Biotopenrundgang Multi-Cache
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Zur Biotopvernetzung „Weiher Bruderholz“ gehören acht Biotope, mit teilweise mehreren Weihern und Tümpeln. Vier dieser kleinen Naturschutzgebiete werden bei diesem Multi besucht.

Einer der Weiher beim Biotop "Hohli Gass", Foto: Find-it-old
Kein Weiher gleicht den andern. Einige führen immer Wasser, während in manchen der Wasserspiegel schwankt und diese sogar austrocknen können. Auch sind manche Weiher vegetationsarm, in andern dagegen ist das Pflanzenwachstum sehr üppig. So decken die Tümpel und Weiher unterschiedliche Lebensraumansprüche ab und bieten Lebensraum für zahlreiche Amphibien wie zum Beispiel Wasserfrosch, Grasfrosch, Erdkröte, Bergmolch, Fadenmolch oder Kammmolch. Aber auch auf den Feuchtwiesen rundum gibt es viel zu sehen, wie zum Beispiel verschiedenste Blumen, über 10 Heuschreckenarten, diverse Schmetterlinge, Wildbienen und viele andere Insekten.
Eine Biotopvernetzung (auch Biotopverbund) ist die Schaffung eines Netzes von (Einzel-)Biotopen, welches das Überleben bestimmter Arten sichert. Ein Biotopverbund besteht, wenn die zwischen gleichartigen Lebensräumen liegende Fläche für Organismen überwindbar ist, so dass ein beidseitiger Artenaustausch möglich ist. Sonst droht ihnen Isolation oder gar das Aussterben.
Beim Grasfrosch zum Beispiel darf der Abstand zwischen den Weihern maximal 1km betragen.
Als Wanderkorridore und Trittsteinbiotope dienen Hecken und Waldränder, Gebüsche und Einzelbäume, Blumenwiesen und Staudenfluren.
Wichtig: Der Endcache ist nicht im Naturschutzgebiet versteckt!
Start/Station 1, "Hohli Gass”
N 47° 30.608 E 007° 35.357
Welcher Frosch ist auf der Infotafel abgebildet? A =
- Laubfrosch = 0
- Grasfrosch = 5
- Wasserfrosch = 8
Wieviele Amphibienarten kann man hier entdecken? B =
Station 2, „Seiglermatten“
N 47° 30.717 E 007° 34.792
Welches Tier sieht man beim grossen Weiher am häufigsten? C =
- Grasfrosch = 8
- Gelbbauchunke = 1
- Wasserfrosch = 5
Welche Libelle ist ziemlich neugierig und deshalb an den Weihern kaum zu übersehen? D =
- Plattbauchlibelle = 4
- blaue Azurjungfer = 8
- Königslibelle = 1
Station 3, „Froloo“
N 47° 30.315 E 007°34.526
Wer nutzt die schattenspendenden Ast- und Grashaufen als Eiablageplatz? E =
- Zauneidechse= 1
- Ringelnatter = 5
- Schlingnatter = 3
Wieviele Tiere sind auf der Infotafel abgebildet? F =
Station 4, „Buechloch“
N 47° 30.045 E 007° 35.170
Wer ist hier leider verschwunden? G =
- Bergmolch und Wasserfrosch = 5
- Geburtshelferkröte und Gelbbauchunke = 1
- Kammmolch und Erdkröte = 3
Welche Wasserpflanze sieht man hier nicht? H =
- Seerose = 3
- Gelbe Schwertlilie = 0
- Wasserstern = 4
Station 5/Final
Den Endcache findest du bei:
N 47° 30. A / B - 2 / C
E 007° 35. D / E + F / G + H
Weitere Infos:
- Wer mit dem ÖV kommt, fährt am besten mit dem Tram 11 bis Surbaum.
- Auf der Plattform beim Froloo (Station 3) könnt ihr das ganze Jahr hindurch einen schönen Rundblick geniessen: vom Blauen zum Belchen und über die St. Chrischona zur Eggfluh!
- In der Nähe des Biotops „Hohli Gass“ hat es zwei Picknickplätze
Einen weiteren Picknickplatz hat es kurz nach dem Biotop „Froloo“, siehe Waypoints
- Zwischen den Biotopen „Seiglermatten“ und „Froloo“ kommt ihr am Bruderholzhof vorbei, einem Bauernhof mit einem Bio-Selbstbedienungshofladen.
- Auf dem Weg lauft ihr direkt am Tradi Stromi(GC1Y2KM) vorbei.
Viel Spass und viele wunderschöne Naturerlebnisse wünscht
baumtan.
Additional Hints
(Decrypt)
[Final:] pn. 3 Zrgre arora qrz Jrt hagre rvarz hztrfgüemgra Onhz.
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