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Ice Age Animals 2 Traditional Cache

This cache has been archived.

Obelodalix: Da hier offensichtlich keine Wartung durchgeführt wird, archiviere ich das Listing.
Siehe dazu auch die Guidelines:
http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&id=307#maint

Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.

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Hidden : 1/6/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Zweiter Cache in meiner Serie rund um das Wildgehege Neandertal. Parken könnt ihr bei N 51° 13.015' E 006° 57.915' oder am Neanderthal-Museum. Viel Spaß!

Der Auerochse

Der Auerochse oder Ur (Bos primigenius) ist der Stammvater unserer heutigen Hausrinderrassen. Er war über weite Teile Europas, Asiens und Nordafrikas verbreitet. 1627 soll der letzte freilebende Auerochse getötet worden sein.
Die Brüder Lutz und Heinz Heck, Zoodirektoren in Berlin und München, waren in den 20er Jahren des letzen Jahrhunderts der Überzeugung, dass durch Kreuzung heutiger, vom Ur abstammender Rinderrassen der Auerochse "rückgezüchtet" werden könne. Trotz unterschiedlicher Zuchtansätze gelangten beide Linien zu einem ähnlichen Ergebnis, einem robusten Rind, das - abgesehen von der Größe - das Aussehen des ausgestorbenen Auerochsen hatte. Heute gibt es europaweit etwa 2000 dieser sogenannten "Heck-Rinder". Die Herde im Neandertal ist eine der ältesten in Deutschland. Schon in den 1930er Jahren hielten die ersten Auerochsen Einzug in das Wildgehege. Nach 1980 hatte die Herde mit über 20 Muttertieren ihre größte Population; aufgrund der hohen Belastung der Weideflächen wurde die Tierzahl deutlich reduziert. So steht heute ein Teil der Herde Neandertal in den Wiesen des Naturschutzgebiets Bruchhausen beim dortigen Naturschutzzentrum. Im Gehege Neandertal leben in der Herde etwa 10 ausgewachsene Kühe. Zusammen mit dem Stier und den Jungtieren kann die Größe der Herde bis zu 30 Tiere betragen. Die Auerochsen leben ganzjährig im Freien. Sie haben keinen Zugang zu Ställen oder Unterständen. Schutz vor Regen, Schnee oder Sonne finden sie unter den Bäumen der bewaldeten Hänge ihres Geheges. Dort können sie sich auch den Blicken der Besucher entziehen, da man diese Flächen und Teile der Hochwiesen von den Wanderwegen nicht einsehen kann. Deshalb werden oft besonders junge Kälber von ihren Müttern im Schutz der Bäume zurückgelassen, wenn sie sich zur morgendlichen Fütterung begeben. Die Auerochsen werden täglich mit natürlichem Kraftfutter, wie Hafer und Rübenschnitzeln, und im Winter auch mit Heu zugefüttert. Ansonsten ernähren sie sich vom Gras der Weideflächen, Laub sowie Zweigen von Büschen und jungen Bäumen. Besonders freuen sie sich im Herbst - wie auch die Wisente - über Kastanien, Eicheln und Bucheckern.

The aurochs

The aurochs (bos taurus primigenius) is the ancestor to modern cattle breeds. It used to live in wide parts of Europe, Asia, and Northern Africa. It became extinct in the middle of the 17th century.
In the early 20th century the Heck brothers, who were directors of zoological gardens in Berlin and Munich, were convinced that the aurochs could be recreated by cross-breeding of modern cattle in whose genetic material were still traces of aurochs. In spite of choosing different ways of breeding, they came to a similar result, robust cattle which resembled the extinct aurochs in external appearance, except their height. Today there are about 2000 of these so-called "Heck cattle" all over Europe. The Neandertal herd is one of the oldest in Germany. In the1980s the herd had its greatest population with over 20 grown up cows. Because of the damages to the pasture grounds caused by this high concentration of cattle, the quantity has been reduced since then. A part of the herd is settled in the nearby Nature Preservation Centre Bruchhausen. Today there are about 10 adult cows in the Ice Age Wild Park, which makes a number up to 30 animals including bull and calves. The cattle live outside all the year without having access to cowsheds. They find shelter from rain, sun, or snow beneath the trees of the wild park’s arboreous slopes. They can also hide from the looks of the wild park’s visitors because these areas cannot be looked into from the trails. This is also the reason why the cows often leave their calves behind when they set out for the morning feeding. Every day the aurochs are fed with natural feed such as oat, sugar beet pellets, and hay. Besides, they eat grass from their pasture grounds, leaves, and branches from bushes and small trees. As well as the wisents, they are especially fond of beech-nuts, acorns, and chestnuts. So in autumn many people collect these fruits and hand them over to the game keepers.

Informationen von www.wildgehege-neandertal.de
Informations from www.wildgehege-neandertal.de

Additional Hints (Decrypt)

Avpug qra Jrt ireynffra Qba'g yrnir gur cngu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)