
Im Mai 1962 wurde bei Straßenbauarbeiten auf dem Hof der Schröders zunächst unbemerkt ein braunglasierter Henkeltopf aus etwa 80 cm Tiefe herausgebaggert und mit dem übrigen Erdreich etwa eineinhalb km entfernt wieder abgeladen. Dabei zerbrach der Topf und der sensationelle Inhalt verstreute sich weithin in der lockeren Erde. Plötzlich lag das Geld wie sprichwörtlich auf der Straße.
Die Asendorfer Schulkinder haben daraufhin Stunden um Stunden unter Anleitung ihrer Lehrer damit zugebracht, Münzen einzusammeln und den Boden zu sieben. Dabei wurden 4757 Silbermünzen und vier blanke Golddukaten geborgen, die seit dem späten 14. oder Anfang des 15.Jahrhunderts unter der Erde versteckt waren. Diese Münzen wurden an das Helms Museum in Hamburg gegeben, deren Mitarbeiter hofften, mit diesem Münzfund Licht in bisher noch wenig aufgehellte Bereiche der Kulturgeschichte des Mittelalters zu bringen.
Jedoch wurde bei der Suche nicht der ganze Schatz gefunden, hier und dort konnten immer noch unerwartet Münzen gefunden werden. Auch gibt es Vermutungen, dass manche Münzen trotz inständiger Bitten niemals an das Museum abgegeben wurden, sondern weiterhin verschwunden blieben....
Seit dieser Zeit geistert das Gerücht unter den Asendorfern, dass ein Teil des verschwundenen Silber- und Goldschatzes weiterhin im Dorf zu finden sei. Einige der damals beteiligten Schüler sollen dazu an verschiedenen Stellen Hinweise hinterlassen haben, um das Versteck auch wirklich wiederfinden zu können. Leider gingen im Laufe der Jahre fast alle Aufzeichnungen verloren. Einzig der Hinweis auf den Ort, an dem die Schüler selbst ihre Suche immer begonnen haben, blieb erhalten.
Wenn Ihr diesen Schatz finden wollt, dann solltet ihr euer Glück an genau dieser Stelle versuchen. Den Erstfindern winken neben Ruhm und Ehre ja auch noch Teile des Schatzes.
Start
Anzahl der Fenster über "Bauerndiele" = X
Anzahl der Buchstaben des Familiennamen auf dem Stein auf der anderen Straßenseite = Y
Projektion vom Start aus:
Grad = X*Y*10-23
Meter = X*Y*10-100
Unterwegs die Augen auf:
A = Anzahl der Ecken des Pavillons neben der ersten ZS
B = Anzahl der "freien" weißen Pfosten um ZS2
C = Kleinere viersstellige Jahreszahl auf dem sehr großen Findling neben dem Weg zur ZS3
D = Hausnummer der dritten ZS
E = Anzahl der Buchstaben bei dem "Gießinstrument" der ZS 4 (hier müsst Ihr das Schild des Einkehrortes suchen, das Ursprüngliche wurde entfernt, schaut Euch etwas weitläufiger um, wir passen die KOs baldmöglichst an)
Final
Nun wird gerechnet:
53° B-1 . 8 D+B
009° E*4+B . C-A-1142
(Neue Rechnung, das Ergebnis bleibt gleich. Edit: 21.04.2014 by M+P)
Genaueres zu Asendorf gibt es hier: Klick || Genaueres zum Münzfund hier: Klick
In Final gibts als Zugabe noch die KO´s zum Bonus: Klick