UPDATE 2025
Der Brunnen-Cache im Wald, ganz still und nicht ganz rund, da plätscherte Wasser einst aus dem Grund. Ein Brunnen, alt und oft gesehn, musst’ viele Sicherungen überstehn. Er trug einst Holz, dann flatternd Band, Metallketten glänzen heut’ – wie elegant. Doch jedes Mal, so wie es schien, verschwand die Dose – kaum zu sehn. Nun glänzt erneut das kühle Eisen, bereit, ein neues Spiel zu weisen. So bleibt der Ort im Cachertraum, mit Logbuch klein und Forscherflaum. Wer findet den Nano, mit Scharfblick wach, der schreibt sich ein – und lacht danach.

Bitte nicht an der Strasse halten, ist zu gefährlich!
Vorsicht !!!
Am Final besteht „Absturzgefahr“,
deshalb besonders auf kleineKinder achten!
Wo ist das Wasser ?
Für uns fast schon ein Lost Place, sind schon 1.000-mal dranvorbeigefahren und die "Anlage" noch nie richtig wahrgenommen.
Da die Hintergründe zum Verschwinden des Wassers nicht mehr im Logbuch zu finden sind, jetzt hier:
Bereits im 16. Jahrhundert wurde diese artesische Quelle erstmals erwähnt.
Mehrfachverändert und renoviert (letztmalig 1981)
schüttete diese Quelle in den letzten Jahren nur noch sehr unregelmäßig.
Aus Aufzeichnungen ist jedoch bekannt, dass der Fuchsbrunnen früher bis zu
800 Liter Wasser pro Minute in den im Tal fließenden Aschbach einspeiste.
Flyer als PDF Brunnenwanderweg, Forstamt Kaiserslautern