Der Marmor aus Schupbach hat internationale Freunde
gefunden. So wurde Marmor aus Schupbach im Empire State Building
(New York) verbaut, im Trierer Dom, im Würzburger Dom, in der
Eremitage (ein Kunstmuseum) in St. Petersburg und in der Metro in
Moskau.
Bei den Recherchen vor Ort trafen wir auf einen sehr
freundlichen Einheimischen, der uns bereitwillig zu diesem
aufgegebenen Steinbruch geführt hat, welcher frei zugänglich und
leicht zu betreten ist.
Nehmt Euch ruhig die Zeit, und schaut euch genau um.
Achtet darauf, dass feuchter Marmor sehr rutschig ist. Der hier ist
sogar moosüberwachsen.
Auf dem Weg zum Cache kommt ihr an dieser
Formation vorbei:

Wir würden
uns sehr freuen, wenn jeder Cacher seinem Log ein Bild aus diesem
Winkel beifügen würde. So kann man schön beobachten, wie der Platz
zu verschiedenen Jahreszeiten und Lichtverhältnissen
aussieht.
Der Cachebehälter ist eine kleine Lock & Lock
- Dose. Zur Sicherheit haben wir einen Stein draufgelegt ;-)
Viel Spaß bei der Suche und bringt euch nicht unnötig
in Gefahr!