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Bentheimer Höhenrücken

A cache by libelle / ursprünglich lillith1968 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 02/23/2010
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: not chosen (not chosen)

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Geocache Description:

Bentheimer Höhenrücken

Der hellere Bentheimer Sandstein und der braune bis rote Gildehauser Sandstein ,
kommen in einem sandigen, räumlich begrenzten Sandsteinvorkommen des östlichen marinen Niedersächsischen Beckens der Unteren Kreide vor,
in die abgetragenes Material des Unter-Valangin des Buntsandsteins eingelagert wurde.

Das Vorkommen erreicht an der Nordflanke des Benheimer Sattels ein maximale Mächtigkeit von 60 bis 70 Metern und ist in West-Ost-Richtung etwa 9 Kilometer lang.
Die Sandsteinvorkommen, die östlich und westlich von Bad Bentheim an die Oberflächen treten, wurden seit 800 Jahren in zahlreichen Steinbrüchen abgebaut.

Unweit von Bad Bentheim kommt der Sandsteintyp, Gildehauser Sandstein, vor.
Er wurde früher bei Suddendorf gebrochen. Die Vorkommen erstrecken sich von Gildehaus im Westen bis nach Suddendorf im Osten.

In den 1930er Jahren wurden die Sandsteinsorten an drei Orten in großen Steinbrüchen gebrochen,
in Bad Bentheim, Gildehaus und Suddendorf.
Dieser Sandstein wird auch als Bentheimer Gold und die regionalen Steinbrüche werden als „Bentheimer Gruben“ bezeichnet.
Das Sandsteinvorkommen besitzt eine große Porosität und kann als Speichergestein wirken, da es große Mengen Grundwasser aufnehmen kann.

In der nördlichen Grafschaft Bentheim und im südlichen Emsland bildet der dort unterirdisch verlaufende Sandstein auch das Speichergestein für Erdöl
Die dortigen Erdöllagerstätten zählen zu den größten in Deutschland, die vor rund 125 Millionen Jahren entstanden.
Die Burg Bentheim steht auf einer knapp sieben Kilometer langen Anhöhe,
einem Ausläufer des Teutoburger Waldes, der vorwiegend aus Sandstein besteht und Bentheimer Höhenrücken genannt wird.

Südlich der Stadt Schüttorf erhebt er sich aus dem Vechtetal und erstreckt sich von Ost nach West über Bad Bentheim bis nach Gildehaus, wo er nahe der niederländischen Grenze ausläuft.
Der Höhenrücken erreicht in Bad Bentheim seine höchste Erhebung von rund 90 Metern.

Seit dem Mittelalter und in den späteren Jahrhunderten haben Baumeister den Bentheimer Sandstein zum Bau von Kirchen und für repräsentative Profanbauten verwendet.

Bedeutende Bauwerke aus Bentheimer Sandstein sind zum Beispiel das Königliche Palais in Amsterdam/ NL,
das Theater und die Frauenkirche in Antwerpen/ NL,
die katholische Kirche in Arhus/ DK
sowie das Rathaus in Münster und die Burg Bentheim,
das größte aus Bentheimer Sandstein gebaute Bauwerk.

Der Drususfelsen
An der Südwestseite der Burg Bentheim steht ein kleiner, hoher, einzelner Sandsteinfelsen, Drususfelsen oder auch das Teufelsohrkissen genannt.
Die Sage zum Felsen und zur Entstehung der Burg Bentheim:
Vor langer Zeit gab es in Bentheim einen Bauern.
Er hatte zwar viel Land, aber nur ein altes, baufälliges Haus, das ihm nicht mehr gefiel.

Ein neues, großes wollte er haben, am besten so groß wie die Burg eines Fürsten.
Das bemerkte der Teufel. Plötzlich stand er eines Tages in der Stube des Bauern.
Er stank fürchterlich nach Pech und Schwefel.
Seine Haut war ganz schwarz, mit langen Haaren besetzt. Auf dem Kopf hatte er zwei große, krumme Hörner.
Der Bauer erschrak. “

Was willst du denn hier, “ stammelte er. “Ich habe gehört, dass du ein neues Haus bauen willst, so groß und schön wie eine Burg. Aber du weißt nicht, wie du es anstellen sollst, ” erwiderte der Teufel höhnisch grinsend. “Deshalb möchte ich einen Vertrag mit dir schließen.
Bis zum Sonnenaufgang setze ich dir eine Burg dort oben auf den Berg. Es wird die schönste weit und breit sein, “ fuhr er fort. “Und was willst du dafür haben?” fragte der Bauer.
“Ich schenke sie dir,”, entgegnete der Teufel
“Ich stelle nur eine Bedingung:
das erste lebende Wesen, das auf der Burg erscheint, soll mir gehören und mit mir zur Hölle fahren.” Er rechnete fest damit, dass der Bauer als erster auftauchen würde.

Dieser überlegte kurz.
Nach einigem Nachdenken ging er auf den Vorschlag des Teufels ein.
Genau um Mitternacht legte der Satan mit seinen Gehilfen los.
Sie klopften und sägten, sie hämmerten und mauerten. Schon nach einer Stunde war der Bau fertig.
Zufrieden legte sich der Teufel auf einem Felsblock in der Nähe zum Schlafen nieder.
Am frühen Morgen, noch vor Sonnenaufgang, schlich sich der Bauer aus seinem Haus zum Berg. In der Hand hielt er einen Raben, den er vor einem Jahr gefangen und gezähmt hatte.
Als er die Burg sah, staunte er nicht schlecht. So ein großes und schönes Gebäude hatte er noch nie gesehen.
Er beschloss, seinen Plan zu wagen.

Er ließ den Raben frei und versteckte sich unter einem Brombeerbusch.
Neugierig flog der Vogel auf einen Mauersims, dann in den Hof und schließlich auf den hohen Pulverturm.
Von dort ließ er ein heiseres Krächzen ertönen.
Der Teufel erwachte.
Als er das Geschrei des Raben hörte, wusste er, dass er hereingelegt worden war.
Das erste lebende Wesen, das in der Burg auftauchte, sollte ihm gehören und nun bekam er - einen Raben.

Voller Wut sprang er auf.
Zu allem Unglück blieb er mit einem Ohr an einem Zacken des Felsens hängen, und das halbe Teufelsohr riss ab.

Heulend vor Wut und Schmerz stob der Teufel davon.

Der Bauer wartete noch eine Weile. Dann traute er sich aus seinem Versteck und betrat die Burg, die er “Burg Bentheim” nannte und die von nun an ihm gehören sollte.+

Das abgerissene Teufelsohr aber wurde zu Stein.
Auf einem Felsen abseits der Burg kann man es sehen. An der Westseite des Monolithen ist eine lateinische Inschrift oben in den Fels graviert:
HIC DRUSUS DIXIT IURA TUBANTIBUS:
Hier sprach Drusus den Tubanten Recht.

Dieser Text wurde vermutlich um 1715 in den Stein gehauen, als der Graf Georg von Manderscheid-Blankenheim für den damals noch minderjährigen Grafen Hermann Friedrich von Bentheim-Bentheim in den Jahren 1704 bis 1716 die Regentschaft führte.

Ob Drusus, welcher durch Germanien gezogen war, tatsächlich bis in Bentheimer Territorium vordrang lässt sich nicht nachweisen.

Dass er den Tubanten Recht sprach, gehört daher wohl eher der Sagenwelt an.



Aufgabe: Zum Loggen dieses Caches sind nun folgende Bedingungen zu erfüllen:

1. Mache ein Bild von dir oder deinem GPSr mit dem Drususfelsen im Hintergrund. (wenn du möchtest)

2. Mailt mir die Antworten auf folgende Fragen:
- zu welchem Gebirge gehört der Bentheimer Höhenrücken?
- wie hoch ist der Drussusfelsen/Teufelsohrkissen? Entweder Schätzen oder Messen!

Ich möchte nur die Höhe vom Drususfelsen (über Grund, nicht MSL) wissen, nicht die Höhe vom gesamten Bentheimer Höhenrücken!! Folglich ist eine Angabe von 70 oder 90 Metern falsch! Bitte beachten!

Die Logfreigabe erteilt Ihr Euch selbst durch das Hochladen der Bilder und durch das Absenden einer Mail an mich mit den richtigen Antworten.

Sollten es wider Erwarten falsche Antworten sein, so werde ich mich bei Euch melden.
Ich werde aber auch alle Logs von Cachern kommentarlos löschen, die mir nicht eine entsprechende Mail mit den Antworten auf meine Fragen mailen!

Nun wünsche ich viel Spaß.







The light sandstone and the red/brown Gildehauser sandstone, come together in a large sandy area in the eastern Niedersächsische
part of a chalk area, in where rest materials of the Under-Valangin are being closed in.

The area covers on the north flank of the Bentheimersadel a maximum height of 60 to 70 meter and is from west to east about 9 kilometers long.

The sandstone area , that eastward and westward from Bad Bentheim rises to the surface, is being dug out since 800 years in multiple stone pits. It was previously broken in Suddendorf.
The area stretches from Gildehaus in the west to Suddendorf in the east .

Around 1930 this stone kind was broken in 3 citys.
Bad Bentheim, Gildehaus and Suddendorf.
This sandstone also carries the name Bentheimer Gold and the regional stone pit is called “ Bentheimer Gruben” .

The sandstone is very porous and has a large capacity to store ground water.
In the north of the shire Bentheim and in the south of the Emsland the underground sandstone forms a storage for oil.

The present oil layers are the biggest of Germany and started forming 125 million years ago.

The castle Bentheim is build on a small 7 kilomter long hill. An offshoot of the Teutoburgerforest, that exists mainly of sandstone.
It is called the “Bentheimer Höhenrücken”. South of the city Schüttorf the forest rises out of the Vechtdal and stretches from east to west around Bad Bentheim to Gildehausen to close up to the Dutch border.

The Höhenrücken has its highest point in Bad Bentheim and is about 90 meters high.

Since the mid-century’s and in the later centuries, buildmasters have used the Bentheimersandstone for the build of churches and representative buildings.
Well known buildings are:
The royal palace in Amsterdam (NL)
The theatre
and the femalechurche in Antwerpen (B)
The catholic church in Arhus (DK)
City hall Münster (D)
And the castle Bentheim, the biggest building out of Bentheimersandstone.

The Drusesfelsen
On the southwest side of the castle Bentheim the is a small but high sandstone rock, known as Drususfelsen or also called the devilsearpillow.
On the Westside of the monolith on the top there is an latin engravement.
HIC DRUSUS DIXIT IURA TUBANTIBUS
(Here Drusus spoke Justus to the Tubanten).

This text was probably engraved in 1715 by count G. von Manderscheid-Blankenheim when he was ruling from 1704 till 1716.

If Drusus, who travelled true the Germanic nation, really came as far as the Bentheimer area can not be proven.
That he spoke his Justus is a story that probably belongs to the fairytales.



Het lichte Bentheimer zandsteen en de rood bruine Gildehauser zandsteen, komen samen in een groot zanderig gebied in het oostelijke Niedersaksische been van het krijt gebied, waarin overgebleven materiaal van de Unter-Valangin ingesloten wordt.

Het gebied bestrijkt aan de noordflank van het Bentheimerzadel een maximale hoogte van zo’n 60 a 70 meter en is van west tot oostelijke richting ongeveer 9 kilometer lang. Het zandsteengebied, dat oostelijk en westelijk van Bad Bentheim aan de oppervlakte komt, werd sinds 800 jaar in talrijke steengroeven afgegraven.

Het werd vroeger bij Suddendorf gebroken. Het gebied strekt zich uit van Gildehaus in het westen tot Suddendorf in het oosten.

Rond 1930 werd deze steensoort gebroken in 3 steden.
In Bad Bentheim, Gildehaus en Suddendorf.
Dit zandsteen wordt ook wel het Bentheimer goud genoemd en de regionale steengroeve wordt “Bentheimer Gruben” genoemd. Het zandsteen is erg poreus en heeft grote opslag capaciteit waardoor het grote hoeveelheden grondwater kan vasthouden.
In het Noorden van het graafschap Bentheim en in het zuiden van het Emsland vormt daar het ondergrondse zandsteen ook opslag voor aardolie. De aanwezige aardolielagen zijn de grootste van Duitsland die 125 miljoen jaar geleden ontstonden. Het kasteel

Bentheim staat op een kleine 7 kilometer lange heuvel. Een uitloper van het Teutoburgerbos, die overwegend uit zandsteen bestaat en Bentheimer Höhenrücken genoemd wordt. Zuidelijk van de stad Schüttorf verheft het bos zich uit het Vechtdal en strekt zich van oost naar west rond Bad Bentheim naar Gildehausen tot dicht aan de Nederlandse grens.

De Höhenrücken bereikt in Bad Bentheim zijn hoogste punt.
Ongeveer 90 meter.
Sinds de middeleeuwen en in de latere eeuwen hebben bouwmeesters Bentheimerzandsteen voor de bouw van kerken en representatieve bouwwerken gebruikt.
Belangrijke bouwwerken zijn:
Koninklijk paleis in Amsterdam (NL)
Het theater en de vrouwenkerk in Antwerpen (B)
De katholieke kerk in Arhus (DK)
Stadhuis Münster (D)
En de burg Bentheim, het grootste bouwwerk uit Bentheimer zandsteen.

De Drusesfelsen.

Aan de zuidwestkant van het kasteel Bentheim staat een enkele kleine hoge zandsteenrots, Drususfelsen of ook het duivelsoorkussen genoemd.
Aan de westkant van het monoliet is een Latijnse tekst boven in de rots gegraveerd.
HIC DRUSUS DIXIT IURA TUBANTIBUS
(Hier sprak Drusus het Tubanten recht)

Deze tekst werd vermoedelijk in 1715 in de steen gehouwen, door graaf G. von Manderscheid-Blankenheim toen hij van 1704 tot 1716 regent was.
Of Drusus, die door h et Germaanse rijk getrokken was, werkelijk tot het Bentheimer gebied was doorgedrongen laat zich niet bewijzen.
Dat hij de Tubanten recht sprak, hoort eerder tot de wereld der mythen.


De cache: Om deze cache te loggen moet je het volgende doen.

1. Maak een foto met gps van jezelf en/of je team met de Drususrotsen (Drususfelsen) op de achtergrond als bewijs dat je er echt geweest bent.
2. Stuur mij de antwoorden op de volgende vragen.
A. Tot welk gebergte behoort de Bentheimer Höhenrücken?
B. Wat is de hoogte van de Drususrotsen/ Duivelsoorkussen (Drususfelsen/Teufelsohrkisse)? Ofwel schatten of te meten

Ik wil alleen de hoogte (over bodem, niet MSL) van de Drususrotsen (Drussusfelsen) weten niet de totale hoogte van de Bentheimer Höhenrücken!! Een antwoord van 70 of 90 meter is fout!!! Opletten dus!!

De toestemming om te mogen loggen geef je jezelf door de foto bij je log te voegen en een mail aan mij te sturen met de antwoorden. Zijn de antwoorden fout dan geef ik bericht. Ook zal ik de logs verwijderen van degene die mij de antwoorden niet heeft gemaild.

Ik wens u veel plezier.

Additional Hints (No hints available.)



 

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