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Gäu-Dom Multi-Cache

Hidden : 1/24/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:








Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul in Geinsheim mit neugotischer Fassade und dem seit einiger Zeit wieder als Nistplatz für Weißstörche dienenden Storchenturm gilt als größtes Gotteshaus im Gäu und wird deshalb im Volksmund auch "Gäu-Dom" genannt.

Am Ende des 18. Jahrhunderts war die um 1500 errichtete Kirche für die stark angewachsene Pfarrgemeinde zu klein geworden. 1859 sprach sich der Gemeinderat für den Neubau einer Kirche aus. Am 4. Mai 1873 konnte das Gotteshaus durch den Speyerer Bischof Daniel Bonifatius von Heneberg feierlich eingeweiht werden.

Bereits wenige Jahre nach der Fertigstellung waren an der Kirchenfassade Sprünge aufgetreten, die mehrfach mit Eisenklammern und -bändern repariert wurden. Ende der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts hatte sich schließlich die ganze Fassade von den Wänden des Kirchenschiffs abgetrennt, sich 24 cm nach vorne geneigt und sich auseinander gedrückt. 1958 bestand akute Einsturzgefahr. Es stellte sich heraus, daß die mächtige Fassade nur auf höchstens 95 cm tiefen Streifenfundamenten errichtet war. Von 1959 bis 1961 wurden Sicherungs- und Umbauarbeiten vorgenommen, die der Fassade ein völlig neues Gesicht gaben. 1960-1962 wurde der Kirchenraum renoviert, welcher durch die Bauschäden in Mitleidenschaft gezogen war. In den Jahren 1990-1992 wurde der Kirchenraum wiederum renoviert und zum Teil umgestaltet und neu ausgestattet. Die heutige Kirche ist also ein Bauwerk aus vier Jahrhunderten. Von der um 1500 entstandenen Kirche sind noch Turm und Chor mit Sakristei erhalten.

Sehenswert im Kirchgarten südlich des alten Chores: Lourdes-Grotte, alte Grabsteine aus den Jahren 1562, 1761, 1775 und 1793.


Quellen:
1. Wikipedia
2. Norbert Kästel "Geinsheim", 2008



Der Weg zum Final...

Am Portal des Gäu-Doms angekommen, findet ihr links und rechts je eine Tafel mit Familiennamen von bedeutenden Kirchenpersönlichkeiten. Tragt die Familiennamen der jeweiligen Tafel in die ihnen zugeordnete Zeile "Namen" ein. Auf der rechten Tafel ist es der Familienname einer seligen Person. Vom Code zieht (subtrahiert) ihr dann den Schlüssel des jeweiligen "Buchstabenwerts" ab und erhaltet so endlich die Ziffern der Final-Koordinate.

Viel Spaß...


Linke Tafel

Rechte Tafel

Code

23

29

2

16

15

12

23

0

14

9

19

9

11

17

10

Namen

0

Schlüssel

0

Koord. Final

°

,

0

°

,

Additional Hints (Decrypt)

urvyvtre Gubznf

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)