Der Kloster-Wanderweg verbindet die romanischen Klosteranlagen
von Ilsenburg und Drübeck miteinander. Beide Objekte gehören zur
„Straße der Romanik durch Sachsen-Anhalt“. Das offizielle Logo
dieses Tourismusprojektes weist auf den Schildern entlang des
Kloster-Wanderweges die Richtung. Etwa 30 bis 40 Minuten sollte man
für die gut drei Kilometer lange Wanderung einplanen, die auch als
Fahrradtour reizvoll ist.
Da keine schriftlichen Quellen vom Alltag in den beiden
Klöstern berichten, entstanden im Laufe der Zeit verschiedene
Mythen. So erzählt die Sage vom Mönchsgraben von einem
unterirdischen Gang zwischen den Klöstern Ilsenburg und Drübeck,
der unter dem Kammerberg verlaufen soll.
Weder Ein- noch Ausgang eines solchen Ganges wurden jemals
gefunden, und auch die geologische Beschaffenheit des
Kammerberg-Gebietes spricht gegen jede bergbauliche Tätigkeit. Doch
der Mythos lebt weiter. Der Wanderweg am Rande des Nationalparks
Harz führt an mehreren Teichen vorüber, die von der ehemaligen
Fischzucht der beiden Klöster zeugen. Die Teiche mit
erlenbewachsenen Ufern gelten als wertvolle Feuchtbiotope. Die
Route führt durch typischen Harzer Mischwald, in dem seit jeher
Rot-, Reh- und Schwarzwild beheimatet ist. Den Weg säumt auch eine
vielfältige Vegetation, zu der Leberblümchen, Bärlauch,
Maiglöckchen, Herbstzeitlose sowie viele essbare Pilze wie Maronen,
Steinpilze und Hallimasch gehören.

Quelle:http://www.wanderkompass.de/wanderweg/harz/ilsenburg-wanderroute-3.html
Zum Cache: Kleiner PETling am Kloster in Ilsenburg. Seit
vorsichtig beim Heben da links von euch ein Beobachter hinter der
Gardiene sitzt und euch beobachtet. Wenn ihr allerdings bis 16 Uhr
wartet hat er Feierabend und der Cache kann ohne Probleme gehoben
werden.
Happy Hunting wünschen Julia und Zweene.