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Die Plünderer Multi-Cache

Hidden : 9/10/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Kurz vor Kriegsende 1945 zogen Plünderer über das Land und nahmen mit was sie brauchen, verkaufen oder tauschen konnten. Am 3. März 1945 trafen die Plünderer in der Gegend um die Ortschaften Spang & Dahlem auf Widerstand. Ein damals junger Mann setzte sich zur Wehr um sein Hab und Gut zu verteidigen. Kurzer Hand wurde er niedergeschlagen und von den Plünderern verschleppt um so die Spuren zu verwischen.

Den Aufzeichnungen zur Folge wurden die Diebe von den französischen Truppen kurz darauf gefasst und wenige Wochen später dem obersten Gericht des Saar-Departement (diesem war die Region Spang-Dahlem zugeordnet) vorgeführt und verurteilt. Als Beute wurden bei Ihnen nur wertlose Dinge gefunden, die Kiste mit den wertvollen Gegenständen ist seit dem verschwunden.

Ihr Gefangener kehrte wohlbehalten zu seinem Gut zurück, verlor aber nie ein Wort über die Geschehnisse. In einem handschriftlichen Dokument das nun aufgetaucht ist, ist folgendes zu lesen:



Hagen verstarb Ende 2008 und hat nie verraten wie die Kiste zu finden ist. da dieses Dokument erst jetzt auftauchte stehen die Chancen gut dass sie noch immer an Ihrem Platz liegt.

Doch Vorsicht sei geboten! Man kann auf arbeitende Muggels (Brennholz) oder später im Jahr Weihnachtsbaumverkäufer treffen, also versperrt keine Wege.

Der Cache ist ca. 3km lang und geht bergauf. Er ist aber zu Fuß zu machen und benutzt die Wege...Wenn mehrfach Autos die Strecke abfahren wird der Cache archiviert!

Es muss nicht über Zäune geklettert oder in umzäuntes Gebiet gegangen werden!! Lest die gefundenen Hinweise gründlich, das kann sehr nützlich sein!!

Geschichtlicher Hintergrund des Weges

Auf dem Weg verkehrte die Kleinbahn Philippsheim-Binsfeld, diese war eine Schmalspurbahn.

Sie begann im Bahnhof Philippsheim der Eifelstrecke Köln–Trier und führte aus dem Tal der Kyll in östlicher Richtung auf die Hochfläche hinauf, wo sie in dem Dorf Binsfeld endete, das damals von 760 Menschen bewohnt war.

Die nur 7 km lange Strecke war in der Spurweite von 750 mm angelegt und am 6. Mai 1900 durch die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft für Personen- und Güterverkehr eröffnet worden. Im Zuge der Umstrukturierung des Lenz-Konzerns wurde die Bahn in das Eigentum der Vereinigten Kleinbahnen AG (VKA) übertragen. Den Betrieb führten zeitweise die Moselbahn AG, die ebenfalls im Betrieb der VKA stand, und die Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft.

Der Personenverkehr war anfangs normal; vor dem Ersten Weltkrieg verkehrten täglich vier Zugpaare, danach nur noch werktags zwei. Er ruhte von 1936 bis 1945 völlig; nach dem Krieg kam er noch einmal in Gang. 1947/48 fuhren drei Zugpaare, allerdings war am Dienstag, Freitag und Sonntag kein Verkehr. Im Sommerfahrplan 1950 ist nur werktags ein Zugpaar am Spätnachmittag verzeichnet.

Im Güterverkehr diente die Bahn vor allem der Abfuhr von Tonerde und Ziegeleiprodukten. Die Zustellung der Wagen zu den Tongruben erfolgte teilweise über Bremsberge. Nach dem 2. Weltkrieg sorgte der Bau des Militärflughafens Spangdahlem nochmals für eine kurze Scheinblüte. Nach dem Wegfall dieser Materialtransporte war das restliche Güteraufkommen soweit zurückgegangen, dass die Bahn am 9. August 1965 stillgelegt wurde.Die Fahrzeuge wurden daraufhin verkauft bzw. verschrottet, die Strecke aber erst 1970 abgebrochen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Philippsheim%E2%80%93Binsfeld
Bilder: http://www.pro-schiene.de/Eifelstrecken/Kleinbahn.html

Additional Hints (Decrypt)

Nyyr Uvajrvfr fvaq va CRGyvatra Qre Fgrva fgrug, qrz Csnq ragynat, pn. 250 - 300z nhs qre yvaxra Frvgr [WP4] Qre Onhz yvaxf qre Gnaar

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)