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In Anbetracht der Umstände... Multi-Cache

This cache has been archived.

Eulili: Hallo FreundederSonne,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe der GC*****-Nummer oder noch besser dem Link zum Cache. Ich kann den Cache dann auch wieder aus dem Archiv holen.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.
Viele Grüße

Eulili
Volunteer Reviewer in Deutschland

Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/

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Hidden : 9/14/2009
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


In Anbetracht der Umstände…




Es ist ein Dogma der Kosmologie: Weil ferne Galaxien vor uns ins Unendliche fliehen, wird ihr Licht immer röter. 
Doch es gibt auch eine andere Erklärung:
Licht ermüdet! Deshalb wird es rot. Diese These erschüttert unsere bisherigen Vorstellungen vom Universum: 
Es hat weder Anfang noch Ende. Die Urknall-Theorie wird überflüssig - und viel Ungereimtes löst sich auf.

Der junge Albert Einstein war von einer Idee fasziniert: Wie fühlt es sich an, auf einem Lichtstrahl zu reiten? 
Die jahrelange Beschäftigung mit diesen Fantasien brachten ihn schließlich zu seiner Relativitätstheorie. 
Zu dieser Zeit - um 1900 - kannte allerdings noch niemand die gigantischen Entfernungen im Kosmos. 
Darum wollen wir Einsteins Gedankenexperiment mit dem heutigen Wissen wiederholen.

Stellen Sie sich also vor, Sie wären ein Lichtteilchen (Photon), das in einer weit entfernten Galaxis geboren 
wurde und sich jetzt auf den Weg zu Erde macht. Stellen Sie sich weiter vor, diese Reise dauere nicht nur ein 
Jahr, auch nicht tausend Jahre, nicht eine Million Jahre, auch keine Milliarde Jahre. Nein, das einsame Photon
ist zehn Milliarden Jahre unterwegs - so weit sind die gerade noch sichtbaren Leuchtobjekte in unserem Kosmos 
von uns entfernt. Würden Sie als Photon nicht auch irgendwann mal müde werden und einen Teil Ihrer 
Lebensenergie verlieren?

Wenn das der Fall wäre, wie würde sich dies auswirken? Ein Jogger, dem die Puste ausgeht, wird langsamer und 
langsamer, bis er stehen bleibt oder ins Gras beißt. Licht aber kann nicht langsamer werden, dann wäre es kein 
Licht mehr. Seine Energie ist nicht von der Geschwindigkeit abhängig (die ist immer gleich), sondern von der 
Wellenlänge oder Frequenz. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts fand Max Planck die Formel E = hv, die Grundlage 
der Quantenphysik. Sie besagt: Je höher die Frequenz v einer Welle, desto mehr Energie E besitzt sie. Auf das 
Licht übertragen: Rotes Licht ist energetisch schwächer, blaues Licht hat wegen seiner höheren Frequenz mehr 
Energie.

Das merken wir beispielsweise, wenn wir uns bestrahlen lassen. Liegen wir unter einer Infrarot-Lampe, erwärmt 
sich die Haut angenehm, aber sonst geschieht nichts, und wenn wir versehentlich ins Licht schauen, tut das den 
Augen nicht weh. Ganz anders, wenn wir unter UV-Lampen liegen. Die Gefahr eines Sonnenbrands ist groß, und 
dicke Brillen müssen unsere Netzhaut vor der verheerenden Wirkung dieses hochfrequenten Lichts schützen. 
Noch schlimmer wirken Röntgenstrahlen (sehr hohe Frequenz, während Radiowellen (niedrige Frequenz) uns
jederzeit durchdringen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen.

Würde Licht also in irgendeiner Form "ermüden", weil es an Energie verliert, dann würde sich seine Farbe ändern,
von Blau in Richtung Rot. Nun entdeckte der Astronom Edwin Hubble 1929, dass sich das Licht von Galaxien 
desto mehr nach Rot verschiebt, je weiter sie von uns entfernt sind. Sein Kollege Fritz Zwicky deutete diese 
Beziehung im gleichen Jahr tatsächlich als "Ermüdung" des Lichts durch Streuung an interstellaren und 
intergalaktischen Gasresten und Staubpartikeln. Später befürwortete auch Hubble diese Idee. In einem Brief 
an den Physiker R. A. Millikan vom 15. Mai 1953 schrieb Hubble: "Ich stimme mit Ihnen überein, dass die 
Hypothese der Lichtermüdung einfacher und weniger irrational ist."

Einfacher und weniger irrational als was? Tatsache ist: Die Deutung der "kosmologischen Rotverschiebung" 
als Ermüdung des Lichts finden Sie in keiner offiziellen Verlautbarung zum Zustand des Kosmos.

Aus diesem Grunde hat dies alles auch nicht im Mindesten etwas mit diesem Cache zu tun. 
Es soll sie lediglich ein wenig zum Nachdenken einladen..



Benötigte Gegenstände:

Metermaß 
Wanderstock
Fernglas
Wissenschaftlicher Taschenrechner
Internetgerät
Absturzsicheres Schuhwerk
Kampfmesser
Zeckenhalsband
PSE
1 Liter Diwasserstoffmonoxid
alternativ: Dihydrogenmonoxid
Falls auch dies nicht zur Verfügung steht:
Hydrogeniumhydroxid
gutes Wetter


Stationnement


Parken kannst du vermutlich hier:

49° 22.674'N
6° 48.442'E


Wie viel Kohle musst du blechen, wenn du deinen Kehricht hier entsorgst.
Ziehe sämtliche Nullen von dem Betrag ab.

Das Ergebnis ergibt den Wert: A


Livello due


49° 22.A86'N 
6° 48.309'E


Die hier ins Auge fallende Postleitzahl rechnest du ins Oktal-System um und entfernst die ersten beiden Stellen des Ergebnisses. Zähle zu deinem erhaltenen Wert 2 hinzu.

Dein Ergebnis ergibt B.


Tase kaks

49° 22.679'N
6° 48.B'E


Hier machst du es dir gemütlich, denn nur so geht es. Blicke gen NO und numerare die Windräder.

Dieses Ergebnis ergibt C

Suche dann nach einem weiteren Hinweis. 


Puerta de cuatro

49° 22.D87'N
6° 49.150'E


Finde den Microcache. Hier wirst du weitere Informationen erhalten. 

Ð =E+160 

Nun hast du E und Ð. Trage Sie entsprechend in die Koordinaten ein.


Gerbang empat

49° 22. Ð 'N
6° 49.E'E


Ermittle hier die Anzahl der Buchstaben des dort präsenten (W)ortes.
Das Ergebnis multiplizierst du mit der Ordnungszahl des chemischen Elementes, welches häufig zur Reinigung des hier zu findenden Stoffes verwendet wird.

Das Ergebnis ist = F.
Erinnere dich zusätzlich bitte an deinen Wert, den du für C erhalten hattest. 


Broj pet


49° 22.(C-2)83'N
6° 48.F'E


Den Durchmesser des Erdmondes dividierst du durch die Zahl, die du dort vorfindest. Runde diese auf die volle Hunderterstelle genau ab. Das Ergebnis ergibt den Wert für G.


Etikete šeši


49° 22.G'N 
6° 48.076'E


Drehe den Wert welchen du erhältst, wenn du die dort vorhandenen Sprossen abzählst.

Dein Ergebnis ergibt den Wert für H


veipunkt syv

49° 22.397'N
6° 48.H1'E


Messe die Breite der Tür.
Den gemessenen Wert multiplizierst du mit dem Durchmesser eines Erythrozyten. 
das nach Kommastellen nach unten gerundete Ergebnis addierst du mit einer allseits bekannten Liebesstellung. Dein Ergebnis ergibt I.


Quest eight

49° 22.I'N
6° 48.803'E


Wie viele Wege kreuzen hier?
Jetzt wird’s richtig schwierig….denk dir einen Weg dazu.
Dein Ergebnis ist J.


Just one more


49° 22.638'N
6° 48.J43'E


Hier geht’s 40 Meter in die Orthogonale gegen die Gravitation gerichtet.




Críoch

Endlich ist vorbei das Streben
Überstanden diese Qual
Doch es lauert schon das Leben
Und erwischt dich gleich frontal



Additional Hints (Decrypt)

Fpunhg rhpu qnf Ovyq zny tranhre na

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)