Informationen zum
Kuenstler und zur Olmes-Art
Die Eindrücke des
letzten Weltkrieges als Kind und die Verfolgung seiner Eltern durch
den Nationalsozialismus prägten seinen Werdegang. So beschäftigt er
sich bis heute mit sozialkritischen Themenbereichen.
In den 1960er Jahren
malte Heinrich Olmes impressionistisch mit der Tendenz zum
Realismus. Später wandte er sich mehr dem Expressionismus, danach
dem Surrealismus zu.
Zu seinen
Themenbereichen gehörten: "Menschenwürde", "Gegen jede Art von
Gewalt" und "Erhalt der Natur".
Durch den Kontakt als
Jugendlicher zu dem damaligen Kunstmaler CLEMENS aus der ehemaligen
DDR fand er schnell zum KONKRETISMUS. Seine Bilder zeigen aber auch
die Tendenz zum KONSENSISMUS.
Bis heute zeigt er eine
Komposition der bisherigen Kunstrichtungen, dies merkte auch der
Kunsthistoriker Dr. Real in mehreren Ausstellungseröffnungen
an.
Informationen zum
Standort und Kunstpark
Den Kunstpark findet Ihr
im Emlichheimer "Industriegebiet" in der Straße Ostersand. Parken
könnt Ihr direkt vor dem Olmes-Kunstpark. Der einfachste Weg für
Euch führt von der Mühlenstraße in die Emslandstraße von der aus
Ihr dann in die Straße Ostersand abbiegen könnt.
Der Kunstpark Olmes
wurde nach dreijähriger Bauphase Ende 1998 der Öffentlichkeit
zugänglich gemacht. Der Park verfügt über eine Fläche von über
20.000 qm. Heute gibt es verschiedene Skulpturen in einer
vielfältigen Flora und Fauna zu bestaunen. Hier ragt eine MIG aus
üppigem Grün hervor, dort zieht eine Fahrrad-Installation die
überraschten Blicke der Besucher auf sich. Der Mensch in
Interaktion mit der Natur ist das Leitmotiv aller Skulpturen und
Installationen. Namen müssen die Besucher ihnen allerdings selbst
geben, um die freie Inspiration des Betrachters nicht zu
beeinflussen.
Inmitten des Parks
befindet sich eine Kunsthalle, in der der Gast zahlreiche Werke des
surrealen Malers bewundern kann. Die Themen Friede, Menschwürde und
Erhalt der Umwelt finden sich in seinen Bildern wieder.
Informationen zum
Cache
Um meinen Cache zu
finden benötigt Ihr keinerlei Bergsteiger-, Kletter- oder
Taucherausrüstung, auch den mitgebrachten Klappsparten könnt Ihr
getrost im Auto oder am Rad lassen. Da ich nicht befürchte, dass
Ihr ein Problem mit dreckigen Fingern habt, sollte der Cache ohne
Probleme für Euch zu finden sein. Das Döschen befindet sich in
vorderen Bereich, Ihr müsst den Kunstpark bzw. das Café nicht
betreten (jedoch sehr Empfehlenswert). Der Park ist ganzjährig
geöffnet und der Eintritt ist kostenfrei. Die Ruhetage und die
Öffnungszeiten findet ihr auf der oben angegebenen Homepage. Die
Ruhetage sind Montag und Dienstag.
Ich wünsche euch viel
Spass und vor allem viel Erfolg beim Finden des Caches.
Eurer Maeml