Skip to content

Zwischen den Fürsten Traditional Cache

This cache has been archived.

Sissi Voss: Da dieser Cache seit Monaten inaktiv oder nicht zu finden ist, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

More
Hidden : 11/8/2009
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Bitte keine Steine umdrehen - da liegen weder Kelten noch Schätze darunter. Sucht nicht da, wo die Graukittel hinkommen, da liegt er nicht mehr, da sie den ersten verspeist haben. Wenn Ihr auf/in der Nähe vom Schlepweg bleibt, kein Problem. Für die, die Probleme mit den Koords haben: Rechter Hand, wenn man den Schleppweg von unten kommt. Leicht zugänglich. Handelt nach dem Hint und nutzt Ihn, dann habt Ihr den Cache schnell gefunden. Der Cache ist ohne eine Dorne zu machen!

Keltische Gräber aus der älteren La Tene-Zeit.
(La Tène-Zeit 475-20 v. Chr.; so genannt nach dem wichtigsten archäologischen Fundort "La Tène" am Neuenburger See, Schweiz)
Gräber der älteren La Téne-Zeit sind auch im Saar- oder mittleren Rheingebiet zu finden. Was die wissenschaftliche untersuchten der Rheinprovinz betrifft, so sind diese sehr spärlich. Ein sehr charakteristisches Grab wurde bei Langenlonsheim a. d. Nahe geöffnet, auf der Höhe in der Nähe des Langenlonsheimer Forsthauses.

„Die Leiche lag auf einer 2 Fuss über dem gewachsenen Boden erhabenen Bettung von 1 — 2 m Steinen und war nicht verbrannt. In der Halsgegend fand sich ein Halsring mit Fragmenten angehangener Verzierung, am rechten Armgelenk ein Armring, am linken Handgelenk deren zwei mit einem Scheibchen und einem Rädchen, sowie eine Fibel sämtlich von Bronze. Nahe an dem Kopfe lag eine (eiserne) Lanzen- und eine Speerspitze aus Eisen, ein Schildgriff mit Beschlag und ein breites, langes, eisernes Schwert. Ausserdem erschienen Bruchstücke von Gefäßen. Das Schwert war mit einem großen Stein belastet und das Ganze mit Erde, die mit Asche und Kohle gemischt war, überschüttet. In einem zweiten, im innern ebenfalls Steinsetzungen zeigenden Hügelgrabe fanden sich außer Tierkopffibeln, auch das breite Hiebmesser mit konvexer Schneide und etwas nach vorne gebogenem Griff, ferner ein Langschwert. Es hat schmale Angel, scharfe Spitze; die Scheide hat ein Metallblatt von Bronzeblech; die Rückseite zeigt Eisen.“

Ob es wirklich Fürsten waren, neben deren Gräber Ihr steht kann ich nicht sagen. Aber es waren auf jeden Fall Kelten.

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Fceüpur Fnybzb 24, Iref 3

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)