Dieser Cache ist ein Letterboxhybrid, d.h. der Weg zum Cache wird teilweise durch Nutzung des GPS und teilweise durch die Befolgung von Hinweisen gefunden. Besonders bei den Entfernungsangaben bietet sich die Benutzung des GPS an.
Im Cache befindet sich ein Stempel, der im Cache bleiben soll. Da ich kein Stempelkissen deponiert habe, können sich diejenigen, die als Nachweis einen Stempelabdruck mitnehmen wollen und kein Stempelkissen mitbringen, an den vorhandenen Abdrücken bedienen.
Allgemeiner Hinweis:
Der Cache führt euch in das Naturschutzgebiet der Cuxhavener Küstenheiden. Für die Suche / Wanderung bewegt ihr euch nur auf vorhandenen Wegen. Lediglich am Ende für das Aufsuchen der Dose, ist ein kurzes Stück (ca. 5 m) der Weg zu verlassen. Die Strecke vom angegebenen Parkplatz bis zum Cache beträgt etwa 3 km. Wenn ihr die Wanderung nicht noch weiter ausdehnen wollt, ist der kürzeste Rückweg 1,5 - 2 km.
Ich habe bisher noch keine Jagdaktivitäten beobachten können, es gibt aber jede Menge Hochsitze. Besonders in der Dämmerung sollte man deshalb die abgesperrten Schneisen meiden
Wegbeschreibung:
Begebt euch zu den Startkoordinaten. Hier könnt ihr einen kleinen Eindruck von der Heidelandschaft bekommen. Folgt dem Weg 200 m in östlicher Richtung. In Richtung Südost könnt ihr eine große Freifläche sehen, auf der man ab und zu Rehe beobachten kann. Biegt ab und nehmt den Weg, der auf der rechten Seite einen Reitweg hat.
Nachdem der Weg eine kleine Anhöhe überwunden hat, müsst ihr leicht links und gleich wieder rechts schwenken und geht weiter bis ihr nach ca. 1 km Wegstrecke vom Startpunkt an eine Rechtskurve des Fahrwegs kommt. Nach links geht ein Weg ab. Hier stand mal ein Fahrradwegweiser ohne Zielangaben, der als Wegpunkt verwendet wurde, der jetzt aber weg ist. Folgt weiter dem Hauptweg nach rechts für ca. 35 m. Hier geht links ein Weg ab, der zumindest auf dem ersten Stück unter den Forstarbeiten gelitten hat. Es liegt auch ein Baum quer, den man aber gut überwinden kann. Folgt dem Weg bis zu einer Schrank . Die Bezeichnung Schranke ist auch nicht mehr ganz richtig. Es stehen nur noch die beiden Posten und dazwischen liegen Äste, um den Weg zu sperren. Man kann an dem Hindernis aber bequem seitlich vorbeikommen. Dort geht es rechts weiter.
Wenn ihr auf einen Hauptweg trefft, müsst ihr ihn überqueren und dem Pfad, der früher auch mal breiter war, leicht rechts folgen. Nach 170 m passiert ihr eine Schneise. Dann kommt ihr wieder an einen Hauptweg, dem ihr in nordöstlicher Richtungen folgen müsst.
Nach einer kurzen Strecken geht erst links und dann rechts ein Weg ab. Ihr müsst den rechten wählen. An der Abzweigung seht ihr auch einen Schuh, der auf einen Posten (kein Reitweg) geschraubt wurde. Auf der breiten Schneise, die auf dem Streifen zwischen Reit- und Fahrweg jetzt auch Bäume hat, sieht man jetzt nicht mehr ganz von weiten schon auf der rechten Seite eine markante Baumgruppe, die zwischen Reit- und Fahrweg liegt. Der markante Baum ist deutlich älter als die übrigen Bäume auf dem Streifen. Kurz nachdem ihr diese Baumgruppe passiert habt, kreuzt ihr eine Schneise, die durch einen „Zaun“ abgesperrt ist. Da steht auch ein Hinweisschild, dass man die Tiere nicht stören soll.
Auf der rechten Seite steht in der Nähe der Absperrung eine Eiche. In ihrem Schutz ist der Cache versteckt. Den abgesperrten Bereich müsst ihr nicht betreten.