GC23V8T ▼
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Vor- und frühgeschichtliche Funde bezeugen eine jahrtausendealte Besiedlung des Saalfeldner Beckens. Das älteste Fundstück im Bereich Saalfeldens - ein Bruchstück einer Steinaxt - stammt aus der jüngeren Steinzeit. Eine dauernde Niederlassung des Menschen ist für die Bronzezeit (ab 1800 v. Chr.) nachgewiesen. Damals wurde hier reger Kupferbergbau betrieben. Die Blütezeit des Bergbaus lag in der Zeit von 1250 bis 750 v. Chr.
In der darauffolgenden Eisenzeit besiedelten die Ambisonter, ein keltischer Stamm, den Pinzgau. Das Stammeszentrum dürfte sich - archäologischen Funden gemäß - auf dem Biberg befunden haben. Um Christi Geburt beendeten die Römer die keltische Herrschaft und Saalfelden wurde in die Provinz Noricum eingegliedert, in der es bis zu den Zeiten der Völkerwanderung verblieb. Nach dem Abzug der Römer besetzten im 6. und 7. Jahrhundert die Bajuwaren das Land. Die Bevölkerung betrieb damals Viehzucht, etwas Ackerbau und auch noch Bergbau.
Additional Hints (Decrypt)
Decryption Key
A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M ------------------------- N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z
(letter above equals below, and vice versa)
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