Es war einmal ein junger Mann, der gerade volljährig durch die Landeshauptstadt NRW’s lief. Obwohl er dem CVJM angehörte, war alles, was er im Sinn hatte nur Mädchen, Mädchen, Mädchen. Aber er interessierte sich nur für einige Mädchen, und ganz besonders für A., neben der er Tür an Tür wohnte. Nein, sie hieß nicht Angela. Es war mehr als nur ein Gefühl. Bevor er ganz paranoid wurde, versuchte er, über sein Liebesradar mit ihr Kontakt aufzunehmen und er wünschte sich so sehr, dass sie da wäre. Er ließ nichts unversucht und schickte ihr sogar eine Botschaft in einer Flasche. Als sein Horoskop dann endlich günstig stand, nahm er allen Mut zusammen und gestand ihr, das er für sie gemacht wäre, um sie zu lieben. Langsam näherte auch sie sich ihm an und sie verabredeten sich zum ersten Rendezvous. Er dachte: Hey, heute Nacht könnte es klappen. Er zog seine Jeans an und unter dem Mond der Liebe trafen sie sich zum ersten Mal. Obwohl Rauch auf dem See lag, gingen sie segeln. Die Frösche quakten dazu eine böhmische Rhapsodie. Als sich der Morgen näherte und der kalte Atem der Lokomotiven heranzog, waren sie dann endlich ein Paar. Er sagte: ich folge dir, du folgst mir, sie schwebten auf Wolke sieben und fühlten sich auf der Treppe in den Himmel. Sie war seine Dame in schwarz und er die Liebesmaschine. Ihre Liebe war wie Sauerstoff, allgegenwärtig. Sie rockten durch die ganze Welt und kamen schließlich bis nach Amerika. Dort fanden sie eine kalifornische Herberge, wo sie den Rest ihres Geldes, Geldes, Geldes für ein Frühstück in Amerika ausgaben. Er dachte immer wieder, was für ein glücklicher Mann er doch war. Er hörte schon die Hochzeits-Röhrenglocken läuten, aber ihr ging das alles viel zu schnell. Nach einer Berührung zu viel sagte sie: Entschuldige, ich bin eine Dame und verschwand mit den Worten: Geh deinen eigenen Weg auf nimmer Wiedersehen, wie Staub im Wind. Er rief ihr noch nach: Lass es sein, aber vergeblich. Er war total am Boden zerstört, wie am 6.08.1945 und betrank sich mit dem Alkohol, den er aus Athen mitgebracht hatte, eine echte Tragödie. Er fühlte sich wie auf der Autobahn zur Hölle und sein Herz aus Glas zerbrach. Aber gegen Ende der 70er Jahre kam er endlich darüber hinweg und dachte er sich dann: Ich werde es überleben. Sein cooler Vater ermutigte ihn zusätzlich: Schau immer auf die schöne Seite des Lebens. Und so freute er sich schon auf die kommenden 80er Jahre. Aber das ist eine andere Geschichte………..
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Das Finale liegt bei:
N51° (D+X).(I+T)
E006° (L+P).(7xE+A)
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Bei Rückfragen könnt ihr uns auch gerne kontaktieren.
Viel Spaß beim Suchen.
MTKEus
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Im Cache befinden sich "70er-Urkunden" für die ersten 3 Finder.
Bringt bitte einen Stift mit.
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Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. Geochecker.com.
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Hinweis: Ü = UE
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