GSM-Transmitter I Traditional Cache
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Es handelt sich hier um einen Nano-Cache.
Um das Logbuch aus dem Cache zu bekommen, wäre eine Pinzette o.ä.
empfehlenswert.
Allgemeines:
Die Grundlage der mobilen Kommunikation ist ein Netz von so
genannten Zellen. In jeder Zelle sorgt die Antenne einer
Basisstation mittels Funkübertragung für die Verbindung zu den
Mobiltelefonen. Die Basisstation besteht aus der Mobilfunk Sende-
und Empfangsanlage samt Antennen und der Steuer- und
Versorgungseinheit, welche die Stromversorgung, Lüftung,
Netzanbindung, Klima- und Alarmanlage beinhaltet. Üblicherweise ist
sie an einem Antennentragemast oder Gebäude montiert.
Basisstationen sind entweder über herkömmliche Telefonleitungen
oder mittels Richtfunk mit einer Zentrale verbunden. Die Zentrale
(Mobile Switching Center - MSC) leitet die Gespräche an jene
Basisstation weiter, in deren Zelle sich das jeweilige Mobiltelefon
befindet. Entfernt sich ein Mobiltelefon aus einer Zelle, wird die
Verbindung automatisch von der Zentrale an die nächste Basisstation
weitergegeben. Die Größe der jeweiligen Zellen richtet sich nach
der erwarteten Anzahl an Mobilfunkteilnehmern in der Umgebung, dem
Bebauungsgrad und der Landschaft sowie nach der eingesetzten
Mobilfunktechnologie. UMTS-Anlagen haben in der Regel eine
Reichweite von nur ein paar hundert Metern, während GSM-Anlagen
eine Reichweite von einigen Kilometern haben können. In ländlichen
Regionen mit kleiner Mobilfunkdichte sind die Zellen
dementsprechend groß (bis zu 4 Kilometer Durchmesser), in
Großstädten hingegen klein (200 bis 500 Meter Durchmesser). Damit
ein Handy sicher funktioniert, müssen sich die Empfangsgebiete der
umliegenden Basisstationen überlappen - ähnlich wie bei
Straßenlaternen, die in kurzen Abständen stehen, um eine Straße
vollständig auszuleuchten. Der Standort einer Basisstation hängt
daher auch vom bestehenden Mobilfunknetz ab.

Funktion von Basisstationen:
Bei Basisstationen werden hauptsächlich Sektor-Antennen verwendet,
welche in horizontaler Richtung jeweils einen Bereich mit einen
Winkel von maximal 120 Grad abdecken. In vertikaler Richtung liegt
die Sendecharakteristik im Bereich zwischen 7 und 15 Grad, wobei
die Hauptsenderichtung durch Neigen der Antenne meistens etwas nach
unten gerichtet wird. Direkt unterhalb der Antenne befindet sich
ein Bereich der "Cone of silence" genannt wird. Darunter ist ein
Bereich zu verstehen, in dem nur geringfügige Immissionswerte
auftreten. Weiters werden elektromagnetische Felder durch das Dach
(Ton, Eternit, Blech), Wände, Stahlbeton usw. stark gedämpft.
Dadurch ist eine Reduzierung um den Faktor 100 bis 500 gegeben. Für
den von der Hauptsenderichtung "ausgeleuchteten" Bereich ist das
Signal durch die meist sehr exponierte Lage und Entfernung der
Antenne schon so weit reduziert, dass hier bereits nach wenigen
Metern Entfernung von der Antenne die in Österreich gültigen
Grenzwerte unterschritten sind.
Additional Hints
(Decrypt)
Qre Pnpur orsvaqrg fvpu hagre qre nhs qrz Fcbvyreovyq notrovyqrgra Frvgr qre teüara Irefbethatfrvaurvg.
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