Hand
auf’s Herz, wir alle haben uns
doch schon mal gefragt, welches das wirklich originale Bananas
Foster Rezept ist. Die Antwort ist aber nicht ganz so simpel
– hier mal eine mögliche Variante aus New
Orleans:
Bananas Foster is a dessert made from bananas and
vanilla ice cream, with the sauce made from butter, brown sugar ,
cinnamon, dark rum, and banana liqueur. The butter, sugar and
bananas are cooked, and then the alcohol is added and ignited. The
bananas and sauce are then served over the ice cream. Preparation
of the dish is often made into a tableside performance as a
flambé.
The dish was created in 1951 by Paul Blangé at Brennan's Restaurant in New Orleans,
Louisiana. It was named for Richard Foster, a friend of Owen
Brennan's who was then New Orleans Crime Commission chairman. It is
still served at a number of fine restaurants in New Orleans as well
as in several restaurants around the world.
Rätsel:
Zwei
Freunde, nennen wir sie Rogerk3 und maboh, ziehen los und wollen
testen ob Bananas Foster wirklich rund um den Erdball serviert
wird. Da sie sich aber nicht auf eine gemeinsame Route einigen
können, entscheiden sie alleine zu reisen, und sich am Schluss
dieser Reise an einem bestimmten Ort wieder zu
treffen.
Rogerk3
liebt das wilde Umherreisen und hat sich deshalb entschieden über
Happy Valley Goose Bay und Denver nach
Ponta Delgada zu fliegen, wobei er
leider nur in Denver ein Bananas Foster entdecken kann. Nach
einigen Tagen zieht er weiter nach Reykjavik, wo er übrigens einen
ausgezeichneten Surf and Turf
(GC23YJ3)
und
ein anschliessendes Bananas Foster verspeist. Und weiter
geht’s nach Manaus um den Regenwald zu geniessen. Auch hier
ist unsere Nachspeise überraschenderweise gut zu bekommen. Ohne
Hunger aber immer noch mit Entdeckergeist bietet sich nun ein
Kurzbesuch in Yamoussoukro an. Nach einer weiteren interessanten
Mahlzeit (leider ohne Bananas Foster) neigt sich Rogerk3s
Forschungsreise dem Ende entgegen.
Auf
seiner Suche nach Bananas Foster reist maboh über Lissabon (wo er
ein ausgezeichnetes Bananas Foster verspeist) nach Santa Cruz de
Tenerife. Nach einigen Tagen am Strand und ohne ein Bananas Foster
zu finden, zieht’s ihn weiter nach Irkutsk. Wiederum
Fehlanzeige, es gibt nichts ausser Wodka und Wälder. So geht die
Reise bald weiter nach Windhoek, Bananas hat’s da, aber
keinen Foster. Auch auf einer Insel wird nachgeforscht – die
nächste Station nach den Elefanten heisst Annobon, mehr als eine Insalata mista
(GC25BET)
liegt
hier aber nicht drin. Gegen Ende der Odyssee lauten die
Destinationen Zanzibar (man sagt, dort gebe es ein feines Bier,
aber sicher kein Bananas Foster) und Oslo wo maboh Bananas Foster
vergeblich sucht, dafür eine hervorragende Omelette à la
Norvégienne serviert bekommt. Nach
diesem weiteren kulinarischen Highlight zieht es auch maboh wieder
in heimische Gefilde.
Wie
der geneigte Leser sicher bereits erahnt, treffen sich die beiden
Freunde am Ende der langen Reise in Nüderef um einen Cache zu
setzen und die weltweite Verbreitung des Bananas Foster zu
erörtern. Die Freude des Wiedersehens und über den neuen Cache ist
natürlich riesig, wenn da nur dieser elende Jetlag nicht
wäre…
Organisatorisches:
Ob
du richtig liegst siehst du
hier. Die Startkoordinaten sind gleichzeitig die
Parkplatzkoordinaten. Enjoy.