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Outner "Käppeli" Drive-In Micro

A cache by Vatanen73 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 03/01/2010
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Wieder mal nen Drive-In Cache vom HP vo Oute. Aufgepasst auf die Imbissbuden Gäste im Blickfeld des Cache!

Geschichte der Ecce-Homo Kapelle

Man muss sich vorstellen können! Im 16./17. Jahrhundert, kein Haus weit und breit,
nur Wald, Wiesen und Felder zwischen Olten und den wenigen Gehöften von Starrkirch
- „ennet der Aare“ eben – und bloss das „Siechenhus und das „Kappeli wie man gen Arauw gat“.
Heute fast undenkbar, war damals das „Chäppeli“ von dem hier die Rede ist,
mit seinem grossen Vordach, hart am Wegrand nach Aarau, für viele müde Wanderer ein willkommener
Ort zum Ausruhen oder bot Schutz in bitterer Not.
Ob es wohl heute noch wahrgenommen wird, das „Chäppeli“,
überschwemmt und umbrandet von den Wogen des Verkehrs,
links liegen gelassen von vorbei eilenden Menschen,
die weder Zeit finden noch Lust haben an dem einst geruhsamen Ort kurz zu verweilen
und zu verschnaufen.

Dabei hat diese kleine Kapelle eine lange, wechselvolle Geschichte hinter sich,
und ihre Entstehung ist mit einer schönen Legende verknüpft.

Sie ist im Sammelband Ecce-Homo des Stadtarchivs folgendermassen beschrieben:
„Junker Hieronymus Wallier von Solothurn, damals Vogt zu Gösgen, hatte auf der Jagd
einen kostbaren Ring verloren und gelobte im Falle des Wiederfinden eine Kapelle erbauen zu lassen.
Einige Zeit nachher fand er den Ring an einem Dornbusch hängend und er liess diese Kapelle
an der Fundstelle erbauen und dotierte dieselbe mit 4000 Pfund Solothurner Währung,
deren jährlicher Zins zum Unterhalt der Kapelle verwendet werden soll.
Die Legende wird belegt mit dem Wappenstein über dem Eingang der Kapelle mit seinen Zeichen.
Auf der innern Seite stehen die Initialen J.H.W.L.Z.Gö 1611 für Junker Hieronymus Wallier
Landvogt zu Gösgen 1611.

Auffallend ist der aus dem Boden ragende, abgeschliffene Stein neben dem Eingang.
Nach altem Brauch habe man ihn vor dem Betreten des Gotteshauses mit dem Fuss berührt,
in der festen Ueberzeugung danach immer gut zu Fuss zu sein.

Im Jahre 1958 wurde die Hauptstrasse (Aarauerstrasse) ausgebaut.
Die Kapelle musste weichen und wurde Stein für Stein abgebaut und einige Meter südlich
neu aufgebaut.
Es sind dieses Jahr 50 Jahre, dass die ursprünglich aus dem 17. Jhdt. stammende `Ecce-Homo-Kapelle`
an der Aarauerstrasse neu errichtet und am 2. Juli 1960 durch den damaligen Basler Diözesanbischof
Franziskus von Streng eingeweiht worden ist.
Bis heute spielt das `Käppeli` im Leben der Marienpfarrei eine bedeutsame Rolle.
An jedem ersten Freitag eines Monats, den `Herz-Jesu-Freitagen`,
ist das Käppeli nachmittags für Gebet und Besichtigung geöffnet.

Seit Frühlingsbeginn 2010 (also 1.März) beheimatet das „Käppeli“ nun auch noch einen Geocache.
Der Micro-Tube ist ausserhalb der Kapelle, jedoch im trockenen Dunklen zu finden.

Es grüsst und dankt für den Besuch seiner Caches de HP vo Oute


(? Sternchen bei GCVote) Bei meinen Cache sind GCVote Qualifizierungen willkommen, aber nur mit Personifizierung im Log.

Additional Hints (Decrypt)

Qvr Zvpeb-Ghor Xncfry fbyygr uvagre qrz erpugra Srafgrexerhm na rvarz natrxyrogra Sreevgzntargra uäatra.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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