Die Plünderer Multi-Cache
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Kurz vor Kriegsende 1945 zogen Plünderer über das Land und nahmen
mit was sie brauchen, verkaufen oder tauschen konnten. Am 3. März
1945 trafen die Plünderer in der Gegend um die Ortschaften Spang
& Dahlem auf Widerstand. Ein damals junger Mann setzte sich zur
Wehr um sein Hab und Gut zu verteidigen. Kurzer Hand wurde er
niedergeschlagen und von den Plünderern verschleppt um so die
Spuren zu verwischen.
Den Aufzeichnungen zur Folge wurden die Diebe von den französischen
Truppen kurz darauf gefasst und wenige Wochen später dem obersten
Gericht des Saar-Departement (diesem war die Region Spang-Dahlem
zugeordnet) vorgeführt und verurteilt. Als Beute wurden bei Ihnen
nur wertlose Dinge gefunden, die Kiste mit den wertvollen
Gegenständen ist seit dem verschwunden.
Ihr Gefangener kehrte wohlbehalten zu seinem Gut zurück, verlor
aber nie ein Wort über die Geschehnisse. In einem handschriftlichen
Dokument das nun aufgetaucht ist, ist folgendes zu lesen:
Hagen verstarb Ende 2008 und hat nie verraten wie die Kiste zu
finden ist. da dieses Dokument erst jetzt auftauchte stehen die
Chancen gut dass sie noch immer an Ihrem Platz liegt.
Doch Vorsicht sei geboten! Man kann auf arbeitende Muggels
(Brennholz) oder später im Jahr Weihnachtsbaumverkäufer treffen,
also versperrt keine Wege.
Der Cache ist ca. 3km lang und geht bergauf. Er ist aber zu Fuß zu
machen und benutzt die Wege...Wenn mehrfach Autos die Strecke
abfahren wird der Cache archiviert!
Es muss nicht über Zäune geklettert oder in umzäuntes Gebiet
gegangen werden!! Lest die gefundenen Hinweise gründlich, das kann
sehr nützlich sein!!
Geschichtlicher Hintergrund des Weges
Auf dem Weg verkehrte die Kleinbahn Philippsheim-Binsfeld, diese
war eine Schmalspurbahn.
Sie begann im Bahnhof Philippsheim der Eifelstrecke Köln–Trier und
führte aus dem Tal der Kyll in östlicher Richtung auf die
Hochfläche hinauf, wo sie in dem Dorf Binsfeld endete, das damals
von 760 Menschen bewohnt war.
Die nur 7 km lange Strecke war in der Spurweite von 750 mm angelegt
und am 6. Mai 1900 durch die Allgemeine Deutsche
Kleinbahn-Gesellschaft für Personen- und Güterverkehr eröffnet
worden. Im Zuge der Umstrukturierung des Lenz-Konzerns wurde die
Bahn in das Eigentum der Vereinigten Kleinbahnen AG (VKA)
übertragen. Den Betrieb führten zeitweise die Moselbahn AG, die
ebenfalls im Betrieb der VKA stand, und die Deutsche
Eisenbahn-Gesellschaft.
Der Personenverkehr war anfangs normal; vor dem Ersten Weltkrieg
verkehrten täglich vier Zugpaare, danach nur noch werktags zwei. Er
ruhte von 1936 bis 1945 völlig; nach dem Krieg kam er noch einmal
in Gang. 1947/48 fuhren drei Zugpaare, allerdings war am Dienstag,
Freitag und Sonntag kein Verkehr. Im Sommerfahrplan 1950 ist nur
werktags ein Zugpaar am Spätnachmittag verzeichnet.
Im Güterverkehr diente die Bahn vor allem der Abfuhr von Tonerde
und Ziegeleiprodukten. Die Zustellung der Wagen zu den Tongruben
erfolgte teilweise über Bremsberge. Nach dem 2. Weltkrieg sorgte
der Bau des Militärflughafens Spangdahlem nochmals für eine kurze
Scheinblüte. Nach dem Wegfall dieser Materialtransporte war das
restliche Güteraufkommen soweit zurückgegangen, dass die Bahn am 9.
August 1965 stillgelegt wurde.Die Fahrzeuge wurden daraufhin
verkauft bzw. verschrottet, die Strecke aber erst 1970
abgebrochen.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kleinbahn_Philippsheim%E2%80%93Binsfeld
Bilder:
http://www.pro-schiene.de/Eifelstrecken/Kleinbahn.html
Additional Hints
(Decrypt)
Nyyr Uvajrvfr fvaq va CRGyvatra
Qre Fgrva fgrug, qrz Csnq ragynat, pn. 250 - 300z nhs qre yvaxra Frvgr
[WP4] Qre Onhz yvaxf qre Gnaar
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