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1. Station (HETzt Euch nicht)
Geht vom Parkplatz aus ca. 50 m in südöstlicher Richtung zur
Schrankenanlage. Dort im Umkreis von 15 m findet Ihr ein Schild wie
auf dem Foto 01 abgebildet.
Hier findet Ihr die Koordinaten für die 2. Station.
N 50 34, ………………….
E 007 58, ………………..
2. Station (Prophetenzahl)
Zähle die gesamte Anzahl der Klemmringwindungen der hangseitigen
Schiene innen am Schienenstoß (6 Schrauben). Die Anzahl sei A.
Daraus ergibt sich folgende Formel für die nächste Station:
N 50 34,(A-(√A))²-A+10 -> N 50
34,……………………
E 007 58,A²+A-1 -> E 007
58,………………….
3. Station: „Röhm-Putsch“
Im Bereich des Fotos 02 (10m Umkreis) findet Ihr eine Inschrift in
der hangseitigen Schiene, die den Entstehungsort und das Alter
angibt. Beim Ort müsst Ihr den Buchstabenwert jedes einzelnen
Buchstaben im Alphabet für die Formel verwenden, beim Jahr die
Jahreszahl. Daraus ergibt sich folgende Formel für die nächste
Station:
Ort: bcdefgh Jahr: i
N 50 34, ((c²-d²-h²-(b+e+g)²)xe -> N 50
34,……………………
E 007 58, i-1800 -> E 007
58,………………….
Achtung:
Wenn Ihr jetzt weitergeht, achtet auf Relikte der alten
Eisenbahnstrecke, wie z.B. eine Haltestelle mitten im Wald, die
wahrscheinlich als Haltestelle für den darüber befindlichen
Friedhof galt. Es ist ein Niedergang zu sehen und ein Podest mit
Treppenstufen, die im Nirgendwo enden.
Ab N50 34,069/E007 58,223 bitte leise verhalten, da Ihr Euch nahe
einer Bebauung an den Gleisen vorbeibewegt. Ab N50 34,029/E007
58,162 könnt Ihr auch kurzfristig die Gleise verlassen und rechts
oberhalb parallel zu den Schienen bis zur Straße gehen. (Diesen Weg
könnt Ihr in umgekehrter Richtung für den späteren Rückweg nutzen,
da er Euch zum Friedhof und dann auch zum Parkplatz zurückführen
kann).
4. Station „nur bei offener Schranke zu
lösen“
Achtet bitte auf Muggel bevor Ihr hier herumstöbert! Aus der
südöstlichen Schrankenanlage (2) sind zwei Zahlenpaare zu
ermitteln. Sucht einen Stromkreis, der mit den Zahlen von
…bis… und den Buchstaben von …bis …
gekennzeichnet ist. Summiert jeweils die Zahlenwerte und Ihr
erhaltet zwei Zahlen:
K = __ __ __ m= __ __
Daraus ergibt sich folgendes für die nächste Station:
Die 2. und 3. Nachkommastelle der Nordkoordinate ergeben sich aus
„m“ plus dem Produkt aus der 2-stelligen Quersumme von
„k“ und der Hunderterstelle von „k“ minus
15. Die 1. Nachkommastelle der Nordkoordinate ergibt sich aus der
Multiplikation der 2. und 3. Nachkommastelle der
Nordkoordinate.
Die drei letzten Ziffern für die Ostkoordinate ergeben sich aus dem
Doppelten von „m“ plus der zweistelligen Quersumme von
„k“.
N 50 33, -> N 50
33,……………………
E 007 58, -> E007
58,………………….
5. Station: „Vorsicht Steinschlag!!!!!!!!“
Auf der Westseite ist im Umfeld (ca. 15m Radius) der Stützmauer
nach 6 Hinweisen zu suchen:
N=____O=_____ P=_____ Q=_____ R=____ S=_____
Nun habt Ihr es bald geschafft! Aus den Zahlen, die Ihr gefunden
habt, ergibt sich die Koordinate zum Final.
N 50 33,NOP -> N 50
33,……………………
E 007 58,QRS -> E007
58,…………………..
Final: „Endlich geschafft“
Der Cache befindet sich gut versteckt im erweiterten Umkreis der
Brücke. Bitte legt ihn genau dort wieder hin, aber das kennt Ihr
ja.
Zur Brücke:
Wenn Ihr bis zur Brückenrampe weiter geht habt Ihr einen herrlichen
Blick über die gesamte Brücke. Ihr könnt Euch auch das
Brückenwiderlager von unten anschauen, dazu geht Ihr am besten
links herum nach unten. Bitte betretet aber nicht die Brückenanlage
selbst, dieses ist strengst verboten und es besteht dort “
Lebensgefahr“.
Das beeindruckende Stahlträgerviadukt (Hülsbachtalbrücke) in
Westerburg ist eine der wenigen baulichen Besonderheiten auf dieser
Strecke und gilt als architektonisches Meisterwerk. Sie wurde im
Jahr 1906 von der „Tillmann´schen Eisenbau AG“
errichtet. - Länge: 257,2m; höchster Punkt: 30,68m; Gewicht: 600
Tonnen - Die Brücke besteht aus zwei je an den Enden befindlichen
Rampentischen aus Stein und einem Stahlträger, der aus sogenannten
doppelten Gerberschen Balken konstruiert wurde und auf vier
Pendelstützen ruht. Alle Verbindungen wurden seinerzeit genietet. -
Seit 1985 ist die Stahlbrücke unter Denkmalschutz gestellt. Sie
prägt schon fast 100 Jahre lang das Bild der Stadt
Westerburg.
Happy caching wünschen die GeoTrolle aus Bonn!!
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