Skip to content

Besteigung der Ottilie Traditional Cache

This cache has been archived.

DieRoRis: Hallo zusammen,
nach nun mehr als 10 Jahren an dieser Stelle wird dieser Cache archiviert und zu den Akten gelegt. Danke an alle Besucher der 'Besteigung der Ottilie' und Genießer der Aussicht über HDH :-).
Viel Spaß weiterhin beim Cachen wünschen, DieRoRis!

More
Hidden : 1/11/2010
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   other (other)

Join now to view geocache location details. It's free!

Watch

How Geocaching Works

Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions in our disclaimer.

Geocache Description:

Ein Nano-Cache an einem tollen Ort in Heidenheim, den man nicht versäumen sollte. Bitte wieder genau in der Position verstecken, wie vorgefunden. Zum Auffinden des Caches müssen die öffentlichen Wege nicht verlassen werden. Stift und Pinzette nicht vergessen.

A Nano-Cache at a beautiful location in Heidenheim, that you shouldn’t miss. Please place the cache exactly in the same position as found. To discover the cache, you don’t have to leave the public trails. Don’t forget pen and forceps.

Kurze Info zur Location:
Spuren menschlicher Anwesenheit im Bereich des Ottilienbergs, eines Umlaufbergs der Ur-Brenz, lassen sich bis in die Steinzeit zurückdatieren. Auch Römer und Alamannen hielten sich hier auf, ohne dass sie jedoch - zumindest nach den vorliegenden archäologischen Befunden - Baulichkeiten auf dem Ottilienberg errichtet hätten; solche können bislang frühestens für das Hochmittelalter begründbar vermutet werden.
Als ein Indiz für die Existenz einer mittelalterlichen Wehranlage auf dem Ottilienberg kann die als Halsgraben zu deutende, ca. 70 m nördlich des Gipfels liegende künstliche Felseintiefung gewertet werden. Noch gewichtiger erscheint der archäologische Befund über den 1984/85 freigelegten Brunnen: „Der Brunnenschacht weist eine Tiefe von 35 m auf, ist ohne Sprenghilfen in den Fels gehauen und besitzt keinerlei Ausmauerungen ... Aufgrund der Herstellungstechnik ist der Bau des Brunnenschachtes in die Zeit des Mittelalters zu datieren." Vielleicht stand hier am Ende des 11. Jahrhunderts die von Dr. Heinz Bühler nach Auswertung der schriftlichen Quellen für Heidenheim belegte Burg Moropolis.
Erst die seit dem Spätmittelalter auf dem Ottilienberg errichteten Bauten verschiedenster Art lassen sich genauer bestimmen. 1480 wurde eine Kapelle zu Ehren der Heiligen Ottilie errichtet; von ihr erhielt der Berg seine Benennung.
Die Kapelle fiel vermutlich dem 30-jährigen Krieg zum Opfer. Eine um 1750 entstandene aquarellierte Federzeichnung zeigt ein Nachfolgegebäude auf dem Ottilienberg.
Wahrscheinlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde ein Keller zur Lagerung des Heidenheimer Ochsenbiers in den Fels gehauen. Über diesem Keller baute man 1900 eine noch heute bestehende Villa. 1831 richtete der Büchsenmacher Sixt Kenntner ein „Schrothäusle" über dem Brunnenschacht ein. Eine Anzahl der von ihm produzierten Kugeln wurde noch bei der Ausräumung des Schachtes gefunden. Zwischen 1860 und 1870 riss Kenntner seine Werkstatt ab. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts ließ Kommerzienrat Gottlieb Meebold einen der Öffentlichkeit zugänglichen Pavillon auf dem östlichen Teil des Berges bauen. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von Süden und Osten ein Luftschutzstollen in den Ottilienberg getrieben, der auf den mittelalterlichen Brunnenschacht traf.
Nach wie vor genießt man vom Ottilienberg aus einen der reizvollsten Ausblicke auf Heidenheim.

Info vom 18.03.2017:
So es liegt eine neue Dose, diese ist um ein paar Meter gewandert und daher sind die Koordinaten nun geupdated N 48° 40.820' E 010° 09.045' .
Viel Spaß beim weiteren Suchen und alle Hinweise und Infos zur Ottilie bleiben ansonsten wie gehabt.
Grüße, DieRoRis.
N 48° 40.820' E 010° 09.045'

Additional Hints (Decrypt)

Zvg Jhefgsvatrea fgrvtg qvr Qvssvphygl hz rvara Fgrea :-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)