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Feenland III - Das Dunkle Labyrinth (Nachtcache) Mystery Cache

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Wanderfruen.de: "Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen."

So machen wir es.

Vielen Dank für die netten und motivierenden Logs sowie viele Grüße,
die Wanderfruen.de

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Hidden : 12/12/2009
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Das ist der 3. Cache im Gemeinschaftsprojekt "Abenteuer im Feenland" von: dksu_de, dornroeschen, marelke, nacht_falke und Wanderfruen.de. Geht zu Feenland 0 - Das Zauberlichtkästlein, um zum Beginn der Geschichte und allgemeinen Infos zu allen Feenland-Caches zu gelangen. In allen Caches findet ihr eine Bonuszahl, mit deren Hilfe der letzte Cache der Serie gefunden werden kann. Besonderen Dank an marelke für die Listings!


„Lasse uns diesen Weg hier beschreiten“, bat Gaya. „Ich glaube, er führt uns zu dem nächsten Kästlein.“

Ron hoffte, dass die Eingebung der kleinen Fee richtig war und ging mit. Sie folgten dem Weg nach Nordosten. Nach etwa 250 Metern entdeckte Ron am linken Wegrand ein kleines, steinernes Kreuz.

„Einst zog ein Mann mit Ross und Schlitten in den winterlichen Wald, um Brennholz zu sammeln. Doch er verirrte sich, ruhte sich erschöpft aus und erfror hier. Dies Kreuz erinnert an ihn“, wusste Gaya und Ron war dankbar, Licht und GPS dabei zu haben.

In diesem Moment wurden sie gewahr, dass ihnen Fremde entgegen kamen. Es waren ein Mann und eine Frau, mit ihrem Hund. „Sucht auch ihr das Dunkle Labyrinth?“, fragte die Frau. „Nein...“, antwortete Gaya zögernd.

„Vor einiger Zeit trafen wir die Seherin zu Beginn des Pilgerwegs von Bornheim zum Kloster Kalvarienberg nach Ahrweiler“, erzählte der Mann. „Sie sagte uns, dass man zum Eingang des Dunklen Labyrinth gelänge, wenn man sich von diesem Kreuz hier am Wegesrand aus 260 kölnische Ruten weit in die Richtung bewegt, in der sich von dort aus am ersten Freitag des Jahres zweitausendzehn nach Christi Geburt um zwölf Uhr zwanzig Mitteleuropäischer Zeit die Sonne am Himmel befindet.“Fahr mit der Maus über den Text!

„Es wird kein Zufall sein, dass die Seherin den beiden damals die Lage dieses Ortes beschrieben hat“, überlegte Ron. „Schließlich wandern des Nachts nur sehr wenige Leute durch diesen Wald.“

„Lasse uns das Dunkle Labyrinth gemeinsam mit den beiden suchen“, sagte er zu Gaya und ermittelte mit einem der gewaltigen Tools in seinem High-Tec-GPS den von der Seherin beschriebenen Punkt. „Er befindet sich unweit von hier“, stellte er erfreut fest und sie machten sich gemeinsam auf den Weg.

„Man erzählt sich, dass dort einst Hexen lebten“, flüsterte die Frau. „Sie wurden zur Strafe für ihre Schadtaten in jenen Wald gesperrt.“

Gaya, die Fee, wusste mehr darüber: „Die Magie der Elfen hielt jene bösen Hexen auf immer und ewig im Dunklen Labyrinth gefangen. Als dann die letzten Hexen verschwunden waren, hängten die Elfen Mondtaler auf. Sie weisen anderen Wesen, die sich zufällig in das Dunkle Labyrinth verirren, einen Weg hindurch.“

Ron überlegte, ob er ihren beiden neuen Weggefährten seinen Grund, das Labyrinth aufzusuchen, offenbaren sollte. Doch als sie das Dunkle Labyrinth erreichten, verschloss Furcht seinen Mund. Der Wald vor ihnen war derart düster und schien ihm so unheimlich, dass er jeden Augenblick damit rechnete, wirklich auf eine Hexe zu stoßen.

Fly, der tapfere Hund der Wanderfreunde, lief in das Dunkle Labyrinth hinein und die drei Menschen mitsamt der Fee folgten ihm schweigend. Die Mondtaler wiesen ihnen den Weg.

Plötzlich sahen sie vor einer Lichtung einen eigenartigen hölzernen Turm, aus dessem Fenster ihnen eine garstige Gestalt entgegenblickte. Ron schluckte. Liefen sie tatsächlich zum nächsten Kästlein oder war dies der Weg ins Verderben? "Lasset uns schnell von hier fort gehen", sagte Ron, wandte sich nach links und folgte wieder dem Licht der Mondtaler.

Endlich gelangten sie zum Ausgang des Dunklen Labyrinths: einem magischen Dreieck aus Mondtalern. Welche Bedeutung mochte dies wohl haben?

„Wir gehen nun besser zurück durch das Dunkle Labyrinth“, erklärten die Wanderfreunde und verabschiedeten sich von Ron und Gaya.

„Gewiss wird hier etwas sein, das uns weiter hilft“, glaubte die Fee. Ron stand im Zentrum des Dreiecks, sah sich aufmerksam um und erblickte plötzlich ein Licht in der Ferne. Immer wieder leuchtete es auf und sein Schein war von wunderbarstem Rot. Wie magisch wurden die beiden von der warmen Farbe angezogen. Gaya überlegte: Vielleicht schlug das Herz jenes Baumes dort – waren die nicht rot? Oder ein in einer Baumhöhle versteckter Troll trieb mit ihnen beiden einen Schabernack?

„Da ist etwas!“ Ron hatte mit seinem geübten Cacherauge im Buschwerk unterhalb des Lichts etwas entdeckt und holte es hervor: Eine zylinderförmige kupferne Schatulle, welche er vorsichtig öffnete.

„Was mag das sein?“, fragte Gaya irritiert. Solch ein Ding war ihr vollkommen unbekannt.

„In der Schatulle befindet sich eine Schatzkarte“, erklärte Ron triumphierend und betrachtete sie eingehend. „Sie sagt uns, wie weit und in welche Richtung wir gehen müssen, um zu dem Kästlein zu gelangen.“

Mit der Karte in der Hand machte er sich auf die Suche und bald hatte er auch das Gesuchte gefunden. Während er es öffnete, nahm Gaya die fremdartige Karte, steckte sie wieder sorgfältig in die Schatulle und legte sie an ihren Platz zurück.

Ron fand im Kästlein die Bonuszahl auf einem Mal aus edlem Stahl und verwahrte sie im elektronischen Notizbuch seines High-Tec-GPS.

Anschließend wandten sich die Beiden nach Nordwesten und liefen am Rande des Dunklen Labyrinths entlang, bis sie wieder den Weg erreichten.

Deine Lösung für die Koordinaten des Tors zum Dunklen Labyrinth kannst du auf geochecker.com überprüfen.

==> check it now!.

Hat es geklappt? Dann los! Kompass nicht vergessen! Auch ein Magnet könnte hilfreich sein...

Sollte dir diese Cachebeschreibung hier für den "outdoor"-Teil zu ausführlich sein, kannst du dafür auch eine Kurzbeschreibung verwenden.

Additional Hints (No hints available.)