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Heinrich von O. #1 Traditional Cache

This cache has been archived.

StoerteBreker: Ahoi!

Da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.

Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuell Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Viele Grüße aus dem Land zwischen den Meeren,

StoerteBreker (Kai)
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Hilfe, Tipps und Tricks findest Du auf den Seiten der deutschen Reviewer unter http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 9/13/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

***Bitte den Cache gut tarnen***

Dieses ist ein Cache im Andenken an Heinrich von O. Bedenkt bitte, dass Ihr einen „angemessenen wertvollen“ Schatz hineinlegt

Sportliche Cacher sollten den Hint nicht lesen, denn
wer den Hind liest finden den Cache sofort.

Auf Plastikmüll aus Ü-Eiern sollte verzichtet werden.
Kreativität ist gefragt ;-)

Diesen Cache findet Ihr im Grasweg in Volksdorf. Allerdings heißt der Grasweg heute anders, da die Post Anfang der 50iger Jahre darauf bestand diese Straße umzubenennen. Die Fehlzustellungen häuften sich, da es auch einen Grasweg in der Nähe des Stadtparks gab. Man erinnerte sich an den Namen der alten Haltestelle der Kleinbahn von Altrahlstedt nach Wohldorf ganz am Ende der Straße.

Aus dem Volksmund war zu hören:

Zwei Gärtnerburschen jung und keck
Die handelten mit Vogeldreck
Das war auch nicht ganz ohne
da wurden sie Barone

Wikipedia beschreibt das Ganze etwas anders:

Heinrich von O.(*17.März 1836; † 3.Juli 1928), Sohn des ersten Direktors des 1820 gegründeten Botanischen Gartens, war ein durch Guano-Import reich gewordener Kaufmann und Reeder. Er wurde 1873 nach dem deutsch-französischen Krieg (1870/71) für seine Verdienste um die Verwundeten-Fürsorge geadelt. Seine Ernennung zum erblichen Stand des Freiherrn stammt aus dem Jahre1889. Es war der Dank des damaligen Kaisers Wilhelm II dafür, dass er sich für den Zollanschluss Hamburgs an das Deutsche Reich eingesetzt hatte.
Bereits vorher, im Jahre 1867, erwarb er die Jagd in den Dörfern Volksdorf, Sasel und Bergsetdt sowie mehrere Volksdorfer Bauernhöfe. Für seine Jagdgäste wollte er ein repräsentatives Domizil schaffen. Deshalb fasste er seine vier Volksdorfer Bauernhöfe zu einem großen Gut zusammen. 1892 belief sich sein Grundbesitz auf 2,7 Quadratkilometer.
Durch den Verkauf von Baugrundstücken förderte er die Besiedlung Volksdorfs und seinen eigenen Geldbeutel. Besonders setzte er sich für den Bau der elektrischen Kleinbahn von Altrahlstedt nach Wohldorf ein. Auch dies war wohl nicht ganz uneigennützig, denn eine gute Verkehrsanbindung steigert den Wert von Baugrundstücken.
Er baute sich in Hamburg-Hamm (dort, wo sich jetzt die U-Bahn-Station Burgstraße befindet) ein repräsentatives Palais (Eröffnungsball 1875). Das Anwesen wurde 1930 an die Stadt Hamburg verkauft und der ehemalige Park wurde zur öffentlichen Grünanlage. Das Palais wurde im Juli 1943 durch Bomben zerstört.
Heinrich von Ohlendorff ist auf dem Friedhof Ohlsdorf in einem Familiengrab beigesetzt.

Additional Hints (Decrypt)

Hagra nz Fgenßrafpuvyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)