
Dies ist der Sechste der Serie „Rodltal“, die ich im Laufe des heurigen Jahres 2009 auslegen werde.
Dieser Tradi führt dich zu einer geschichtsträchtigen Quelle im schönen Rodltal.
Geschichte:
Diese Bergquelle wird schon im 16. Jahrhundert urkundlich genannt und liegt auf der Parzelle 440/1 im Fürst Starhembergischen Besitz. In früheren Zeiten kamen viele Menschen hierher und gebrauchten das klare frische Quellwasser zur Linderung ihrer Augenleiden. Einst wollte man hier eine Kapelle errichten, doch es blieb nur bei einem Bildstock. Im Jahre 1965 wurde das Quellgebiet vom Gestrüpp gesäubert. Bei diesen Grabungen stieß man auf ein Bruchstück einer gusseisenen Votiv-Tafel, die im Bild-Relief die Mariazeller Muttergottes darstellt - ca. 300 Jahre alt,- es befindet sich heute bei der Familie Gielge in Gramastetten. Vermutlich hat ein Augenkranker, der damals Linderung seines Leidens durch dieses Quellwasser erfahren hatte, diese Tafel gestiftet.
Eine bakteriologische Untersuchung des Quellwassers im Jahre 1965 ergab keimfreies, aus großer Tiefe kommendes Wasser mit größerer Härte und reichlich Sulfat-Beimengungen.
Parke dein Auto bei N°48 22.869 - E°014°10.440 und finde über den Weg Nr 4 zum Cache.
Cacheinhalt:
Stift und Logbuch (bitte wie immer im Cache belassen)
Happy Hunting!