Gotteshäuser: St. Mariä Himmelfahrt Traditional Cache
LupoHexe: Wir haben uns entschieden hier nicht mehr weiter zu machen ... vllt. findet sich ja ein neuer Owner der hier was neues hinlegt !!
Danke an alle Besucher und bis bald im Wald
Gruß Lupo+Hexe
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Gotteshäuser: St. Mariä Himmelfahrt
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Die kath. Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt, Köln-Porz-Grengel
Es begann im Wirtshaus
1952 wurde Grengel seelsorglich von der Pfarre Urbach abgetrennt. Die Katholiken der selbstbewussten jungen Gemeinde verweilten keinen Tag länger als nötig an den Röcken der Muttergemeinde. Sie versammelte sich, ärmlich, aber frei, mit ihrem Seelsorger Kpl. Jansen, dem späteren Kölner Weihbischof, jeden Sonntag in Saal des Forsthaus Grengel der Geschw. v. Franken. Für fast 1000 Katholiken des Neubaugebietes, deren Zahl stetig zunahm, wurde nun dringend ein geeigneter Gottesdienstraum benötigt.
Siedlerkirche in Rekordbauzeit
Die neue Kirche entstand im Verlaufe eines knappen Jahres und konnte am Nikolaustag 1953 geweiht werden. Die als zweischiffige rechteckige Halle errichtete, äußerst schlichte und typische Siedlerkirche der Nachkriegszeit, spiegelt die offene, tolerante und vorurteilsfreie Haltung der Grengeler Christen. Erbaut wurde die Kirche nach Plänen der Architekten Wolfram Borgard und Fritz Volmer als Stahlbetonskelettbau, dessen Wände mit Hartbrandziegeln ausgemauert sind.
Ein lichtdurchfluteter Raum
Im Innern sind Betonteile und Wände verputzt und farblich in Blau und Weiß voneinander abgesetzt. Der Altar erhebt sich nahe der Ostwand freistehend auf einem Podest in der Mitte des nördlichen Schiffes, so dass sich die Gemeinde an zwei Seiten um ihn versammeln kann. Der Altarraum grenzt im Norden an die verglaste Beton- Filigranwand des Turmes, durch die das Tageslicht in die Kirche fluten kann.
"Urbs Porzia me donavit"
Solnhofener Platten, die als mäandernde Linien verlegt sind, bilden den Fußboden der Kirche, der von der leicht geschwungenen Kiefernholzdecke kontrastiert wird. Die Betonkonstruktion des Daches wird von fünf schlanken Rohrstützen getragen. Die Ausstattung der Kirche wurde nach und nach durch die Mithilfe von Pfarrangehörigen sowie Privatleuten und Firmen von außerhalb erweitert. Die damalige Stadt Porz stiftete ein Fenster für die nördliche Fensterfront. Noch aus dem Jahr der Weihe stammen der Altar aus Tuffstein, der Tabernakel, das Wandkreuz und die Altarleuchter. Die Orgel, die 1964/65 in Opladen von Ernst Weyland gebaut wurde, ist eine Stiftung der Familie Mülhens. Von Anfang 1996 bis Mitte 1997 wurde die Kirche grundlegend renoviert und die Orgel um zwei Register erweitert.
2003 Goldenes Jubiläum
2003 konnte die Kath. Gemeine ihr 50. Kirchweihfest feiern.
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(No hints available.)
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