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@-Konstantin Kaminski - Heißer Ritt aufm Ofenrohr Mystery Cache

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ApproV: Da es hier seit Monaten keinen Cache zu finden gibt, archiviere ich das Listing, damit es nicht mehr auf den Suchlisten auftaucht bzw. neue Caches blockiert. Falls du den Cache innerhalb der nächsten drei Monate reparieren oder ersetzen möchtest, schreibe mir bitte per E-Mail. Sofern der Cache den aktuellen Guidelines entspricht, hole ich ihn gerne wieder aus dem Archiv.

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Hidden : 12/19/2009
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Stuwelpeter 2000er

Dieser Cache ist für Struwelpeter zu seinem 2000er Jubiläum ausgetüftelt worden
und wir hoffen, dass ihr ihm auch den Vorrang beim loggen lasst.

Also alles Gute und auf die nächsten 1000 Caches! ...und lass es hier am Finale mal so richtig krachen....

Als mir mal wieder so richtig kalt und ungemütlich war und ich zähneklappernd auf einen Kumpel wartete, tippte mich von hinten jemand an und fragte, "Machstn du fürn Krach?" Ich drehte mich um und sagte "ich frier und klappere mit den Zähnen". "Oha "Is wo dein Ofen putt?" sagt der kleine Hase der vor mir stand. Er hielt die Hand eines kleinen knuffigen Männleins in Blaumann und mit Handwerkerausrüstung -ein Männlein mit unverwechselbaren @-Gesicht.
Ein @!!!!!!
.....ewiglich hatte ich nichts mehr von diesem Völkchen gehört und ausgerechnet hier an dieser zugigen Straßenecke steht einer in Begleitung eines Häschens und der Hase fragt , "ob mein Ofen putt ist?" Ich glaub ich träume?
Und da erzählt mir der Bursche, der sich als@Konstantin Kaminski vorstellte in @-typischer Manier und ohne Punkt und Komma, dass man heutzutage nicht frieren muss, weil man es schön warm haben kann und dabei hätte sich doch soviel verändert seit dem

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  • offenen Feuer, welches aber einige Unanhemlichkeiten mit sich brachte. Immerhin wurde in den Höhlen der Neandertaler und bis spät ins Mittelalter, als es bereits Lehmhäuser gab, noch mit dem offenen Feuer beheizt. Die eigentliche Feuerstelle war hierbei zumeist nur ein Loch in der Mitte des Raumes, das bestenfalls mit Steinen umrandet wurde. Der Rauch wurde zumeist über das Dach abgeführt, verteilte sich aber wegen der offenen Konstruktion auch im ganzen Raum und entwich dort noch durch Türen, Fenster und Fugen.

Dabei kannten doch schon die Römer

  • die Fußbodenheizung, Gaius Sergis Orata kam auf die Idee, Räume zu beheizen, ohne sich dem störenden Rauch auszusetzen. Die Idee war, ein Feuer unter dem Fussboden zu entfachen, um die Räume auf diese Weise zu erwärmen. Die Hypokausten-Heizung war erfunden. Später noch wurde dieses System verfeinert, indem zusätzlich noch Tonröhren in die Wände eingelassen wurden, die die Wärme auch in obere Etagen transportierten.

Aber was macht man, wenn Holzfußböden Einzug in die Häuser nehmen, was den Einsatz einer offenen Feuerstelle zunehmend schwieriger werden ließ? Man erfindet den

  • Herd. Fortan seit dem 8.Jahrhundert konnte das Feuer in einem geschlossenen Behälter entfacht werden, der die Erwärmung des Raumes übernahm. Gleichzeitig und ohne es zu wissen wurde die Heizleistung deutlich erhöht, da die zumeist aus Eisen bestehenden Herde die Wärme über einen längeren Zeitraum speichern konnten.

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Aber so richtig gemütlich wurde es erst ab dem 14.Jahrhundert, als die Bayern gemütlich kuscheln wollten am

  • Kachelofen. Erste Aufzeichnungen über Kachelöfen datieren in das 14. Jahrhundert und geben Aufschluss über die Verbreitung dieser "neuen" Art der Raumbeheizung, die vor allem im Alpenraum sehr weit verbreitet war. Im Vergleich zu den damals immer noch gängigen Herden boten die Kachelöfen den Vorteil, dass die Ofenkacheln selbst nach Erlischen des Feuers noch sehr lange warm blieben und den Raum so weiter beheizten. Als Heizmaterial kam damals zunächst Holz, später Kohle oder Koks zum Einsatz.

Das Jahr 1716 war ein gutes Jahr, jedoch zunächst einmal nur für die Pflanzenzüchter in England und deren Sprösslinge. Für die entwickelte nämlich der Schwede Marten Trifvald die älteste bekannte

  • Warmwasser-Zentralheizung. Zur damaligen Zeit ein kostspieliges Vergnügen, auf dessen Geschmack und Idee, hiermit Villen und Schlösser zu beheizen nur die wohlhabenden Bürger Englands kamen. Für den Mann auf der Straße war die Zentralheizung jedoch lange Zeit unerschwinglich und hielt erst mit Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert Einzug in die burgeoisen Häuser und Wohnunge

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Heizungen etabliert und die Heiztechnik wurde weiterentwickelt und verfeinert. So durchdrangen erschwingliche Gas- und Ölkessel plötzlich den Markt und sorgten so für einen gewaltigen Nachfrageschub.
Angeführt wurden die Entwicklungen und der Vertrieb seinerzeit von den Gebrüdern Buderus, die im Jahre 1920 die erste Pumpen-Warmwasserheizung auf den Markt brachten. Der Weg für den Einzug der Etagenheizung in die Mietshäuser war geebnet.
In der Nachkriegszeit waren nicht nur Materialien sondern auch das Geld knapp. Zentralheizungen standen daher auf der Prioritätenliste ganz unten. Das sollte sich bis in die 60er Jahre nicht ändern. Bis zu diesem Zeitpunkt verfügten gerade einmal 12 Prozent aller Haushalte über eine Zentralheizung.
Doch Besserung war in Sicht. In den 70er Jahren wurden viele Wohnungen umgerüstet und bei Neubauten gehörten Zentralheizungen bereits wieder zum Standard.
Die Ölkrise machte zum ersten Mal deutlich, dass fossile Rohstoffe nicht in unbegrenztem Maß zur Verfügung stehen. Das Thema Energiesparen war geboren und hat seine Bedeutung bis heute nicht verloren. Später kam zudem der Umweltschutz hinzu, der dazu beigetragen hat, die Energieeffizienz sukzessive zu steigern.

Und mittlerweile sucht man immer wieder anch neuen Alternativen, um es Euch Menschen richtig warm zu machen, Neben den herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen werden

  • Wärmepumpen immer beliebter. Wärmepumpen machen sich das Prinzip des Kühlschranks zunutze, jedoch in umgekehrter Funktionsweise. Der Kühlschrank entzieht dem Kühlraum die Wärme und gibt sie an die Umwelt ab. Die Wärmepumpe bezieht die Wärme aus der Umwelt, wandelt sie in nutzbare Wärme um und gibt Kälte wieder ab. Energielieferant ist hierbei die Sonne.

Immer mehr rückt die Erkenntnis in das Bewußtsein der Menschen, dass die Zeit der fossilen Brennstoffe bald zu Ende sein wird. Kein Wunder also, dass man sich des ältesten Wärmelieferanten erinnert, den die Menschheit kennt. Die Sonne! Mithilfe von Sonnenkollektoren wird die Sonnen- in Wärmeenergie umgewandelt und man hat eine

  • Solarheizung Heute noch werden Solarheizungen jedoch zumeist in Verbindung mit einer herkömmlichen Zentralheizung verwendet, die sie mit der Sonnenenergie unterstützen. Damit lässt sich der Einsatz von Öl und Gas zwar reduzieren aber nicht eliminieren.

Ja nee toll, bei dem Vortrag wurde mir leider immer noch nicht warm. Nun gut sagte Meister Kaminski, dann lass ich dich mal mit 2 Fragen heißrechnen, vielleichthörst du dabei auf die Zähne zu klappern und noch ein Teil des @-Schatzes findest bei Nord 50.A° und Ost 12.B

 

28315 Liter Wasser mit einer Temperatur von 98,000°C befinden sich in einem Pool. Wieviel Liter kaltes Wasser (=A) a 12,000°C muss du hinzugeben, um exakt 34,000°C warmes Wasser hinzumischen, wenn man die vom Gefäß aufgenommene Wärme vernachlässigt.

Der Kessel einer Heißwasseranlage enthält exakt 289,685 l Wasser.
Welche Wärmeenergie (= B)  in kJ ist erforderlich, um diese Wassermenge von 14,00°C auf exakt 96,00°C zu erwärmen

Und da saß ich nun und rechnete, bis mir tatsächlich sehr heiß wurde. Als ich Meister Kaminski und seinem Hasen meineLösungen bekannt gab, lachte er schelmisch. "Schau selber nach, was du dort findest, aber nimm eine Taschenlampe mit, denn sow einfach am Wegesrand liegt auch kein @Schatz versteckt, und er schwang sich mit dem Häschen zusammen auf das Ofenrohr und entschwand in den Wolken.

Und auf einem Zettelchen blieb nur noch ein Gruß vom Häschen zurück:
"Muttu heiß baden",

"....kost aber nicht viel, schau dir mal meinen Bonus dazu an und damit du dabei ein bissel Spaß hast, muttu jetzt lachen:"

Trifft ein Häschen im Wald einen Geocacher und fragt: "Haddu leere Akkus?!"
"Nein, tut mir leid!", meint der Geocacher.
Kommt es am nächsten Tag in einem anderen Wald wieder und fragt: "Haddu leere Akkus?!"
"Nein, tut mir leid!", meint er wieder und beschließt leere Akkus zu besorgen.
Kommt das Häschen am nächsten Tag wieder und fragt: "Haddu leere Akkus?!"
"Ja heute habe ich leere Akkus!" antwortet der Geocacher.
"Muttu aufladen" sagt das Häschen.

PS: Eigentlich wollten, wir struwelpeter neben einer solchen Denkaufgabe noch klettern, peilen und in allerlei Projektionen glänzen lassen, so haben wir erst mal nach der Rechnerei einen Nachtcache draus gemacht, wir wollen uns ja für die nächsten 1000 noch was offen lassen. Der Cache ist so angelegt, dass ihr vom errechneten Punkt aus nur mit einer Taschenlampe weiterkommt. und hier ist auch der versprochene Geochecker.

You can check your answers for this puzzle on Geochecker.com.

Ein HINWEIS: Im Cache sind 2 Dosen  

- eine mit Logbuch +Stift+Beschreibung und

- die zweite für Tauschgegesntände und vor allem Coins &TBs.

Additional Hints (Decrypt)

zvg pj tyrvpu ivrexbzznrvafarha trerpuarg hz rvar chaxgynaqhat mh xevrtra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)