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Hoppla, jetzt komm ich! Traditional Cache

This cache has been archived.

Spurenelement: Nach einigem Hin und Her geht er jetzt ins Archiv. Ich mache den Platz frei. Danke allen Suchern und Findern!

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Hidden : 10/7/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

"Hoppla, jetzt komm ich!
Alle Türen auf, alle Fenster auf.
Hoppla, jetzt komm ich,
und wer mit mir geht, der kommt eins rauf.
Einen Happen möcht ich schnappen von der schönen Welt
und das Leben mal erleben, wie es mir gefällt."
Hans Albers, 1932

In diesem Haus wurde der Schauspieler und Sänger Hans Phillip August Albers geboren.

Hans Albers wurde am 22. September 1891 als Sohn des Schlachtermeisters Philipp Albers und dessen Frau Johanna in Hamburg geboren.

Er wuchs in der Langen Reihe 71 im Hamburger Stadtteil St. Georg als jüngstes von sechs Kindern auf. Schon in der Schulzeit hatte Albers den Wunsch, Schauspieler zu werden. Im Anschluss an sein Abitur bemühte er sich daher um eine Anstellung an diversen Theatern der Stadt.

Anstatt ans Theater verschlug es Albers jedoch gleich zum Film: 1918 erhielt er in "Rauschgold" seine erste Nebenrolle. Trotz einer guten Zusammenarbeit blieben großere Aufträge aus. Erst 1929 konnte Albers in "Die Nacht gehört uns" seine erste Hauptrolle spielen.

Kurz darauf erfolgte im April 1930 sein Durchbruch neben Marlene Dietrich in "Der blaue Engel". Über Nacht wurde Albers als Artist "Mazeppa" zum Star und noch bis heute zählt der "Der blaue Engel" bei seinen Fans zu den absoluten Kultstreifen.

In den frühen 1930er Jahren entwickelte Albers die für ihn typische Filmrolle des verwegenen Draufgängers in Filmen wie "Bomben auf Monte Carlo" mit Heinz Rühmann, "F.D.1 antwortet nicht" und "Der Sieger". Nach der Machtübernahme der NSDAP unter Adolf Hitler im Januar 1933, zeigte sich Albers oft als Gegner der Nationalsozialisten.

1935 stand Albers für "Gold" und "Peer Gynt" vor der Kamera. Ende der 1930er Jahre wechselte Albers mit Streifen wie "Der Mann, der Sherlock Holmes war" das Genre. Die politische Situation um ihn spannte sich bei Kriegsausbruch an. Aus dem nationalsozialistischen Lager erhob man gegen ihn den Vorwurf, dass er mit einer Frau "halbjüdischer" Abstammung zusammenlebte.

Als Konsequenz floh seine Lebensgefährtin Hansi Burg 1938 ins Exil nach London. Albers blieb im Nazi-Deutschland, wo er während der Kriegsjahre wesentlich zur Befriedung und Moral der "Heimatfront" beitrug. In der Tat entstanden nun mit Filmen wie "Trenck, der Pandur", "Münchhausen" oder "Große Freiheit Nr. 7" einige seiner populärsten Werke.

Zu den Nachkriegserfolgen zählte 1952 "Nachts auf den Strassen" oder seine Glanz-Rolle in dem Film "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins", in dem er auch das gleichnamige Lied sang. 1956 spielte Albers "Vor Sonnenaufgang". 1958 stand er in dem Film "Der Mann im Strom" das letzte Mal vor einer Kinokamera.

Nach zahlreichen Ehrungen verstarb Hans Albers am 24. Juli 1960 im Alter von 68 Jahren in Kempfenhausen.

Zu seinem Gedenken benannte die Stadt Hamburg im April 1964 den ehemaligen Wilhelmplatz im Stadtviertel St. Pauli in Hans-Albers-Platz um.
Quelle: www.whoswho.de

Zum Cache: Einfacher Cahe direkt am Haus. Terrainwertung nur wegen des sehr regen Publikumverkehs hoch. Bitte etwas aufpassen.
Happy Hunting

Additional Hints (Decrypt)

rgjnf uäatvt/ craqvat

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)