochzeit nach England. In Calais angekommen... ... ruhten sie sich kurz aus und gingen dann in ihrer herbeigezauberten Kleidung zum königlichen Fest um dort dem neuen Paar die besten Wünsche zu überbringen. Von da aus ging es dann weiter auf Reisen... Einer der Bediensteten erzählte ihnen noch zum Abschied daß es in der Nähe des Schlosses einen geheimen Ort geben soll an dem es - aber weiter kam der Stallbursche nicht. Eines der Pferde riss sich los und gaolppierte davon. der Bursche hetzte hinterher. Kaspar sprach: " Wir müssen diesen Ort... ... unbedingt finden. Vielleicht haben wir endlich Glück und dort finden wir einen Hinweis wohin unsere weite Reise gehen soll... ...Eine reise, die einen immer wieder hierhin führt. Warum eigentlich? Fragte sich... ... der Mann. Aber als sie das entlaufene Pferd und Kaspar am Ende vom Weg fanden, hatten sie auch einen Hinweis für ihre weitere Reise gefunden. Es war ein ... ... Pfotenabdruck, der im Boden zu sehen war. Das Pferd lächelte und erzählte Kaspar von einem Freund. der Freund war ein blauer Wolf, der hier in der Gegend lebte. Kaum hatte das Pferd den Satz zu Ende gesprochen, da raschelte es im Gebüsch! Es war der blaue Wolf, der... sie fragte: "Hallo, wer seid ihr, woher kommt ihr und was macht ihr in meinem Wald?" Kaspar antwortete: " Ich bin Kaspar. Komme aus dem wunderschönen Ort Bocholt aus Germania und wir haben deinem zukünftigen König und seiner Königin zugejubelt." Da wurde der blaue Wolf wütend und sagte:" König wer??? ICH bin der König und wenn ihr nicht sofort auf die Knie geht und mir huldigt, dann ... ... lade ich euch nicht zu Apfelkuchen und Schlagsahne ein, den die Großmutter und Rotkäppchen gemacht haben. Der blaue Wolf platzte fast vor Wut. Keiner wollte ihm zuhören. Alle lachten ihn aus. "Was sollen wir denn mit Apfelkuchen? Der König bietet uns viel, viel mehr. Er gibt uns... ... Gold, Silber und eine Übernachtung. Morgen, bevor wir uns auf den Weg machen, serviert er uns ein königliches Frühstück und wünscht uns einen ... ... schönen Tag. Wir brechen auf und erleben viele tolle Dinge. Als Mittag wird, kehren wir in eine Eisdiele ein. Doch dort... ... ist die Kühlung ausgefallen. So daß wir nur noch Milchshakes bestellen können, die wir aber gratis bekommen. Wegen eines Unwetter draußen, bleiben wir 3 Stunden drinnen und konsumieren 5 Milchshakes die uns schwer im Magen liegen, und uns zwingen... ... schnell ins nächste Maisfeld zu rennen um uns zu erleichtern. Dort hatten wir allerdings eine unangenehme Begegnung. ... schnell die Luxustoiletten aufzusuchen und uns dort gemütlich niederzulassen. Nach eine 2-stündigen Sitzung brechen wir wieder auf und machen uns auf den Weg zur... ... Michstraße um endlich mal eine Cacherstraße mit 20 Caches zu erkunden. Allerdings sind wir auf einem der diversen Pferdehöfe eingekehrt und sind im Anschluß per Pferd weitergeritten. Was wir erlebten möchte ich jetzt erzählen... Entlang dem Milkyway Highway kamen uns sehr fürchterliche Gestalten entgegen. Was mag das denn wohl sein? Halloween ist doch erst in 2 Tagen! Die Angst war groß, aber wir wollten es wissen.... ... was wir da sahen, nicht zu glauben... ... nee, nix Halloween, so sehen wir meist um diese Zeit aus. Um diese Jahreszeit bekommen wir eine ellenlange Liste worauf Unmengen an Wünschen stehen... Kaspars Wunschzettel: Dieses Jahr wünsche ich mir eine neue, neongelbe Zipfelmütze mit einem rot blinkenden Stern. So können die Jäger mich beim Cachen auch sehen. Dein Kaspar. Nun war der kleine J.C. geboren und Kaspar hatte endlich wieder einen Spielkameraden. Auf gehts zum Shoppen; Chinaböller und Schampus. Und die Party steigt! Das war 2011! Allen Cachern einen guten Start ins neue Jahr. Frohes neues Jahr!! Nach den vielen Abenteuern im Jahre 2011 braucht Kaspar erst einmal Urlaub. Er packt seinen Skikoffer und reist in Richtung Österreich. In Brixen im Tale am Wilden Kaiser angekommen... ... geht Kaspar erst mal ins Hotel um sich frisch zu machen. Anschließend trifft er auf den königlichen Diener von General Griefos um sich mit ihm ... ... zu unterhalten. Der Diener hat aber leider keine zeit, da er zu einem Nacht-Cache-Treffen will. Also ging Kaspar direkt zum General um ihn von seinem Projekt zu Überzeugen. ... und ausführlich berichtete Kaspar von seinem Vorhaben. Doch nachdem er über 10 Minuten geredet hatte und der General kein einziges Wort sprach, hielt er inne, sah den General genau an und fragte " Hören Sie mir überhaupt zu???" Doch der General sah ihn nur verwirrt an und... ... fing lauthals an zu lachen. So einen tollen, kleinen Wichtel habe er noch nie kennen gelernt. Er schien schier begeistert... ... zu sein. So begeistert, daß er Kaspar nicht gehen lassen wollte und... ... so lud er den kleinen Wichtel zu einem üppigen Mahl ein. Es gab Pizza, Spinat, Pfannekuchen, Erdbeeren, Kuchen, Spiegelei, Vanillepudding, ... Als all diese Köstlichkeiten verzehrt worden waren fingen die beiden mit Träumereien an. Der General wollte am liebsten die Weltherrschaft an sich reißen, doch Kaspar passte das gar nicht. Er bot ihm Schokolade an, die er dankend annahm und durch diese war er so eupohorisiert, daß er die Idee mit der Weltherrschaft sofort vergaß. Daraufhin startete der Kaspar ein neues Abenteuer. Er packte seinen Koffer und reiste nach Dubai. Es war dort sehr warm. Er besuchte den Scheich Muhammad bin Raschid und... ... bat ihn um Sand für neue Aasee - Dünen. Sowie um Palmen für Geocacher. Der Scheich freuet sich, Sand los zu werden. ... Doch leider war der Sand nicht in der richtigen Farbe lieferbar, schon gar nicht ... ... in der gewünschten Menge. jedoch versprach der Scheich sein Möglichstes zu tun und rief per Handy schnell ein paar Freunde an. Danach schickte er Kaspar mit seinen Geschenken weiter nach... ... Bocholt um Heimaturlaub zu machen. Kaspar besuchte seine Familie und Freunde um allen von seinen abenteuerlichen Reisen zu erzählen und... ... nutze anschließend das herrliche Wetter, um baden zu gehen. Auf dem 10-Meter-Turm stehend bekam er wackelige Knie und verlor das Bewußtsein. Als er wieder erwachte... ... wurde er von der Menge, die hinter ihm stand mitgerissen und landete mit einer dicken, fetten Arschbombe platschend im Wasser. Laut prustend kämpfte er sich wieder an die Oberfläche. Mit brennendem Hinterteil und hochrotem Kopf verließ er das Wasser. Sich schämend lief er... ... zur nächstgelegenen Dusche und kühlte sein Hinterteil. Auf diesen Schreck ging er zum Kiosk und kaufte sich ein Eis. Und wie er so das Eis schleckte... ... schnappte er sich ein Rad und schleppte sich bei der Hitze eisschleckend davon in Richtung nächstgelegenes Schwimmbad wo er... ... merkte, daß er Bauchschmerzen bekam. Oh, oh, das Eis war schlecht gewesen. Und was gibt es bei Unwohlsein besseres, als einen Schnaps -- genau richtig. Denn die Cacher aus Niederbayern schenkten ihm eine ganze Flasche Blutwurz die er sogleich begann, zu probieren. Nach dieser Pause hatte er wieder neue Energie und er fing mit Bodenturnen an. Als er nach einer Weile seine Gymnastik erledigt hatte, fing er mit den schweren Übungen an und konnte seinen Schatten... ... bei dieser hohen Geschwindigkeit kaum noch erkennen. Er hing sich mit seinen umgebauten Inline-Skatern an einen ICE nach Frankfurt, um dort das erste Bundesligaspiel der Saison zu sehen. Doch in Frankfurt angekommen... ... stellte er fest, daß Fußball doch total langweilig ist. Also entschloss er sich, das nächste Beachvolleyballfeld aufzusuchen. Leider fehlte ihm noch der richtige Ball. Da gerade Tag der Deutsche Einheit war, konnte Kaspar den Ball nicht kaufen. Er suchte in den dunkelsten Gassen und ging sogar voller Verzweiflung in verruchte Kneipen. In einer dieser Gaststätten traf er auf einen wunderlich gekleideten Mann, der behauptete, der Zauberer Rincewind zu sein und ihm für ein paar Bier einen Ball herbei zaubern wollte. Nach den entsprechenden, aufheiternden Getränken fragte Kaspar ungeduldig nach dem Ball. Doch der Zauberer enttäuschte sehr. Schon mit schwerem Blick aufgrund der schweren Getränke entgegnete er: "Ball, Ball, ich höre immer nur Ball. Gibt es nichts wichtigeres in Deinem Leben als einen albernen Ball? Überlege es Dir doch noch einmal. Du hast einen Zauber bei mir frei. Kaspar überlegte nicht lange. "Es ist fast Weihnachten", entgegnete er. "Ich möchte nach Hause!! Weihnachten macht mich immer ganz sentimental. Zaubere mich nach Bocholt zu meiner Familie zurück, damit wir zusammen Weihnachten feiern können." Da packte der Zauberer Kaspar in einen Medizinball und schoss diesen mit voller Wucht gen Himmel. Kaspar flog wohlbehütet im Ball durch die Lüfte. Und nach einiger Zeit plumpste der Ball auf den Schornstein eines Hauses und verstopfte den Kamin. Dies war sehr ärgerlich. Denn der Weihnachtsmann kam auch zu diesem Haus und hatte nun große Probleme, den Medizinball mitsamt Kaspar zu entfernen. Nach einigem Rücken und Schütteln rutschte die ganze Truppe mit einem lauten "RUMS" der Familie vor die Füße. ... Diese wunderte sich sehr, denn sie war gerade dabei, das Haus für Ostern zu dekorieren. "Mama, wieso sieht der Osterhase so komisch aus?" fragte der kleine Jan. "Hmmmm" meinte die Mutter. "Am Besten fragen wir die Beiden mal. Wer seid Ihr und was macht Ihr hier bei uns?" "Wieso Osterhase?? Ich bin Knecht Ruprecht. Meister Lampe kommt doch erst im Frühjahr wenn es wieder schön warm wird. In diesem Jahr ist der Winter viel zu lang. Aber was wir hier machen erzählt vielleicht ein Anderer. Als Kaspar gerade noch eben den Lost Train gefunden hatte, war er doch sehr traurig, daß auf der alten Eisenbahnstrecke kein Zug mehr fuhr. Auf dem Rückweg nach hause gönnte er sich noch ein kühles Blondes. Dazu bestellte er sich lecker Schnitzel, Pommes Majo und ließ es sich schmecken. Leider war wohl die Majo nicht mehr so gut, so daß er fürchterlich Durchfall bekam. "Durchfall? Hier? Mitten irgendwo im Nirgendwo?" Wo sollte er hier seine Notdurft verrichten? Gott sei Dank fand er in der Nähe ein paar Büsche. Als es ihm besser ging kam er wieder hinter den Büschen hervor und hätte dabei fast ein kleines Heinzelmännchen umgerannt. Glücklicherweise hatte das Heinzelmännchen ein paar Imodium-Akut in der Kitteltasche und so konnte die Reise ohne weitere unfreiwillige Pausen weiter gehen. Jetzt wollte Kaspar doch ein bisschen weiterreisen und fragte einen Radfahrer , der bei dem wunderschönen Frühlingswetter unterwegs war, ob er ihn ein Stückchen mitnehmen könnte? Der Radfahrer war sofort einverstanden, setzte Kaspar vorne in seinen Korb und weiter ging die Reise in Richtung... In Bocholt angekommen steuerte er die nächste Eisdiele an und bestellte sich... Einen Amarenabecher, weil er so gerne rote Kirschen aß. Die Kekse jedoch legte er... Einem Obdachlosen vor die Füße. Denn er war mal Pfadfinder gewesen und hatte an diesem Tag noch keine gute Tat vollbracht. Der Obdachlose... Kaspar bedankte sich bei dem Heinzelmännchen, daß im Übrigen Paul hieß. Und er bot ihm kurzerhand an, mit ihm zu reisen. Paul hatte gerade nichts besseres zu tun und so schloss er sich Kaspar an. Nach einigen Wegbiegungen kamen sie an ein großes Erdbeerfeld. Aber sie hatten kein Geld. Was sollten sie tun? Sie wollten heimlich Erdbeeren pflücken und wurden vom Bauern erwischt. Der war so sauer, daß er seinen Trecker holte und die Freunde übers Feld jagte. In der Zeit pflückte Kaspar den ganzen Weg, naja, den meisten Teil des Weges ab. Jetzt waren sie wieder in Sicherheit. Denn sie flüchteten in einen großen LKW. Auf der Ladefläche stand ein großer Container, in den sie hineinschlüpften. Sie hörten noch eine Weile den schimpfenden Bauern. Plötzlich hörten sie, daß der Container abgeschlossen wurde. Einen Moment später setzten sie sich in Bewegung. Der Container wurde auf einen LKW gehoben. Bevor sie sich versahen, fuhr der Laster erst ganz langsam, dann immer schneller los. Nach gefühlten Stunden, oder waren es gar Tage, hielt der LKW endlich an. Sie hörten wie der Fahrer ausstieg und sich entfernte. Sie kamen zur Ruhe und hörten draußen unbekannte Geräusche. Und es roch auch ganz fremd aber durchaus lecker. Da erst merkten sie, daß sie seit Stunden schon nichts mehr gegessen hatten und begannen den Container zu durchsuchen. Auf der Rückseite fanden sie hinter einer Plane eine Klappe. Dort konnten sie vorsichtig herausklettern und sahen... MC Donalds!! Dort bestellten sie 10 x Hamburger und 5 x Pommes mit Majo. Zu trinken gab es Cola und Fanta. Nachdem sie sich satt gegessen hatten überkam sie die Müdigkeit. Und sie kletterten zurück in den LKW zum Schlafen. Als sie Stunden später wieder wach wurden, regnete es draußen heftig und der LKW war bereits wieder auf der Autobahn. An der Polnischen Grenze wurde der LKW gestoppt und durchsucht. Als die Zollbeamten die Plane öffneten entdeckten sie... Kaspar und Paul. Die beiden hatten zuerst fürchterliche Angst. Das legte sich allerdings schnell, als der nette Zollbeamte sie mitnahm ins Zollgebäude. Sie wurden gefragt wo sie den herkamen und ob sie Hunger und Durst haben. Die Hamburger und die Cola von Mc Donalds halten ja nicht so lange vor. Jetzt gab es erst mal wieder was zu essen. Ausgeschlafen waren sie ja. Nachdem sie etwas gegessen und getrunken hatten rief der Zollbeamte die Polizei. Nach kurzer Zeit erschienen zwei Polizeibeamte im Zollhaus und... … stellten sich den beiden vor. Kaspar und Paul sahen immer noch verängstigt aus und wollten zuerst nicht sagen, wer sie beide sind und was sie an der Grenze zu suchen hatten. Doch als einer der Polizisten ihre Rucksäcke durchsuchte war es klar. Kaspar und Paul wollten... … Drogen kaufen?? Aber Kaspar, so etwas tut man doch nicht. Nein, dachte Kaspar. Das darf ich nicht tun. Ich fahre lieber weiter nach ?? und kaufe Schnickschnack für die Truppe vom Stammtisch. Sowie Hefte und Stifte um noch ganz viele Cachingtouren aufzuschreiben. Somit waren die Polizisten zufrieden und Kaspar durfte seine Tour in die Niederlande fortsetzen. Aber da war schon das nächste Problem. Paul hatte … … seine Luftpumpe vergessen. Da er auf dem Weg in die Niederlande war und unterwegs einen Platten hatte. Er hielt mehrere Niederländer an um sich eine Pumpe zu leihen doch er verstand sie nicht. Er brauchte einen Dolmetscher. Und nun hatte er ein Problem, was er lösen musste. ... da viel ihm ein, daß Fahrrad Rose doch einen Pannenservice hat. Also schnell angerufen und der Mechankiker war fix da. Neue Decke, neuer Schlauch. Und es konnte weiter gehen. Aber moment mal... .Wo ist mein Geld? Dachte er. Er hatte sein Geld verloren. Während Kaspar all seine Geschichten aus seiner Vergangenheit erzählte, sah er aber nicht glücklich aus. Irgendetwas bedrückte ihn. Auf seiner langen Reise hatte Kaspar viele nette Menschen kennen gelernt. Und jetzt? Jetzt sitzt Kaspar ganz allein im Wald und sieht hier und da ein paar Cacher. Kaspar möchte aber gerne einfach ein paar Freunde... ... KLaspar fragte die nächsten Cacher S+M=LLL, ob sie seine Freunde werden möchten. Natürlich wollten die Cacher seine Freunde sein, denn sie freuten sich immer über so tolle Cacherfreunde. Somit hat Kaspar fünf neue Freunde und wartet nun auf die nächsten neuen Cacherfreunde. Nun trafen die nächsten Cacher ein und begrüßten Kaspar. Da hier allerdings so viele Muggels "herumschwirrten" machten sie sich schnell auf zur holländischen Grenze. Sie nahmen Kaspar mit. In Suderwick kauften sie noch schnell einige Brötchen, damit Kaspar auch etwas in den Bauch bekommt. Er war sehr hungrig. ganze 8 Brötchen verputzte er. Danach ging die Reise weiter. Gut gestärkt nahm er sich vor, neue Ufer zu erkunden. Er hatte schon viel von den schönen Rheinufern gehört und erfahren. Auch dass es in der ältesten Stadt am unteren Niederrhein eine gemütliche, kleine Rad und Wanderfähre gibt. So machte er sich auf den Weg nach Rees um die sagenumworbene Stadt zu besuchen. In Rees angekommen machte Kaspar ein kleine Rundfahrt mit der Rheinfähre. Dann machte er sich auf den Weg zur sagenumworbenen Stadt Anholt. Dort besichtigte er die Wasserburg und den weitläufigen Park. Danach meldete er sich im Fussballverein Westfalia Anholt an um berühmt zu werden. Fussball wurde ihm dann aber doch bald ziemlich langweilig. Immer nur nem Ball hinterher rennen ist auch doof! So stellte er sich an den Wegesrand um auf den nächsten Gepäckträger eines vorbeifahrenden Chacherteams aufzuspringen. Tja! Und schon war er auf dem Weg in den Pott, da wo das Leben kocht. Dort schaute er sich erst mal das Weltkulturerbe Zollverein an und was es im Pott sonst noch so zu sehen gibt. Von dort machte er sich auf Richtung Bahnhof und fuhr mit dem nächsten Zug nach Nirgendwo. Er wusste nicht, wohin der Zug ihn bringen würde, aber das war Kaspar egal. Eer wollte die Welt sehen und war gespannt, an welchem Ort er landen würde. Er hatte einen Trackable in der Tasche, um ihn beim nächsten Halt abzulegen. Der Zug war an der Endstation angekommen. Er sah sich um. BORKUM! Borkum??? Was in aller Welt ist Borkum? Also schwang Kaspar sich auf seine kleinen Füße und machte sich daran das Eiland zu erkunden. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte er Borkum erkundet. Das alles hatte Kapspa sooo müde gemacht, dass er in einen tiefen Schlaf fiel und träumte. ...von grünen Wiesen, Kühen und hohen Bergen. Als er erwachte stand es für ihn fest. Er musste schnell wieder weg von hier Richtung Süden bis zu den Alpen. Er bestieg die nächste Fähre und nach kurzer Fahrt stand er wieder auf dem Festland. Mit neu erwachter Kraft zog es ihn weiter in Richtung Süden. Er wanderte einen schmalen Feldweg entlang. An dessen Seite entdeckte er viele Wildgänse die ihn freuindlich anlächelten. Die eine fragte: "Na, wohin geht die Reise?" Kaspar antwortete:" In die Alpen, wo die Berge sind." Die Gans begann zu lachen und zu gackern. " Heute muss Dein Glückstag sein, kleiner Zwerg. Ich wollte genau in diese Richtung..." Auf dem Rücken der Wildgans, quasi per Anhalter, ging die Reise weiter. Inzwischen wurde es Herbst und die Tage wurden immer kürzer. Trotzdem genoß Kaspar die Reise und die Gesellschaft der Gans. Sie war schon ein paar Tage älter und hatte in ihrem Leben schon so einiges erlebt. Aber einen Kaspar auf dem Rücken; nein. Das hatte sie noch nicht gehabt. Dann endlich, nach mehreren Flugstunden kamen die Berge in Sicht. Kaspars Herz klopfte wie wild. "Nun, kleiner Zwerg", sagte die Gans, "ist unsere Reise beendet und es heisst Abschied nehmen. Hier, nimm Dir als Andenken noch eine Feder aus meinem Gefieder mit. Sie soll Dich an mich erinnern und Dir Glück bringen. Ich bin nämlich keine gewöhnliche Gans." Kaspar ging weiter in den Zauberwald. Tiefer und tiefer bis er an eine kleine Lichtung kam. Dort sah er im Mondschein ein kleines Haus. Es stieg Rauch aus dem Schornstein. Es müsste also jemand zu Hause sein! Er ging zur Tür und klopfte. Die Tür öffnete sich und Kaspar erblickte die 7 Zwerge. "Hi, ich bin Kaspar" sagte Kaspar. "Wer seid ihr?" "Wir sind die 7 Zwerge und haben hier gerade eine riesen Party. Bock mitzufeiern... ?" Kaspar hatte keine Lust eine Party zu feiern und ging zurück un den Zauberwald. Nach kurzer Zeit entdeckte er eine kleine Hütte. Dort wohnte eine Hexe; das erkannte er gleich. Kaspar wusste, dass Hexen nett zu Wichteln sind. Daher klopfte er an die Tür. "Herein!" rief eine nette Stimme. Kaspar öffnete die Tür. Als er in den Raum trat staunte er nicht schlecht. Da saßen... ... die 7 Zwerge und waren gerade dabei das Abendessen zuzubereiten. Freundlich wie sie sind fragten sie zugleich: "Möchtest Du mit uns speisen? Wir bräuchten jedoch deine Hilfe bei... Weiter gehts in Hollaändisch... ... wil de helpen. Zal ik de aardappelen schillen? Dan kunnen we ze lekker opbakken in de pan. Als de 7 dwengen nu tafel gaan dekken? "Waas? Wir verstehen nur Bahnhof" dachten die 7 Zwege. Sie aßen erst mal alle `n lecker Frikandel. Und dann erzählten sie der Hexe von ihrem Problem. Sie waren mal wieder auf der Suche nach Schneewittchen. Die Hexe lachte spöttisch: "Hi Hi, ich werde euch helfen. Dafür müsst ihr aber... (Heute ist für Kaspar ein ganz besonderer Tag. Er hat im Maisfeld einen kleinen Hund entdeckt mit dem er eine tolle Zeit hatte. Der kleine Hund hatte sich verlaufen. Zu Glück hatte er ein Hundehalsband. Kaspar ist ein schlauer Wichtel und konnte über das Halsband den Besitzer ausfindig machen und den Hund zurückbringen.) ... der Zubereitung . "Klar helfe ich euch". Sagte Kaspar. Und bald war das Essen fertig und alle setzten sich an den Tisch. "Mmh, lecker", freute sich Kaspar. "Was ist das überhaupt für ein Fleisch?" Einer der Zwerge antwortete: "Es ist Gänsebraten. Die Gans haben wir eben erst... ... geerntet." "Geerntet?" fragte Kaspar erstaunt. "ja. Geerntet. Es handelt sich um eine Zaubergans. Man kann das Fleisch einfach von ihr abnehmen. Wie die Wolle bei Schafen. Sie freut sich sogar darüber." Kaspar schaute durch das Fenster in den Garten und... ... sah auf ein wundervolles Blumenbeet mit duftenden, roten Rosen. Er nahm seine Gartenschere und ging nach draußen. Kaspar ging hinaus in den Garten um die Rosen näher zu betrachten. Je tiefer er sich in den Rosengarten hinein "roch" umso intensiver wurde der Duft und Kaspar bemerkte kaum die Entfernung zum Haus. Bald war er so tief im überwucherten Rosengarten, und so benommen, daß er meinte zu träumen. Als eine sanfte Stimme seinen Namen rief, ganz leise. "Kaspar, Kaspar. Du willst uns doch nicht mit deiner Gartenschere schneiden? Lass uns blühen und duften. So ging Kaspar ins Haus zurück. Denn es regnete auf einal. Im Haus schlief Emil der Fuchs, Kaspars bester Freund. Trotz des Regens machten die beiden sich auf... ... um mit dem Fahrrad zu fahren. Denn schließlich gibt es ja gute Regenkleidung und Gummistiefel. Ja! Heute beginnt ja die Bocholter Kirmes. Das wollten sich Kaspar und Fuchs Emil nicht entgehen lassen. Auf jeden Fall würden sie viele Runden auf dem Karussell drehen, Crepes essen und ne Menge Spaß haben. Vielleicht geht es ja von dort direkt weiter zum Nürnberger Christkindelsmakt? Und nachdem alle Futterbuden auf der Bocholter Kirmes abgegrast waren, ging es dann tatsächlich nach Nürnberg auf ausgedehnte Shoppingtour. Schließlich mussten ja Weihnachtsgeschenke für die lieben Freunde beschafft werden. Tagebucheintrag: ... Ich habe den ganzen Tag in der Sonne gesessen und es mir gut gehen lassen. Die Vögel zwitschern und ich kann zusehen, wie der Wald ergrünt. Nach einer langen und geruhsamen Nacht ging es früh am Morgen los. Es sollte eine große und lange Tour durch Deutschland werden. Der Anfang ward in Bocholt gemacht. Dann ging es in Richtung Ruhrgebiet, dort wurde der Hafen besucht. Dann ging es durch den Westfalenpark, Zoo und auf den Aussichtsturm. Von Dortmund ging die Reise weiter nach... ... Oberhausen. Dort machteer beim CentrO Zwischenstop. Da er schon so lange gereist war, holte er sich neue Klamotten. Jetzt war Kaspar perfekt gerüstet für eine Segeltour auf der Duisburger Sechs-Seen-Platte. Er wollte sich in den Rucksack eines Jungen schmuggeln der mit seinen Eltern dort paddeln wollte. Paddeln war doch bestimmt wie Segelnund das kannte Kaspar vom Bocholter Aasee. Mit dem Auto fuhr die Familie (und Kaspar im Rucksack) zu den Seen. Aber es ging nicht auf ein Segelboot sondern auf ein kleines Kajak. Zum Glück musste der Junge den Rucksack an Land lassen. Das war Kaspar dann doch etwas zu abenteuerlich. Schnell kletterte er aus dem Rucksack und setzte sich ans Ufer. Nach einer Weile sprach ihn eine Ente an... ... und er fragte sie, ob sie ihn nicht etwas übers Wasser mitnehmen kann, da ihm die Tour mit dem Kajak viel zu abenteuerlich war. Doch hätte er geahnt wie abenteuerlich die "kleine" Tour mit der Ente wird, hätte er sich wohl anders entschieden. Kaspar nahm auf dem Rücken von Ente Franz Platz. Sie drehte bedächtig ihre Runden, zupfte hier und dort an ein paar Wasserpflanzen herum. Das war Kaspar ein wenig zu langweilig und er hüpfte ein wenig auf ihrem Rücken herum. "Schneller" Ich möchte schneller fahren! Hopp, hopp!" Das ließ sich Ente Franz nicht zweimal sagen und stieg in den Bach neben dem Teich. Hier geht es jetzt etwas "Wellenreiten" und "Wildwasser" des Aabaches. Kaspar wurde es ein wenig mulmig. Er hielt sich stramm in der Unterwolle von Ente Franz fest. Das hätte er lieber lassen sollen! Als hätte er sie mit einer Nadel gepiekst , gab sie vor Schrecken "vollgas" und erhob sich in die Luft und ließ ein lautes Schnattern erschallen. Kaspar flog auf dem Rücken von Ente Emil durch die Lande. Unter ihm zogen Dörfer, Wälder und Felder vorbei. Lange ging es so weiter. Und als es anfing dunkel zu werden landete Emil auf einem Weiher bei einem alten, großen Gutshof. Kaspar kletterte ans Ufer... ... und begann sich umzusehen. Auf dem Gutshof herrschte geschäftiges Treiben. Viele kleine Zwerge beluden einen prächtigen Schlitten mit vielen Paketen. Vor den Schlitten waren vier Rentiere gespannt. Auch sie waren prächtig geschmückt und kleine Glöckchen klingelten an ihrem Geschirr. Plötzlich erschien ein großer Mann in einem roten Mantel. Er hatte einen langen, weißen Bart und trug einen Stab bei sich. Der Nikolaus... ... sagte Kaspar. Heute am 6.1. spielen nebenan in der Halle ganz viele Kinder ein Darttournier. Ich hoffe, du kommst vorbei. Der Nikolaus sagte: "Um Nikolausgeschenke zu verteilen ist es ja schon zu spät. Wir haben ja schon bald Ostern." Der Nikolaus fragte Kaspar, ob er nicht die Geschenke dem Osterhasen bringen könnte und dass der Osterhase zu den Eiern auch noch kleine Geschenke verstecken könnte. Das ist eine gute Idee sagte Kaspar. Er macht sich auf den Weg. Doch so recht wusste Kaspar nicht, wo er nach dem Osterhasen suchen sollte. Er dachte sich, er könnte seine alten Freunde, den Fuchs, den Igel und die Ente fragen, ob sie ihm helfen können. Und so beginnt ein weiteres Abenteuer für Kaspar und seine Freunde. Kaspar machte sich auf den Weg in Richtung Anholter Schweiz, wo er vermutete, seinen alten Freund, den Fuchs, zu finden. Dort angekommen fand er einen leeren Fuchsbau vor. Enttäuscht verließ er den leeren Fuchsbau. Ein Esel kreuzte seinen Weg und erklärte Kaspar, dass der Fuchs in seine alte Heimat, nach Wesel am Rhein gezogen sei. Kaspar läuft zum Bahnhof um mit dem Zug nach Wesel am Rein zu fahren. im Zug begegnete er uns und so konnten wir die ganze Geschichte Kaspars hören. Wir haben ihn eingeladen, mit uns nach Holland zu fahren. Aber er sagte... Holland ist immer eine Reise wert. Allerdings gefällt es mir hier viel besser. Pommes mit Majo und Frikandeln mit Curry-Ketchup kann ich auch hier essen, wenn sie frisch aus Dinxperlo geholt werden. Darum lasst uns den Sonntag gemeinsam genießen und noch etwas Schönes zusammen unternehmen. Worauf habt ihr Lust? Ich nahm Kaspar mit ach Hause da er kalt und müde war. Allein im Regen gab Gott ihm den Segen um sich etwas zu erholen. Ich lud ihn ein in mein Cachemobil . Doch lange ging das nicht. Darum lies ich ihn wieder ziehen nachdem ich das Logbuch beschrieben hatte. Kaspar sitzt in Quarantäne und langweilt sich zu Tode. Als er vor zwei Wochen aus dem Ski Urlaub kam wurde er positiv auf Corona getestet und jetzt sitzt er auf der Couch und erinnert sich an die ganzen Abenteuer die er mit dem Fuchs und dem Igel erlebt hatte und freut sich schon darauf, sie wieder zu sehen. Er hustet laut und trinkt einen Schluck Tee. Die ganze Welt ist im Ruhestand. Selbst die Kinder bleiben Condor Schule zu Hause. Aber Kaspar weiß es auch bei diesem Wetter sich einen schönen Tag auf dem Balkon zu machen. Natürlich wäre ein Abenteuer schöner, aber mit einem Buch lässt es sich ganz gut aushalten. Igel bringt ihm jetzt jeden Tag etwas zu essen und so unterhalten sie sich zumindest kurz mit sehr viel Abstand. Oh wie schön jetzt ein gemeinsamer Ausflug wäre. Heut ist Ostersonntag. Mittlerweile befindet sich Kaspar fast 2 Wochen in Corona Quarantäne. Zur Feier des Tages hat er sich einen Osterzopf nach Großmutters Art gebacken und sitzt nun an diesem wunderschönen Ostertag auf seinem Balkon. Er Isst ein Stück Osterzopf, trinkt einen Tee und hofft, dass sein Freund Igel ihm einen kurzen Besuch (auf Abstand) abstattet und das bald alles wieder „normal“ ist.

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