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Lost Place - 600 Tonnen Stahl Multi-Cache

This cache has been archived.

Dr. Zarkov: Hallo geotrolle,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

Dr. Zarkov
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 3/9/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:



Grundsätzliche Informationen:

Länge: ca. 3,0 km vom Parkplatz (hin und zurück)
Höhenunterschied: ca. 50 m
Cachedauer: ca. 1 – 1,5 h
Anreise:

Mit dem PKW
Geparkt werden kann bei: N50 34.317´ / E007 58.253´

Ab Bahnhof Westerburg zu Fuß/ mit Taxi bis zu den Koordinaten (Parkplatz Waldfriedhof). Oder ab Busbahnhof zu Fuß oder mit Taxi (Parkplatz Waldfriedhof).

Zugänge:

Allgemeines:
Zugänge:
Zum Teil stark überwucherte Bahntrasse (vor allem im Frühjahr und Sommer). Schwellen und Gleise liegen noch vor Ort und sind bei Nässe teils rutschig – Vorsicht!
Kein Kinderwagen/kein Rollstuhl möglich auf der gesamten Strecke des Chaches.

Ausrüstung:
Trittsicheres festes Schuhwerk, lange Hose, robuste Jacke und Handschuhe sinnvoll; Evtl. Machete erforderlich, wobei wir versuchen werden den Weg begehbar zu halten. Taschenrechner, evtl. Taschenlampe


Geschichte:
Historie Westerwaldquerbahn
Zur Strecke:
Die Westerwaldquerbahn ist eine 74,3 km lange Eisenbahnstrecke, die von Herborn über Driedorf, Fehl-Ritzhausen und Westerburg nach Montabaur führte. Heute ist nur noch der Abschnitt zwischen Wallmerod und Montabaur für den Güterverkehr in Betrieb.
Das hier betrachtete Teilstück zwischen Rennerod und Westerburg wurde am 16.07.1907 in Betrieb genommen. Am 30. Mai 1981 fuhren die letzten Personenzüge zwischen Rennerod, Westerburg und Montabaur. Der Güterverkehr zwischen Westerburg und Rennerod wurde nach fast 98 Jahren am 18. April 1995 eingestellt. Die endgültige Streckenstilllegung erfolgte dann zum 23.03.1998.
Der gemeinnützige Verein Interessengemeinschaft Westerwald-Querbahn (IWQ) e.V. wurde am 24.10.2002 in Rennerod, Ww., gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die Strecke wieder nutzbar zu machen. Sollte dieses Projekt verwirklicht werden können, so werden bzw. müssen wir unseren Cache natürlich verlegen.

Und nun zum Cache:
Wir haben jeder Station einen Namen gegeben, der Euch unter Umständen weiterhelfen kann. Bitte seid aber vorsichtig.

Cachebeschreibung:

1. Station (HETzt Euch nicht)
Geht vom Parkplatz aus ca. 50 m in südöstlicher Richtung zur Schrankenanlage. Dort im Umkreis von 15 m findet Ihr ein Schild wie auf dem Foto 01 abgebildet.
Hier findet Ihr die Koordinaten für die 2. Station.
N 50 34, …………………. E 007 58, ………………..

2. Station (Prophetenzahl)
Zähle die gesamte Anzahl der Klemmringwindungen der hangseitigen Schiene innen am Schienenstoß (6 Schrauben). Die Anzahl sei A. Daraus ergibt sich folgende Formel für die nächste Station:
N 50 34,(A-(√A))²-A+10 -> N 50 34,……………………
E 007 58,A²+A-1 -> E 007 58,………………….

3. Station: „Röhm-Putsch“
Im Bereich des Fotos 02 (10m Umkreis) findet Ihr eine Inschrift in der hangseitigen Schiene, die den Entstehungsort und das Alter angibt. Beim Ort müsst Ihr den Buchstabenwert jedes einzelnen Buchstaben im Alphabet für die Formel verwenden, beim Jahr die Jahreszahl. Daraus ergibt sich folgende Formel für die nächste Station:
Ort: bcdefgh Jahr: i
N 50 34, ((c²-d²-h²-(b+e+g)²)xe -> N 50 34,……………………
E 007 58, i-1800 -> E 007 58,………………….

Achtung:
Wenn Ihr jetzt weitergeht, achtet auf Relikte der alten Eisenbahnstrecke, wie z.B. eine Haltestelle mitten im Wald, die wahrscheinlich als Haltestelle für den darüber befindlichen Friedhof galt. Es ist ein Niedergang zu sehen und ein Podest mit Treppenstufen, die im Nirgendwo enden.
Ab N50 34,069/E007 58,223 bitte leise verhalten, da Ihr Euch nahe einer Bebauung an den Gleisen vorbeibewegt. Ab N50 34,029/E007 58,162 könnt Ihr auch kurzfristig die Gleise verlassen und rechts oberhalb parallel zu den Schienen bis zur Straße gehen. (Diesen Weg könnt Ihr in umgekehrter Richtung für den späteren Rückweg nutzen, da er Euch zum Friedhof und dann auch zum Parkplatz zurückführen kann).

4. Station „nur bei offener Schranke zu lösen“
Achtet bitte auf Muggel bevor Ihr hier herumstöbert! Aus der südöstlichen Schrankenanlage (2) sind zwei Zahlenpaare zu ermitteln. Sucht einen Stromkreis, der mit den Zahlen von …bis… und den Buchstaben von …bis … gekennzeichnet ist. Summiert jeweils die Zahlenwerte und Ihr erhaltet zwei Zahlen:
K = __ __ __ m= __ __
Daraus ergibt sich folgendes für die nächste Station:
Die 2. und 3. Nachkommastelle der Nordkoordinate ergeben sich aus „m“ plus dem Produkt aus der 2-stelligen Quersumme von „k“ und der Hunderterstelle von „k“ minus 15. Die 1. Nachkommastelle der Nordkoordinate ergibt sich aus der Multiplikation der 2. und 3. Nachkommastelle der Nordkoordinate.
Die drei letzten Ziffern für die Ostkoordinate ergeben sich aus dem Doppelten von „m“ plus der zweistelligen Quersumme von „k“.
N 50 33, -> N 50 33,……………………
E 007 58, -> E007 58,………………….

5. Station: „Vorsicht Steinschlag!!!!!!!!“
Auf der Westseite ist im Umfeld (ca. 15m Radius) der Stützmauer nach 6 Hinweisen zu suchen:
N=____O=_____ P=_____ Q=_____ R=____ S=_____

Nun habt Ihr es bald geschafft! Aus den Zahlen, die Ihr gefunden habt, ergibt sich die Koordinate zum Final.
N 50 33,NOP -> N 50 33,……………………
E 007 58,QRS -> E007 58,…………………..

Final: „Endlich geschafft“
Der Cache befindet sich gut versteckt im erweiterten Umkreis der Brücke. Bitte legt ihn genau dort wieder hin, aber das kennt Ihr ja.

Zur Brücke:
Wenn Ihr bis zur Brückenrampe weiter geht habt Ihr einen herrlichen Blick über die gesamte Brücke. Ihr könnt Euch auch das Brückenwiderlager von unten anschauen, dazu geht Ihr am besten links herum nach unten. Bitte betretet aber nicht die Brückenanlage selbst, dieses ist strengst verboten und es besteht dort “ Lebensgefahr“.
Das beeindruckende Stahlträgerviadukt (Hülsbachtalbrücke) in Westerburg ist eine der wenigen baulichen Besonderheiten auf dieser Strecke und gilt als architektonisches Meisterwerk. Sie wurde im Jahr 1906 von der „Tillmann´schen Eisenbau AG“ errichtet. - Länge: 257,2m; höchster Punkt: 30,68m; Gewicht: 600 Tonnen - Die Brücke besteht aus zwei je an den Enden befindlichen Rampentischen aus Stein und einem Stahlträger, der aus sogenannten doppelten Gerberschen Balken konstruiert wurde und auf vier Pendelstützen ruht. Alle Verbindungen wurden seinerzeit genietet. - Seit 1985 ist die Stahlbrücke unter Denkmalschutz gestellt. Sie prägt schon fast 100 Jahre lang das Bild der Stadt Westerburg.

Happy caching wünschen die GeoTrolle aus Bonn!!

Version der Beschreibung: 1.1 vom 12.04.2010

Additional Hints (Decrypt)

Fgngvba 2: Rvar iba qvrfra Mnuyra vfg N: arha, frpumrua, süashaqmjnamvt, frpufhaqervßvt Fgngvba 3: Qvr rvafgryyvtra Dhrefhzzra qre Anpuxbzznfgryyra iba "A" haq "R" fvaq vqragvfpu. Fgngvba 3: Rws Wbgqvfwth pstwbrsh gwqv qo. 8a jca Tchc sbhtsfbh. Fgngvba 4: Qvr Fhzzr qre trfhpugra Mnuyra (Anpuxbzznfgryyra) iba "R" haq "A" vfg avpug jrfragyvpu xyrvare nyf 1000. Fgngvba 4: .upfvgarqv gfv z qah x abi rzzhferhD rtvyyrgfvrjm rvQ Fgngvba 5: Nore rva Irefgrpx vfg avpug jvr qvr Naqrera!

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)