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Eine verhängnissvolle Affäre Mystery Cache

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MacMorph: Cache wird archiviert. Wird zu oft gemuggelt. Danke an alle Cacher die disen Cache gesucht und gefunden haben.

Greetingz

MacMorph
Von der
IPhone-Ban.de

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Hidden : 3/24/2010
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Als ich neulich, nachdem ich unzählige Bahnen geschwommen bin, vom Schwimmbad nach Hause lief, fiel mir ein Mann auf, der an einer Bushaltestelle stand. Das alleine ich natürlich nicht weiter auffällig da es durchaus öfters vorkommt, dass jemand an einer Bushaltestelle steht - und wenn er nur auf den Bus wartet. Ungewöhnlicher war es dann schon, dass er offenbar starke Schmerzen hatte und sich vor Krämpfen krümmte. Ich dachte zuerst, dass mir meine Augen einen Streich spielen, sie brannten noch ein wenig, da der Bademeister es mit dem Chlor wieder viel zu gut gemeint hat. Ich blieb also bei ihm stehen und fragte, ob ihm etwas fehlen würde – ja, ich weiß, die Antwort hätte ich mir durchaus selbst geben können aber man möchte ja freundlich sein und fragen ehe man z.B. mit einer Mund-zu-Nase-Beatmung beginnt. Mit schmerzerfüllter Miene, sah er zu mir auf. „Ich brauche Ihre Hilfe! Bitte!“ flehte er mit heiserer Stimme. Sein Leben ist in Gefahr. Er sei Sicherheitsbeauftragter in einem Werk zur Herstellung von schwefelhaltigen Wasserstoff-Verbindungen. Vor einigen Wochen habe er schwere Mängel an der Anlage festgestellt und seine Vorgesetzten darüber in Kenntnis gesetzt. Diese hätten jedoch in keinster Weise reagiert. Trotz mehrmaliger Meldung an seinen Vorgesetzen, wurden seine Warnungen einfach ignoriert. Schließlich habe er sich nur noch zu helfen gewusst damit zu drohen die Vorfälle der Presse zuzuspielen. Die Antwort seiner Vorgesetzten kam prompt: Wenn er nicht von sich aus den Mund halten würde, gäbe es andere Mittel und Wege ihm zum Schweigen zu bringen… Er fühlte sich verfolgt und seines Lebens bedroht. Erst gestern fand er in seinem Spind eine wachsweiche Substanz. Er dachte sofort an ein radioaktives Material und ließ es untersuchen. Es stellte sich heraus, dass es lediglich Natrium war, kein ungewöhnliches Material in dem Werk, aber es sollte nicht einfach so herum liegen. Generell war es skandalös, wie die Mitarbeiter aber mit den Materialen umgingen - ein weiterer Punkt auf seiner Mängelliste für die Presse. Er erzählte mir, dass er beschlossen hatte seine Paranoia etwas herunter zu fahren und einfach seinen Job zu erledigen. Was sollte der Chef schon tun? Ihn umbringen? Ihn in die Forschungsabteilung zur Verbesserung des Heliums für Kinderballone stecken? Ein bitteres Lächeln umspielte seine Lippen. „Sie hat mich Vergiftet!“. „Wer? Und Wie?“ Ihr Boss?“ Er lächelte gedankenverloren. „Nein!“, sagte er, seine Sekretärin Gina war es. Sie war seine Geliebte. Nur sie wusste, dass er gegen Mohn allergisch war. Er habe sich immer selbst als Antimon bezeichnet. Seltsam so kurz vor dem Tod noch dieser Galgenhumor. Die Krämpfe waren inzwischen so schlimm geworden, dass der Mann auf dem Boden zusammengesackt ist. „Warum hat ihre Sekretärin Ihnen das angetan?“ fragte ich den Sterbenden. Sie sei auch die Geliebte seines Vorgesetzten gewesen und hat dort einfach bessere Ausstiegschancen gesehen. „Du Schlappschwanz“ hätte Sie noch gerufen als er aus dem Büro auf die Strasse lief, voller Panik, den grausamen Tod vor Augen. „Wo sind diese Berichte? Ich bringe sie zur Polizei!“ Ich erhielt ein langes gequältes Stöhnen als Antwort. „Haben sie Schmerzen?“ fragte ich. „Ja natürlich“ sagte er sehr grob „Du Blödmann stehst auf meiner Hand!“ „Wenn du gut zugehört hast, dann wirst du den Sicherheitsbericht in Kiel finden.“ waren seine letzten Worte. Noch ein weiteres leises Stöhnen kam über seine Lippen gefolgt, von einem Aufbäumen; dann nichts mehr - er war Tod! Ich nahm meinen Fuß von seiner Hand und wischte die Spuren meiner Sohle mit einem Stofftaschentuch weg. Ich musste grinsen als ich mein Monogram sah - Tante Mathilda würde am Liebsten alle meine Sachen mit dem JJ verziehren. Aber wie sollte ich nun das Versteck finden? In Kiel? Ich durchsuchte seine Taschen und fand neben einen unbenutzten Kondom, auch ein Benutztes – Ich glaube nicht das es etwas zu bedeuten hat, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen. Ferner fand ich einen Zettel mit seltsamen Zahlen. N54.00.000 E010.00.000 Ich vermute das des Rätsels Lösung liegt in dem, was der Sterbende mir erzählt hat, nur was ist es......?

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. Geochecker.com.

Additional Hints (Decrypt)

zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)