Ice Age Animals 3 Traditional Cache
Obelodalix: Da hier offensichtlich keine Wartung durchgeführt wird, archiviere ich das Listing. Siehe dazu auch die Guidelines:
http://support.groundspeak.com/index.php?pg=kb.page&id=307#maint
Sollten sich innerhalb der nächsten drei Monate neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte per E-Mail. Sofern der Cache den Richtlinien entspricht kann ich das Listing dann auch wieder aus dem Archiv holen.
Viele Grüße aus Köln,
Obelodalix
Volunteer Reviewer for Geocaching.com
Tipps & Tricks gibt es auf den Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de/
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Der dritte und letzte Cache in meiner Serie rund um das Wildgehege Neandertal. Viel Spaß beim Suchen!
Der Tarpan
Der Tarpan war ein eurasisches Wildpferd, das in den Waldgebieten Mitteleuropas und den Steppen Osteuropas und Rußlands lebte. Durch die Ausweitung der Landwirtschaft wurden die wilden Pferde nach und nach zurückgedrängt. Es gab Wald- und Steppentarpane. Obwohl Waldtarpane schon im 18. Jahrhundert nur noch in dünnbesiedelten Waldgebieten Osteuropas anzutreffen waren, galten sie noch 1798 als jagbares Wild. Kleine Bestände hielten sich freilebend in Polen, wo sie schließlich eingefangen und um 1808 an einheimische Bauern verteilt wurden. Der Steppentarpan verschwand sowohl durch die Verkleinerung seines Lebensraumes als auch durch Vermischung mit Hauspferden. Zudem wurde er gejagt, um genau diese Vermischung zu verhindern. Der letzte freilebende Steppentarpan soll 1876 getötet worden sein. Damit war diese Rasse ausgerottet. Die Tarpanherde
In den 1930er Jahren versuchten die Brüder Heck, die bereits Erfahrungen mit der "Rückzüchtung" von Auerochsen hatten, den Tarpan wiederauferstehen zu lassen. Dazu kreuzten sie Przwalskipferde mit isländischen und gotländischen Ponys. Parallel dazu gab es auch in Polen Bemühungen, durch Zuchtauswahl einer Herde Koniks zu den typischen Merkmalen des Tarpans zu gelangen. Eine genaue "Zurück"-Züchtung ist natürlich nicht mehr möglich, da einmal verlorengegangenes Erbgut nicht identisch wiederhergestellt werden kann. Hier ist die zweifarbige Mähne deutlich zu sehen
Merkmale des heutigen Tarpans sind mausgraues Fell mit einem dunklen Aalstrich, die zweifarbige Mähne, Zebrastreifen an den Vorderfußwurzelgelenken, harte Hufe, ein breiter, leicht gewölbter Kopf, ein dunkles Maul und das Fehlen jeglicher heller Abzeichen. Zudem sind die Pferde besonders robust und unempfindlich gegen Wetter und Krankheiten.
Die Herde im Neandertal besteht zur Zeit aus einem Hengst und drei Stuten mit den bis zu einjährigen Fohlen. Sie leben ganzjährig draußen, nur im Winter haben sie auch Zugang zum Stall. Dies ist allerdings ein Zugeständnis an die Erhaltung der Weideflächen, denn auf den begrenzten Weiden würden sie bei nassem Boden sonst Schäden anrichten. Bei Frost freuen sie sich jedoch, wenn sie aus dem Futterbereich heraus auf die Wiese dürfen.
In den Wintermonaten können Sie unsere Tarpane auf der Winterweide nahe der Steinzeitwerkstatt beobachten, während sie den Sommer zum größten Teil auf den Hangwiesen im Süden des Geheges verbringen.
The tarpan
The tarpan was the Eurasian wild horse which used to live in the woods of Middle Europe and in the steppes of Eastern Europe and Russia. The natural forest and steppe habitat of these wild horses was reduced more and more by the expansion of agriculture. Although forest tarpans were only found in areas with spare settlement already during the 18th century, they still were declared as game fit for hunting in 1789. There were small groups of wild forest tarpans in Poland until 1808 when they were caught and given to resident farmers. Steppe tarpans became extinct because of the reduction of their living-space as well as because of the crossing with domestic horses. They were hunted to prevent this crossing and because they were considered as a delicacy. The last wild tarpan is said to be killed in 1876 whereby the species was extinct. The herd
In the 1930s the brothers Heck, who already had experience with the "back breeding" of the aurochs, tried to recreate the tarpan, too. Therefore they crossed Przwalski horses with Icelandic ponies and Swedish Gotlands. In Poland there were efforts to achieve the tarpan's typical attributes by selection of a herd of koniks. Of course, there is no way to identically recreate genetic material if once lost. Here you can see the two-coloured mane
Characteristic attributes of today's tarpan back breeds are a rangy build with mouse-grey coat, a dark dorsal stripe, a two-coloured mane, a trim, straight head and hard hooves. Besides the ponies are especially robust and insensible to weather and diseases.
At the moment, the herd in the Neandertal wild park consists of one stallion and three mares with their foals. They live outdoors most of the year. During the winter months they live in a paddock with access to stables. This is a concession to the protection of the preserve area, since the ponies can cause considerable damage to wet ground. All the more they are happy if they are allowed to enter their meadows on frosty days.
During winter months you can visit our tarpans at their meadow near the stone age workshop, while they spent most of the summertime at the grass in the southern part of the wild park.
Informationen von www.wildgehege-neandertal.de
Informations from www.wildgehege-neandertal.de
Der Cache liegt in einem Naturschutzgebiet! Die offiziellen Wege müssen nicht verlassen werden, um ihn zu loggen.
Additional Hints
(Decrypt)
Hagre rvarz yvrtraqra Onhzfgnzz
Haqre n ybt
Treasures
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