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Schnettberg Gedenken - fahr nicht achtlos vorüber Traditional Cache

Hidden : 2/21/2010
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Hier fahren so viele -wie ich- einfach achtlos vorbei. Da ist mir die Idee gekommen hier einen Cache auszulegen.

Durch das Geocaching habe ich schon sooooo viele interessante Orte, Gebäude, Berge usw. gesehen.

Dies ist eine Gedenkstätte und kein Acker auf dem Ihr alles umgraben müsst, also verhaltet euch entsprechend. DANKE !

Stift bitte selbst mitbringen

bei nacht

Leider habe ich keine näheren Info´s über diese Gedenkstätte herausbekommen.

-Für Info´s per PN würd ich mich aber sehr freuen.-

Hier ein paar Info´s
Aus der Geschichte der Bauerschaft Holsten-Mündrup

Ältester Teil der Doppelbauerschaft ist der Ortsteil Mündrup. Er entstand sicher schon in vorgeschichtlicher Zeit. Die Lage an der Gabelung von zwei Heerstraßen war günstig. Es gab ausreichend Acker- und Weideland und auch Holz. Das Wasser reichte abgesehen von trockenen Sommern — aus. Spuren dieser frühen Besiedlung wurden aber bisher noch nicht festgestellt. Die vorgeschichtlichen Grabhügel auf dem Boßel, dem Fienhagen, dem Schnetberg und beim Steiniger Turm stehen damit in keinem Zusammenhang. Es sind Einzelgräber, die man vor etwa 4000 Jahren neben der Straße über einen Toten wölbte. Man bevorzugte dabei Plätze, die weite Fernsicht boten. Die alten Heerstraßen aber sind die frühesten Zeugen unserer Heimat-geschichte.

Die uralte Straße, die durch Mündrup führte, ist heute noch vorhanden. Sie kam aus Richtung Kloster Oesede herauf zur Hohen Linde und führte weiter nach Mündrup. Sie gabelte sich bei der Gastwirtschaft Schierbaum. Die eine Trasse führte über den Boßel, dann die Senke hinunter zum Sonnenbrink und weiter nach Natbergen, wo sie beim ,,Hohen Schewen“ die Hase überquerte. Die andere Trasse aber führte über den Fienhagen zum Holter Berg und wei­ter in Richtung Herford. Sie überquerte beim Hof Horstmann/Holte die — jetzt noch in Resten vorhandene — „Holter Landwehr“.

Der Kern der Bauerschaft Mündrup bestand anfangs aus vier Höfen. Es waren die Vollerben Rahe (= Krause), Rhecker, Sielschott und Nölker (= Rahe-Han­feld). Zu ihnen gesellten sich etwa um 1100 die Halberben Dierker, Rose und Lührmann. Mündrup bestand damit aus einer geschlossenen Gruppe von sieben Höfen. In der Mitte dieser Höfe lag der Thie, der alte dörfliche Ver­sammlungsplatz.

Die Bauerschaft Holsten entstand dagegen aus einem Einzelhof. Hier war einst ein großes, weitgehend ungenutztes Wald- und Heidegebiet. Wahrschein­ich durch die Initiative des Osnabrücker Bischofs Ludolf v. Holte (969/81) wurde dieses Land besiedelt. Es entstanden hier die für unser Osnabrücker Bergland so charakteristischen Einzelhöfe mit ihren großen Blockfluren.

Additional Hints (Decrypt)

yvaxf uvagre qrz Troähqr nz Obqra - ynatr Nezr fvaq iba Ibegrvy

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)