Calmeletschacht Klarenthal
Der Calmeletschacht in Klarenthal wurde als Nebenschachtanlage der Grube Luisenthal, am 17. Mai 1910 als Wetterschacht unter dem Namen Ostschacht abgeteuft.
1920 wurde sie von der französischen Grubenverwaltung in Calmeletschacht umgetauft, nach einem Bergingeneur Napoleons.
Die verbliebenen Gebäude wurden im Februar 2005 einplaniert!
Ein paar Daten rund um die nicht mehr existenten Gebäude:
Bestand [bis Februar 2005]:
Fördermaschinenhaus (1910-1915) mit Fördermaschine (1914/1915, Dingler/Zweibrücken)
sowie die Maschinenhalle (1910-1915, in den 1920er Jahren erweitert).
Fördergerüst (stählernes Einstrebengerüst): Baujahr 1914/15 – Umbau 1939
Höhe 19.1 m – Abgerissen 1992
Schachtdurchmesser 6m.
Eigentlich müssen wir folgendes nicht erwähnen, tun es aber trotzdem:
Auf alle Fälle wieder so verstecken und tarnen wie er ist!