Udiloborn 3 – Kirche Maria Himmelfahrt
Treu
und redlich machten die Eitelborner in den vergangenen
Jahrhunderten ihren Weg zur Pfarrkirche ins Tal nach Arzbach. Erst
1923 bis 1925 errichteten sie ihre eigene Kirche nach den Plänen
des Frankfurter Architekten H. Rummel. Sie erbauten sie aus
Bruchsteinen, die sie mit Ochsenkarren aus dem Gemeinde eigenem
Steinbruch am Nörrberg heran schafften. Das Holz lieferte der
Eitelborner Wald. Alle arbeiteten mit an der „Kirche am
Dorfrand", die am 16. August 1925 der Jungfrau Maria
„Assumptio beatae Mariae semper Virgini" (Patronatsfest Maria
Himmelfahrt) geweiht wurde. Weithin konnte man die Kirchenglocken
läuten hören. Heute befinden sich zwei dieser drei ursprünglichen
Kirchenglocken nicht mehr im Kirchturm. Sie wurden zu Allerheiligen
1970 durch neue ersetzt. Die beiden „in den Ruhestand
versetzten“ Glocken findet ihr heute ebenerdig, mehr oder
weniger in der Nähe der Kirche.
Wichtig, wichtig: Nachdem bereits zwei Petlinge im Nirwana
verschwunden sind, eine Bitte an alle Finder: erst den Petling
wieder richtig verschließen, dann verstecken! Danke