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Manuskript Mystery Cache

This cache has been archived.

DieDabeler: Da hier die Dose ständig verschwindet, archivieren wir den Cache.

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Hidden : 11/25/2009
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Die Koordinaten entprechen nicht dem Cacheversteck.

Um die Koordinaten zu erhalten müßte ihr den Namen einer literarischen Vereinigung ermitteln, die viele Jahre in Deutschland aktiv war, auch ein Preis ist nach ihr benannt. Die Vereinigung trägt eine zweistellige Zahl ( AB ) in ihrem Namen.
Cachekoordinaten:
53.37. ( AB + 741 )
11.58. ( AB+46 )
Anliegend findet ihr ein altes Manuskriptfragment. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ihr mir 1-3 Zeilen Fortsetzung per mailzusenden würdet.
Laßt Eurer Kreativität freien Lauf ( selbstverständlich keine Texte, die strafbar wären )
Als kleinen Goody habe ich für den Erstfinder den Rattlesnack Coin begelegt.
".....
Es war noch sehr früh, als die alte Dame erwachte. Sie nannte sich selbst in Gedanken immer Dame, weil sie fand, daß hätte so etwas von Zartheit und Zerbrechlichkeit - irgendwie vornehm. Und es passte auch gut zu ihr. Mit ihren 69 Jahren war sie noch ganz flink und von völlig wachem Geist. Sie schlug die braune Pferdedecke beiseite und suchte mit dem Füßen unter dem Bett nach den Pantoffeln. Sicher hatte die Katze sie wieder versteckt. Da hatte sie den einen erwischt, entdeckte den anderen am Fenster. Die Sonne malte Kreise an die Tapete auf der gegenüberliegenden Wand - es würde wieder ein sehr heißer Tag werden.
Fräulein Schmidt - so nannte sie noch immer der Feinkosthändler von gegenüber, dabei hatte sie es sich bereits so oft verbeten, die Anrede sei nicht korrekt und überdies ausgesprochen albern- käme etwas jemand auf den Gedanken, einen alten Herrn nicht nur als Männlein zu sehen, sondern auch so zu titulieren? – Frau Schmidt also beschloß zunächst auf den Dachboden zu steigen und nach dem alten Buch zu sehen, an das sie schon seit Tagen dachte. Ob es wohl noch in der alten Metallkiste lag, in das ihre Mutter damals gelegt hatte? Eigentlich hatte sie es nie wieder zur Hand nehmen wollen aber in dieser Zeit der Bedrängnis gab es wohl keine andere Möglichkeit. So stieg sie also die zwei Treppen, welche sie noch vom Dachboden trennten durch das breite Treppenhaus hinauf. Die Katze sah ihr vom Sessel aus nach, wie sie die Wohnung verließ Dachte sie darüber nach, was es bedeuten möge, daß Frau Schmidt im Schlafanzug hinausging? Ihr Ausdruck bleib unergründlich. Die alte Dame öffnete die Tür zum Boden, ging durch den langen Gang der kleinen abgeteilten Mieterstauräume, welche ihr Vater seinerzeit angelegt hatte und langte am Eingang des sogenannten Hauptbodens an. Dieser Teil, der über die Hälfte der gesamten Fläche einnahm, war von ihr seit über 15 Jahren nicht mehr betreten worden. Er war schon in der Zeit ihrer Eltern langsam zur Abstellkammer für alle nicht mehr benötigten Dinge geworden und so sah sie sich nachdem sie das Schloß entfernt und die Tür aufgezogen hatte, einem Wirrwarr von Sachen gegenüber. Als sie eintrat wirbelten große Wolken Staubs um ihre Füße und sie musste husten. Wo hatte noch die Kiste gestanden? Sie versuchte sich das Bild in Erinnerung zu rufen, wie sie an der Bodentür gestanden hatte, als ihre Mutter das Buch in die Metallkiste legte und sie zum Schweigen verpflichtete. Der Vater, damals auch schon nicht mehr ganz gesund, dürfe nichts davon wissen, er solle sich nicht aufregen - hatte er doch dringlich darum gebeten, das Buch zu verbrennen. Er war von der jeden Nutzen überwiegenden Gefährlichkeit des Buches überzeugt. Aber wie alle Männer neigte er schon immer zur Ängstlichkeit kicherte Frau Schmidt in Gedanken und ihre Mutter hatte sich ihm widersetzt. Sie hatte die Kiste weiter hinten auf einem der alten Kleiderschränke erspäht und arbeitete sich nun vorsichtig durch das Gerümpel darauf zu- versuchte dabei sowenig Staub wie möglich aufzuwirbeln.
....."
Fortsetzung folgt von der Fru des Melkers :
Was kann in dem Buch an wichtigen Notizen gestanden haben?. Waren es Heimlichkeiten, vor denen die Familie geschützt werden sollte , oder war es gar Schlimmeres. Ist dem Vater mal vor Jahren eine Straftat passiert , die keiner Wissen durfte . Nicht mal seine engste Vertraute hat er in dies Geheimnis eingeweit.
Es könnte sich auch um eine andere Sache handeln.
Vielleicht hat er ein uneheliches Kind ?
Es müssen geheime Dokumente sein , sonst hätte der Vater bestimmt darüber gesprochen.

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