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Grenzstein zwischen Schwann & Feldrennach Traditional Cache

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Hidden : 12/3/2009
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Grenzstein zwischen Schwann und Feldrennach



Feldrennach:



Der Name der früheren Gemeinde Feldrennach wird in der Landesbeschreibung erstmals im Jahre 1277 urkundlich erwähnt. Die damalige Schreibweise "Velltrunche", was soviel wie Feldfurche oder Feldgebiet bedeuten könnte, wird 1301 nochmals wiederholt.


Der Zeitpunkt der Ortsgründung dürfte aber mit größter Wahrscheinlichkeit geraume Zeit vor dem Jahre 1256 liegen. Nach einer Herrenalber Urkunde treten "Berchtold und Behreim von Weißenstein den Zehenten in Rohneh ab".


Nach dem Aussterben des Straubenhardt’schen Mannesstammes weist die Verkaufsurkunde des Erbes vom 5. April 1442 das Dorf ebenfalls als "Rönech" aus. Im Jahre 1488 wird der Ort bereits als "Feltrünach" genannt und in einem badischen Kompetenzbuch vor dem Jahre 1528 erscheint es als "Feltrinnach".


Den beiden erst erwähnten Bezeichnungen "Rohneh" und "Rönech" liegt zweifellos das mittelhochdeutsche "Rone" zugrunde. "Ro(h)ne" bedeutet Baumstumpen, umgestürzter Baumstamm, auch Windwurf , -bruch. Diese "Rohnen" wurden beseitigt bzw. gerodet, wonach der Ortsname aus dieser Rodungsbezeichnung abgeleitet werden kann.


Feldrennach wird weiter als großes, marktberechtigtes Dorf beschrieben. Die Bedeutung als "Kirchspielort" (über 400 Jahre) wird in der Pfarrbeschreibung besonders hervorgehoben. Der "Springende Stier", an der Nordseite der Stephans-Pfarrkirche eingemauert, verweist auf den frühen romanischen Ursprung.


Sehenswürdigkeiten:


* Stephanskirche mit romantischem Stadtbild
* Marktbesuchergruppe am Marktplatz
* Fuhrmann am Eckbrunnen



Schwann



Der Name Swende oder Schwann wurde erstmals in einer zu Ettlingen ausgestellten Urkunde vom 28. März 1368 erwähnt, als der Edelknecht Conz von Schmalenstein der alte, mit Einwilligung seiner fünf Söhne, seinen Besitzanteil an den Dörfern Dobel, Dennach und Schwann sowie das ganze Dorf Conweiler von dem Edelknecht Wolf von Wunnenstein (genannt der "Gleißende Wolf") zu Mannlehen nahm.


Er hatte sich zuvor am Überfall auf den Grafen Eberhardt von Württemberg (dem Greiner) in Wildbad beteiligt und wollte nun den Schutz des Schleglerbundes. Danach aber traf ihn zusammen mit den Straubenhardtern die Rache der württembergischen Grafen.


Im Jahre 1442 verkauften von den sechs Schwestern des letzten Ritters Hans von Straubenhardt drei ihren Anteil an 12 Orten, darunter Schwann, an den Grafen Ludwig I. von Württemberg. Damit erhielt eine württembergische Herrschaft ihren ersten Besitz in Schwann. Nach 1528 mit einem Tauschgeschäft und 1598 erwarben die Württemberger auch die restlichen Besitztümer mit dem Schloss in Schwann.


Sehenswürdigkeiten:


* Schlosskirche
* Rechenmacher-Denkmal beim Rathaus
* Aussichtsturm Schwanner Warte mit herrlichem Panoramablick



Quelle: www.straubenhardt.de


Happy Cacheing

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