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Schwarze Apenke - Nightcache Multi-Cache

Hidden : 10/10/2009
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:

Ein Nachtcache mitten im Osteroder Stadtgebiet

Die Tage werden kürzer, die Nächte länger oder im Sommer in lauwarmer Nacht... Ideal - besonders mit den Kindern - einen Nightcache zu erledigen! Er führt euch irgendwo hin zum kleinen Bächlein Apenke. Die Apenke entspringt im Harz, südlich der Feenhöhe im sogenannten Bärengarten auf 460 ü.NN. Ihre Gesamtlänge beträgt etwa 8 km. Der Bach durchfließt die Stadt Osterode auf einer Länge von ca. 5 km vom Augustental im Nordosten bis zu seiner Mündung in die Söse, kurz vor dem Stadtteil Petershütte. Unterwegs speist die Apenke Teufelsbad, Kaiserteich und Pferdeteich. Früher nutzte man ihre Fließkraft u. a. zum Antrieb von diversen Wasserrädern, Gips-, Getreide- und Sägemühlen und Generatoren zur Stromerzeugung.

Start und Aufgabe:
Euer nächtlicher Pfad ist unterwegs nur sehr wenig von ein paar Laternen beleuchtet und am Final stockdunkel. Er führt euch zum oben beschriebenen Bach. In der Nähe der Start-Koordinaten sucht nach einem großen, kreisrunden Reflektor (Ø 33 mm), der sich an einem Dachrinnen-Fallrohr befindet! Es folgen auf dem gesamten Pfad - mit einer netto Weglänge von knapp 900 Metern - viele kleine weiße "Feueraugen" (Ø 10 mm) und "Feuernadeln" (L=15 mm). An den Wegzweigungen und Abbiegepunkten sind KEINE besonderen Hinweise oder Markierungen. Ihr müsst selbst herausfinden, in welche Richtung es weitergeht! Intuitiv vorgehen!!! Das heißt also, ein Stück zunächst einmal in eine vermutete Richtung gehen, bis ihr den nächsten weißen Reflektor entdeckt! Trefft ihr auf kleine ROTE Feueraugen, bedeutet dies Richtung ab hier ist falsch oder auch ein verbotener Pfad (z.B. Privatgrundstück, Bahngelände, verbotenes Terrain etc.)! Kommt längere Zeit gar nichts mehr - weder rot noch weiß -, seid ihr möglicherweise völlig falsch! Hier heißt es dann zurück und am letzten Abbiegepunkt bzw. am zuletzt gesichteten Reflektor eine andere Richtung einschlagen und nach den nächsten weißen "Feuernadeln und -augen" suchen! Keine Angst vor zuviel unnötigen Wegen; es sind genügend Reflektoren in ausreichender Dichte (zwischen ein paar Metern und max. 50 Meter) platziert! Kleiner Tipp: Sucht euch immer die vermeintlich "dunkelste Richtung" aus! Ein paar einzelne Laternen leuchten auf euerm Weg lediglich hier und da mal. Die gesamte Strecke ist komplett öffentlich und bis zur Apenke sogar sehr gut begehbar! Es muss nichts überklettert oder verbotenerweise betreten werden! Die letzten 120 Meter Meter zum Final werden allerdings - besonders in der Wachstumsphase, im Sommerhalbjahr - leider "etwas" unwegsamer! Festes Schuhwerk ist hier unbedingt von Nöten! Es gibt so gut wie keine Dornen oder Brennnesseln, aber eben sehr viel Gestrüpp und rutschiges Laub. Aber ein guter Geocacher ist ja immer stets gut gerüstet...

Es wird spannend - die Finallocation naht:
Kommt ihr dem Final näher, hört ihr die "Schwarze Apenke" plätschern. Ab hier sind es jetzt noch ca. 120 Meter. Jetzt eure Photonenpumpen auf volle 100% stellen und intensiv alles ableuchten! Je nach Vegetation könnte sich das eine oder andere Feuerauge oder Feuernadel - besonders im Sommer - auch verstecken; also langsam vorwärts und Augen auf! Tipp: Wenn ihr eure Leuchtmittel genau in Augenhöhe haltet, ist die Reflexion am allerbesten! Ganz nach dem bekannten physikalischen Gesetz: Einfallswinkel = Ausfallswinkel! LED-Stirn- und Taschenlampen sind da besonders ideal. Die Terrain-Wertung steigt übrigens erst an der Apenke anfangs von 1 Stern auf mindestens 2,5 Sterne an (je nach Jahreszeit)! Die Apenke muss auf jeden Fall 1x komplett gekreuzt werden. Nutzt am besten die leichteste Gelegenheit!!! Es gibt eine ganz bequeme, absolut sichere und trockene Überquerung in Form einer Holzbrücke, allerdings mit leider ca. 300m Umweg entgegen dem Bachlauf, um "rüberzumachen" Wer will kann: Barfuß waten, Weitsprung machen, balancieren, schweben, Stabhochsprung... alles ist hier erlaubt, um den Umweg zu sparen! Schaut genau hin, es gibt bei Normalwasserstand diverse "Übergangsstellen" (große Steine im Bach). Für gleichgewichtserprobte Cacher kein Problem! Eure Akrobatik und der lange Weg bis hier her, wird dafür am Ende durch eine leichte, trockene Bergung der Dose belohnt. Direkt am Cachewirt befinden sich zwei große, weiße Reflektoren (33mm). Zum Bergen jetzt einfach nur "tief hineingreifen". Hier nicht etwa in Baumwurzeln, verfaulten Stuken, Stämmen oder in Erdhaufen herumwühlen oder irgendwie sonst "grob in die Natur eingreifen"! Die Finger bleiben prinzipiell sauber! Das Versteck ist nicht natürlich hier gewachsen und sollte eindeutig und ziemlich auffällig sein (ein Relikt aus den 1970ern vom Bau der Schnellstraße)!

Wichtiger Hinweis/Warnung:
Auch wenn eure "Minicacher" einen riesen Spaß haben, solltet ihr folgendes beachten: NICHT die Bahngleise betreten!!! Folgt immer den Reflektoren und ihr werdet sicher geführt! Bei "Hochwasser" solltet ihr unbedingt die bequemere Art der Überquerung wählen (mit Umweg über die Brücke)! Denn der kleine Bach könnte besonders nach der Schneeschmelze oder nach langen Regenperioden - hier ist es stockdunkel - u. U. nicht gefahrlos überquert werden! Achtung, wer nach dem Loggen einen anderen "Ausgang" als Rückweg zum Startpunkt zurück durch den Dschungel sucht: Hinter der Finallocation befindet sich ein Wehr. Hier unbedingt sehr vorsichtig sein (UNFALLGEFAHR DURCH ABSTURZ)!!!
. Am besten aber den "normalen" und sicheren Rückweg antreten!

Viel Spaß bei meinem Stadt-Nachtcache wünscht euch
Sösebub

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Additional Hints (Decrypt)

Fgneg üore qra Fpuhyubs. Pnpurjveg nz Svany: Yäatyvpu, tenh, mlyvaqevfpu, Xhafgfgbss zvg Fgnuyfgnatr.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)