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Als mir mal wieder so richtig kalt und ungemütlich war und
ich zähneklappernd auf einen Kumpel wartete, tippte mich von
hinten jemand an und fragte, "Machstn du fürn Krach?" Ich
drehte mich um und sagte "ich frier und klappere mit den
Zähnen". "Oha "Is wo dein Ofen putt?" sagt der kleine Hase der
vor mir stand. Er hielt die Hand eines kleinen knuffigen
Männleins in Blaumann und mit Handwerkerausrüstung -ein
Männlein mit unverwechselbaren @-Gesicht.
Ein @!!!!!!
.....ewiglich hatte ich nichts mehr von diesem Völkchen
gehört und ausgerechnet hier an dieser zugigen
Straßenecke steht einer in Begleitung eines Häschens und
der Hase fragt , "ob mein Ofen putt ist?" Ich glaub ich
träume?
Und da erzählt mir der Bursche, der sich als@Konstantin
Kaminski vorstellte in @-typischer Manier und ohne Punkt und Komma,
dass man heutzutage nicht frieren muss, weil man es schön warm
haben kann und dabei hätte sich doch soviel verändert
seit dem
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- offenen Feuer, welches aber einige Unanhemlichkeiten mit
sich brachte. Immerhin wurde in den Höhlen der Neandertaler
und bis spät ins Mittelalter, als es bereits Lehmhäuser
gab, noch mit dem offenen Feuer beheizt. Die eigentliche
Feuerstelle war hierbei zumeist nur ein Loch in der Mitte des
Raumes, das bestenfalls mit Steinen umrandet wurde. Der Rauch wurde
zumeist über das Dach abgeführt, verteilte sich aber
wegen der offenen Konstruktion auch im ganzen Raum und entwich dort
noch durch Türen, Fenster und Fugen.
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Dabei kannten doch schon die Römer
- die Fußbodenheizung, Gaius Sergis Orata kam auf die
Idee, Räume zu beheizen, ohne sich dem störenden Rauch
auszusetzen. Die Idee war, ein Feuer unter dem Fussboden zu
entfachen, um die Räume auf diese Weise zu erwärmen. Die
Hypokausten-Heizung war erfunden. Später noch wurde dieses
System verfeinert, indem zusätzlich noch Tonröhren in die
Wände eingelassen wurden, die die Wärme auch in obere
Etagen transportierten.
Aber was macht man, wenn Holzfußböden Einzug in die
Häuser nehmen, was den Einsatz einer offenen Feuerstelle
zunehmend schwieriger werden ließ? Man erfindet den
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- Herd. Fortan seit dem 8.Jahrhundert
konnte das Feuer in einem geschlossenen Behälter entfacht
werden, der die Erwärmung des Raumes übernahm.
Gleichzeitig und ohne es zu wissen wurde die Heizleistung deutlich
erhöht, da die zumeist aus Eisen bestehenden Herde die
Wärme über einen längeren Zeitraum speichern
konnten.
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Aber so richtig gemütlich wurde es erst ab
dem 14.Jahrhundert, als die Bayern gemütlich kuscheln wollten
am
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- Kachelofen. Erste Aufzeichnungen
über Kachelöfen datieren in das 14. Jahrhundert und geben
Aufschluss über die Verbreitung dieser "neuen" Art der
Raumbeheizung, die vor allem im Alpenraum sehr weit verbreitet war.
Im Vergleich zu den damals immer noch gängigen Herden boten
die Kachelöfen den Vorteil, dass die Ofenkacheln selbst nach
Erlischen des Feuers noch sehr lange warm blieben und den Raum so
weiter beheizten. Als Heizmaterial kam damals zunächst Holz,
später Kohle oder Koks zum Einsatz.
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Das Jahr 1716 war ein gutes Jahr, jedoch
zunächst einmal nur für die Pflanzenzüchter in
England und deren Sprösslinge. Für die entwickelte
nämlich der Schwede Marten Trifvald die älteste
bekannte
- Warmwasser-Zentralheizung. Zur
damaligen Zeit ein kostspieliges Vergnügen, auf dessen
Geschmack und Idee, hiermit Villen und Schlösser zu beheizen
nur die wohlhabenden Bürger Englands kamen. Für den Mann
auf der Straße war die Zentralheizung jedoch lange Zeit
unerschwinglich und hielt erst mit Beginn der Industrialisierung im
19. Jahrhundert Einzug in die burgeoisen Häuser und
Wohnunge
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die
Heizungen etabliert und die Heiztechnik wurde weiterentwickelt und
verfeinert. So durchdrangen erschwingliche Gas- und Ölkessel
plötzlich den Markt und sorgten so für einen gewaltigen
Nachfrageschub.
Angeführt wurden die Entwicklungen und der Vertrieb seinerzeit
von den Gebrüdern Buderus, die im Jahre 1920 die erste
Pumpen-Warmwasserheizung auf den Markt brachten. Der Weg für
den Einzug der Etagenheizung in die Mietshäuser war
geebnet.
In der Nachkriegszeit waren nicht nur Materialien sondern auch das
Geld knapp. Zentralheizungen standen daher auf der
Prioritätenliste ganz unten. Das sollte sich bis in die 60er
Jahre nicht ändern. Bis zu diesem Zeitpunkt verfügten
gerade einmal 12 Prozent aller Haushalte über eine
Zentralheizung.
Doch Besserung war in Sicht. In den 70er Jahren wurden viele
Wohnungen umgerüstet und bei Neubauten gehörten
Zentralheizungen bereits wieder zum Standard.
Die Ölkrise machte zum ersten Mal deutlich, dass fossile
Rohstoffe nicht in unbegrenztem Maß zur Verfügung stehen.
Das Thema Energiesparen war geboren und hat seine Bedeutung bis
heute nicht verloren. Später kam zudem der Umweltschutz hinzu,
der dazu beigetragen hat, die Energieeffizienz sukzessive zu
steigern.
Und mittlerweile sucht man immer wieder anch
neuen Alternativen, um es Euch Menschen richtig warm zu machen,
Neben den herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen werden
- Wärmepumpen immer beliebter.
Wärmepumpen machen sich das Prinzip des Kühlschranks
zunutze, jedoch in umgekehrter Funktionsweise. Der Kühlschrank
entzieht dem Kühlraum die Wärme und gibt sie an die
Umwelt ab. Die Wärmepumpe bezieht die Wärme aus der
Umwelt, wandelt sie in nutzbare Wärme um und gibt Kälte
wieder ab. Energielieferant ist hierbei die Sonne.
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Immer mehr rückt die Erkenntnis in das
Bewußtsein der Menschen, dass die Zeit der fossilen
Brennstoffe bald zu Ende sein wird. Kein Wunder also, dass man sich
des ältesten Wärmelieferanten erinnert, den die
Menschheit kennt. Die Sonne! Mithilfe von Sonnenkollektoren wird
die Sonnen- in Wärmeenergie umgewandelt und man hat eine
- Solarheizung Heute noch werden
Solarheizungen jedoch zumeist in Verbindung mit einer
herkömmlichen Zentralheizung verwendet, die sie mit der
Sonnenenergie unterstützen. Damit lässt sich der Einsatz
von Öl und Gas zwar reduzieren aber nicht eliminieren.
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Ja nee toll, bei dem Vortrag wurde mir leider
immer noch nicht warm. Nun gut sagte Meister Kaminski, dann lass
ich dich mal mit 2 Fragen heißrechnen, vielleichthörst du
dabei auf die Zähne zu klappern und noch ein Teil des
@-Schatzes findest bei Nord 50.A° und Ost 12.B
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28315 Liter Wasser mit einer
Temperatur von 98,000°C befinden sich in einem Pool. Wieviel
Liter kaltes Wasser (=A) a 12,000°C muss du hinzugeben, um
exakt 34,000°C warmes Wasser hinzumischen, wenn man die vom
Gefäß aufgenommene Wärme
vernachlässigt.
Der Kessel einer
Heißwasseranlage enthält exakt 289,685 l Wasser.
Welche Wärmeenergie (= B) in kJ ist erforderlich, um
diese Wassermenge von 14,00°C auf exakt 96,00°C zu
erwärmen
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Und da saß ich nun und rechnete, bis mir tatsächlich
sehr heiß wurde. Als ich Meister Kaminski und seinem Hasen
meineLösungen bekannt gab, lachte er schelmisch. "Schau selber
nach, was du dort findest, aber nimm eine Taschenlampe mit, denn
sow einfach am Wegesrand liegt auch kein @Schatz versteckt, und er
schwang sich mit dem Häschen zusammen auf das Ofenrohr und
entschwand in den Wolken.
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Und auf einem Zettelchen blieb nur noch ein
Gruß vom Häschen zurück:
"Muttu heiß baden",
"....kost aber nicht viel, schau dir mal meinen
Bonus dazu an und damit du dabei ein bissel Spaß hast, muttu
jetzt lachen:"
Trifft ein Häschen im Wald einen Geocacher und fragt: "Haddu
leere Akkus?!"
"Nein, tut mir leid!", meint der Geocacher.
Kommt es am nächsten Tag in einem anderen Wald wieder und
fragt: "Haddu leere Akkus?!"
"Nein, tut mir leid!", meint er wieder und beschließt leere
Akkus zu besorgen.
Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt:
"Haddu leere Akkus?!"
"Ja heute habe ich leere Akkus!" antwortet der Geocacher.
"Muttu aufladen" sagt das Häschen.
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PS: Eigentlich wollten, wir struwelpeter neben
einer solchen Denkaufgabe noch klettern, peilen und in allerlei
Projektionen glänzen lassen, so haben wir erst mal nach der
Rechnerei einen Nachtcache draus gemacht, wir wollen uns ja
für die nächsten 1000 noch was offen lassen. Der Cache
ist so angelegt, dass ihr vom errechneten Punkt aus nur mit einer
Taschenlampe weiterkommt. und hier ist auch der versprochene
Geochecker.
- die zweite für Tauschgegesntände und vor allem Coins
&TBs.