Der Drachenberg ist ein 314 Meter hoher Berg des Elms. Auf dem
Drachenberg befindet sich u. A. ein 181 Meter hoher, abgespannter
Stahlfachwerkmast zur Verbreitung von Radioprogrammen im
UKW-Bereich.
In den Elmsagen heisst es, dass bis auf den heutigen Tag der Glaube
an Hexen und Teufelsspuk in unserer Elmheimat nicht erloschen
sei.
In der Walpurgisnacht, der Nacht vom 30. April zum 1. Mai, treffen
sich die Hexen an verschiedenen Kreuzwegen, um von hier gemeinsam
zu den Hexentanzplätzen zu reiten, wo der Teufel sie
empfängt, um mit ihnen wilde Orgien zu feiern.
Besonders galt als ein sehr verrufener "Treffpunkt", der sog.
"Langeleber Pfahl", von wo sich die Hexen aus den Orten um
Königslutter herum trafen, um von hier aus zur nahen
"Düwelsköke" oder zum "Drakenberg" zu fliegen.
In solchen Nächten kann man mitunter merkwürdige Signale
von den Funktürmen empfangen. Es scheint, als sende der Count
von Count Zählaufgaben mit deren Lösung ein verborgener
Schatz gefunden werden kann. Doch Vorsicht. So manch einer hat sich
dabei schon verzählt und niemals den Schaz finden
können.
Ich habe die Signale entschlüsselt und die Zählaufgaben
für euch bereitgestellt:
Anzahl der Dreiecke = A
Anzahl der F's in dem Satz = B
Die Koordinaten berechen sich zu:
N52° 13.412-A
E010° 47.B25
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Der Schatz ist abseits der Wege verborgen. Benutz den Hint, denn
der Empfang ist in dieser Gegend schlecht. Bei schlechtem Wetter
und zu bestimmten Jareszeiten kann die Terrainbewertung stark
ansteigen.
Der Schatz ist eher puristisch gehalten. Es ist kaum Platz zum
Tauschen vorhanden und nur ein Logstreifen enthalten. Wer
möchte, kann aber virtuell in seinem Log absurde Sachen
tauschen, die er nicht mehr braucht. Ich selbst habe in der Dose
lange Zeit meinen Handballschläger aufbewahrt. Den habe ich
jetzt gegen ein WLAN-Kabel getauscht.
Viel Spaß beim Rätseln und Finden!