„Schahaaatz, lass uns doch mal zu Ikea fahren!“ -
„Schon wieder? Was willst’n da?“ - „Och,
nur mal kucken!“
Welcher Mann kennt sie nicht, diese oder ähnlich unheilvolle
Gespräche zwischen ihm und seiner Angebeteten. Und weil wir unsere
Frauen mehr als alles andere lieben, geben wir natürlich nach und
kucken mit.
Meistens läuft es dann darauf hinaus, dass man stundenlang völlig
genervt durch besagtes Möbelhaus schleicht und an der Kasse fast
einen Herzkasper kriegt, weil man wieder mal 1756,89€ nach
Schweden überweisen darf. Vom anschließenden Aufbau möchte ich an
dieser Stelle gar nicht erst anfangen (man beachte die beiliegende
Montageanleitung). Doch damit ist nun endlich
Schluss! Für alle, die ihre freie Zeit nicht mit Billy, Molger und
Aneboda verbringen möchten, gibt es endlich eine (angenehme)
Alternative:
Den Mystery für Ikeaphobiker!
Oft ist es ja so, dass man als Begleiter nur dumm rumsteht, sich
langweilt und von Minute zu Minute - sagen wir mal:
„ungeduldiger“ wird. Das wiederum schlägt sich
natürlich sofort in der Laune der Begleiteten nieder, die das als
Anlass nimmt, sich noch mehr Zeit für den Einkauf zu lassen. Ein
Teufelskreis!
Um dem entgegen zu wirken, ist es ratsam, ab dem Eingang zum
Möbelhaus getrennte Wege zu gehen und sich für später am Ausgang zu
verabreden. So profitieren beide Seiten!
Auf euch wartet nun ein Ikea-Besuch der etwas anderen Art. Versetzt
euch in die Lage von unserem Protagonisten Anders
Vaskåstenmjölkmann und betrachtet das Möbelhaus mit anderen Augen
– heißt: von außen und allen Seiten!
Anders hat schon unzählige Ikea-Besuche hinter sich und die
Schnauze gestrichen voll. So ist er mit seiner Freundin Inger den
Kompromiss eingegangen, sie quasi als Fahrer zu begleiten, aber die
Runde durch das Geschäft nicht mitmachen zu müssen. Dieser
Glückslpilz...
Bevor sich Anders auf den Weg machen kann, hat er noch ein wenig
Zeit. Inger muss sich selbstverständlich noch schick machen für den
Einkaufsbummel. Es könnte ihr ja jemand Bekanntes über den Weg
laufen! Also setzt sich Anders erst mal gemütlich an den Rechner
und surft auf den Wellen des Internets. Doch selbst dort bleibt er
vor dem „Schwedischen Irrenhaus“ nicht verschont.
Verzweifelt versucht er, diese sinnlosen Infos zu
„umschiffen“. Er findet folgendes, ganz nebenbei und
völlig unbeabsichtigt, heraus:
1. IKEA ist ein Akronym, das sich u. a. aus den Initialen des am
30. 03. 1926 in Älmhult geborenen Gründers Ingvar Kamprad zusammen
setzt. Eben dieser schockierte die Öffentlichkeit, als er bekannt
gab, an einer bestimmten Krankheit zu leiden. Welche
ICD-10-Klassifikation hat diese Krankheit? Gesucht ist die
zweistellige Zahl. (R__ - A)
2. Kamprad stammt aus der schwedischen Provinz, nach der nicht
nur die Ikea-Kinder-Abstellkammer benannt ist, sondern in der auch
Astrid Lindgrens Geschichten um den Rotzlöffel Michel spielen. Wie
heißt die Ostseeinsel, die direkt vor der Ostküste dieser Provinz
liegt? Die Ordnungszahl des vierten Buchstaben des Namens der Insel
sei (B).
3. In Älmhult eröffnete am 28. Oktober 1958 das erste
Ikea-Möbelhaus. Bereits fünf Jahre später expandierte der Konzern
nach Norwegen. Wie lautet die Postleitzahl des Ortes, in dem das
erste deutsche Ikea-Möbelhaus eröffnet wurde? Die Quersumme der PLZ
sei (C).
4. Das Billy-Regal, der Ikea-Klassiker schlechthin, entstammt
der Feder von Gillis Lundgren, der sich ursprünglich nur um den
Ikeakatalog und nicht um Möbeldesign kümmern sollte. Die ersten
Billy-Skizzen entstanden auf einer Serviette. Seit 1980 ist Billy
auch in Weiß erhältlich. Im selben Jahr gab auch Bob Marley sein
letztes Konzert. Die Summe aus Tag und Monat sei (D).
Na endlich, Inger ist fertig. Dann kann’s ja losgehen! Auf
zu einem…






Die Koordinaten des Listings selbst haben nur soviel mit dem
Cache zu tun, dass man sich dort von seiner Begleitung trennen
sollte, um nicht mit einkaufen gehen zu müssen. Die Dose liegt ein
Stück weiter weg.
Hier könnt ihr schauen, ob ihr die richtige Position errechnet
habt.
Ach ja, falls sich ein Ikea-Mitarbeiter oder sonst wer durch
diesen Cache auf den Schlips getreten fühlt; Nehmt's nicht so
ernst! Ist doch alles nur Spaß! 
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